Dienstag, 30. November 2010

Buchtipp: Die Internetfalle: Risiken, Stolperfallen und Chancen im Social Web

Die Internetfalle: Risiken, Stolperfallen und Chancen im Social Web

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Ohne das Internet geht es nicht mehr – diesen Satz würden wohl die meisten von uns auf der Stelle unterschreiben. Über die reine Informationssuche hinaus, wird auch die digitale Interaktion immer wichtiger.

Doch die zahlreichen Kontakte, die bei Facebook und Co. so leicht zu gewinnen und zu pflegen sind, sowie die bequeme Online-Bestellung oder -Buchung täuschen oft darüber hinweg, dass das Social Web auch eine ganz andere, eine dunkle Seite hat. Thomas R. Köhler beschreibt in „Die Internetfalle“ die Risiken der (unbedachten) Internetnutzung und wirbt für einen aktiven Umgang mit denselben.

Denn die meisten Nutzer bewegen sich vielzu sorglos im Netz, geben persönliche Daten preis und vergessen dabei oft, dass der Datenschutz im Internet immer noch nicht rechtlich eindeutig geregelt ist. Zudem birgt jedes Mehr der zur Verfügung gestellten Daten eine größere Gefahr, Opfer von Cyberstalking oder Identitätsdiebstahl zu werden.

Das Buch:



Der Autor:

Thomas R. Köhler gilt als einer der führenden IT/TK-Experten im deutschsprachigen Raum. Er ist Autor zahlreicher Standardwerke zu Internet- und Technologiethemen (u.a. „IT von A bis Z“) und lehrt zudem Wirtschaftsinformatik und Competitive Intelligence.

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Mittwoch, 24. November 2010

Die letzte Steuer- und Schwarzgeldbastion der EU

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Es gibt sie doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa mit nur 2.500 Einwohnern hineinreden, nicht einmal der Papst findet dort Gehör.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichem Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig.



Auch wenn das 360 Quadratmeter große Land, das kaum jemand kennt, zu Mitteleuropa gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht.



Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.



In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.



Milliardär Roman Abramowitsch
Milliardär Roman Abramowitsch

Prominente wie der russiche Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.



Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.



Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Seit sieben Jahren versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik. Doch die Republik verwahrt sich gegen die Einmischung und steht außenpolitisch und militärisch unter dem Schutz eines großen EU-Mitgliedsstaates.



Wie die Republik heißt, wie man zu ihr gelangt und wer überhaupt hineingelassen wird, erfahren Leser im bezahlpflichtigen Bereich von GoMoPa.net.




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Die letzte Steuer- und Schwarzgeldbastion der EU

Artikel aus GoMoPa.net

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Es gibt sie doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa mit nur 2.500 Einwohnern hineinreden, nicht einmal der Papst findet dort Gehör.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichem Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig.



Auch wenn das 360 Quadratmeter große Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht.



Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.



In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.



Milliardär Roman Abramowitsch
Milliardär Roman Abramowitsch

Prominente wie der russiche Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.



Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.



Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Seit sieben Jahren versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik. Doch die Republik verwahrt sich gegen die Einmischung und steht außenpolitisch und militärisch unter dem Schutz eines großen EU-Mitgliedsstaates.



Wie heißt also die letzte Steueroase der EU?
Es handelt sich um die Theokratische Mönchsrepublik Athos. Das sind 17 griechisch-orthodoxe Großklöster, 1 russisch-orthodoxes Kloster, 1 bulgarisch-orthodoxes Kloster und 1 serbisch-orthodoxes Kloster, also insgesamt 20 Klöster, die sich zu einer Mönchsrepublik auf der Halbinsel Athos am Heiligen Berg Athos zusammengeschlossen haben. Diese Halbinsel ist der östlichste von drei wie Finger aussehenden Inseln, die von der griechischen Halbinsel Chalkidiki in das Ägäische Meer hineinragen. Geografisch gehört Athos zu Zentralmakedonien.



Völkerrechtlich gehört die Mönchsrerublik zu Griechenland, das als Suzerän den militärischen Schutz gewährt und die Republik außenpolitisch vertritt. Durch den autonomen Status obliegen innenpolitische Entscheidungen und die Verwaltung aber den Mönchen, ebenso gehört der Berg Athos nicht zum steuerlichen Gebiet der Europäischen Union. Jedes Kloster ist innerhalb der Mönchsrepublik autonom und wird von einem auf Lebenszeit gewählten Abt geleitet. Die Macht liegt bei den 20 Großklöstern, von denen Kleinklöster (Metochia), Mönchsdörfer (Skiten) und Einsiedeleien (Kellia) abhängen.




Convent

In dem kleinen Hauptort Karyes mit 200 Einwohnern befindet sich das Gebäude derRead more at www.gomopa.net
 

Montag, 22. November 2010

Für Blogger gibt es ein Adventswochenende inklusive Taschengeld in Berlin zu gewinnen

Um glücklicher Gewinner unseres Adventswochenendes in Berlin werden zu können, verfasst ihr einfach einen eigenen Blogbeitrag und veröffentlicht diesen bis zum 28.11. 23:59 Uhr.

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Der Countdown läuft: Nur noch wenige Wochen und dann ist es endlich wieder soweit:

Geschmückte Weihnachtsbäume, tolle Geschenke, nach Zimt duftende Weihnachtsmärkte, hoffentlich auch ein paar Schneeflocken und natürlich leckeres Weihnachtsgebäck – Weihnachten kommt mit großen Schritten.

Weihnachtsgewinnspiel 2010 – Gewinn ein Adventswochenende in Berlin
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Beeindruckende Sehenswürdigkeiten, zahlreiche Weihnachtsmärkte und eine festlich beleuchtete Innenstadt: weihnachten-berlin.de, die Autovermietung Sixt in Berlin und das Online-Reisebüro weg.de schenken euch ein unvergessliches Adventswochenende in der Hauptstadt.

Besonders die Weihnachtsmärkte in Dresden und Berlin begeistern jedes Jahr die Besucher. Verbringen Sie ein Wochenende in Berlin oder Dresden in einem Vier-Sterne-Hotel, inklusive 250,- Euro Taschengeld! Und damit Ihre Anreise und Rückfahrt bequem wird bekommen Sie von SIXT einen Mietwagen gratis!

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Alle Informationen zur Teilnahme

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen der Verlosung erhaltet Ihr auf den Weihnachtsseiten der Städte Berlin und Dresden:

Weihnachtsgewinnspiel Berlin und Weihnachtsgewinnspiel Dresden.

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Freitag, 19. November 2010

Bewerber informieren sich über Arbeitgeber online in Jobbörsen und Netzwerke

EVALUBA ist ein Portal zur Arbeitgeberbewertung. Bewerten Sie anonym und kostenlos Ihren Arbeitgeber, informieren Sie sich über Unternehmen, lesen Sie vorhandene Bewertungen und diskutieren Sie im Forum über alle Themen rund um Beruf und Karriere.

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Ob Unternehmenswebsite, Blogs oder Social Networks – die Jobsuche befindet sich im Wandel, und das Internet übt einen größeren Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen einen Job und Arbeitnehmer aus, als vielleicht vermutet. Im sogenannten „War of Talents“, also dem Kampf um verfügbare Talente, kommt es auf die feinen qualitativen Unterschiede an. Wer nicht attraktiv ist, wird nicht gesehen. Und gesehen wird man heute vor allem online.

Dies wurde unter anderem im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der EVALUBA AG in Zusammenarbeit mit dem Junior Business Team der Universität Hohenheim im September 2010 bei 100 Personen festgestellt. Rund 70% der Befragten beziehen ihre Informationen über Jobangebote und Praktika über virtuelle Jobbörsen. Knapp die Hälfte informiert sich zusätzlich über die Zeitung und 39% nutzen soziale Netzwerke. In diesen werden Meinungen über Unternehmen eingeholt und ausgetauscht. Dabei divergiert die Zahl innerhalb der Gruppe. So nutzen Studenten und Absolventen Soziale Netzwerke für die Informationsbeschaffung (41%) stärker als Arbeitnehmer (30%).

Besonders herausragend ist der Wert derer, die sich über das Unternehmen auf der Unternehmenswebsite informieren. 98% der Befragten nutzen diesen Weg, um sich vorab ein Bild von einem potentiellen Arbeitgeber zu machen. Der Anteil der Arbeitnehmer, die sich zusätzlich in Blogs informieren ist zwar geringer, als der unter den Studenten, jedoch mit rund einem Drittel nicht zu vernachlässigen. Ein Grund dafür könnte im unterschiedlichen Nutzerverhalten liegen. Die Vertreter der jüngeren Generation, der sogenannten Generation Y, sind mit dem Internet aufgewachsen und kennen sich mit den unterschiedlichen Informationskanälen, wie Blogs oder Frage-Antwort-Foren besser aus als die Generation ihrer Eltern.

Online-Portale, auf denen Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber bewerten können, sind sowohl unter Arbeitnehmern als auch Studenten noch nicht weit bekannt. Die Umfrage zeigt jedoch deutlich, dass es eine große Bereitschaft gibt, frühere, aktuelle und zukünftige Arbeitgeber zu bewerten. So geben insgesamt 47% der Arbeitnehmer und 51% der Studenten und Absolventen an, dass sie sowohl positiv als auch negativ bewerten würden. Besonders herausragend ist die Beurteilung der Nützlichkeit derartiger Bewertungen: Zwei Drittel der Studenten und Absolventen sehen derartige Bewertungen über Arbeitgeber für ihre eigene Jobsuche als nützlich bzw. sehr nützlich an.

Fazit der Studie: In der aktuellen Debatte um den Fachkräftemangel können Unternehmen erkennen, dass sie für die Akquirierung geeigneter Mitarbeiter auf das Internet und soziale Netzwerke zurückgreifen können und müssen. Insbesondere unter den Fachkräften von morgen ist der Weg über das World Wide Web etabliert und selbstverständlich. Die Präsentation des eigenen Unternehmens sowohl auf der Firmenwebsite als auch die Präsenz auf anderen Plattformen tragen im Wesentlichen zu einer stärkeren Wahrnehmung bei.

Website: www.evaluba.com


Über die Ealuba AG:

Arbeitnehmer können hier ihren Arbeitgeber nach verschiedenen Kriterien anonym bewerten

und damit ihrem eigenen Unternehmen wertvolle Hinweise über Stärken und Schwächen geben.

Gleichzeitig unterstützen die Bewertungen potentielle Bewerber bei der richtigen Wahl des zukünftigen Arbeitgebers.


Quelle: EVALUBA AG, Böblingen

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Mittwoch, 17. November 2010

Ist dass das neue iPhone 5 ?

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Apps, Spiele-Games, Jailbreak und Unlock sowie Apple News

Das neue iPhone 5: 8 MP Kamera, HD, NFC und erstes Bild?

Das neue Apple iPhone 5 wird wohl mitte 2011 kommen. Genau wie schon in den letzten Jahren wird Apple die fünfte iPhone Generation wohl auf der WWDC vorstellen. Der Jahresrythmus wurde bislang immer eingehalten und wird es wohl auch diesmal werden.


Grund genug schon jetzt mit den Spekulationen um das iPhone 5 anzufangen ;). Zum einen geht derzeit rum, dass die neueste iPhone Generation mit einer 8 Megapixel Kamera kommen wird. Via dday.it sind diese Gerüchte in Umlauf gekommen. Zudem spricht man von der Möglichkeit Full HD-Videos mit 1080p aufzeichnen zu können. Sicherlich wäre dieser Schritt nur logisch. Geräte wie HTC Desire HD oder auch Nokia N8 arbeiten derzeit schon mit richtig guten Kameras. Da muss Apple sich so oder so was einfallen lassen.


Neben diesen Gerüchten hat man auf VNExpress angeblich ein erstes Foto vom neuen iPhone 5 online gestellt. Dieses könnt ihr Links in diesem Artikel betrachten. Dieses Aussehen halten wir für nicht sehr wahrscheinlich. Außerdem glauben wir kaum, dass dieses Foto wirklich das iPhone 5 zeigt. Oder was meint ihr?


Da Android 2.3 und neue Android Geräte wohl NFC unterstützen werden, geht man nun auch davon aus, dass die neue iPhone Generation 5 ebenfalls mit Near Field Communication Support kommt. Damit soll das drahtlose Bezahlen mit dem Handy ermöglicht werden.

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Google Voice App fürs iPhone zugelassen

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Jetzt also doch: Google Voice App fürs iPhone zugelassen

Seit Dienstag Abend ist die iPhone-App zu Google Voice im amerikanischen App Store zum Download freigegeben - und das anderthalb Jahre nachdem Google die Zulassung eingereicht hatte. Eigenen Angaben zufolge prüfte Apple in diesem Zeitraum die native Anwendung. Eine 18-monatige Odyssee geht jetzt zu Ende.

Die Ausgangssituation der Voice App

Schon im Sommer 2009 erregte der Konflikt zwischen Google und Apple um die App das Interesse der US-Telekomaufsicht FFC. Diese verlangte damals eine Stellungnahme von Apple, Google sowie AT&T, dem US-iPhone-Exklusivanbieter. Damals konstatierte Apple, die Google-Voice-App nicht abgelehnt zu haben. Laut Apple könne die App aber die „charakteristische User-Experience“ des iPhones verfremden, denn Schlüsselfunktionen wie Telefonie und SMS-Nachrichten bekämen eine eigene Nutzeroberfläche. Auf Grund dessen sei es weiterhin notwendig, die Google-Voice-App im Hinblick auf eine App-Store Zulassung zu prüfen, erklärte Apple damals.

google voice iphone Jetzt also doch: Google Voice App fürs iPhone zugelassen

Was bietet die Google-Voice-App?

Bei Google Voice wird eine zentrale Telefonnummer bereitgestellt. Der Endnutzer kann sich nun Anrufe an diese Nummer an seine eigene Nummer weiterleiten lassen. Mit inbegriffen in die App sind ein kostenloser SMS-Service, günstige Tarife für Auslandsgespräche sowie besondere Features: beispielsweise ein Anrufbeantworter, der aufgezeichnete Sprachnachrichten in Textform wiedergeben kann.

Mehr zu Google Voice und der iPhone-App


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Montag, 15. November 2010

Standortinformationen der Region Stuttgart jetzt auch für iPhone und iPad

Augmented Reality und E-Paper: Standortinformationen der Region Stuttgart jetzt auch für iPhone und iPad

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sshot wrs0Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) informiert jetzt auch auf mobilen Endgeräten über die Region Stuttgart als Wirtschaftsstandort. Ab sofort können Informationen zu freien Gewerbeflächen wie auch zu Unternehmen ausgewählter Branchen mittels Augmented Reality (AR) mit Hilfe von Smartphones recherchiert werden. Interessenten auf der Suche nach einem passenden Büro können sich beispielsweise vor Ort Daten des Regionalen Gewerbeimmobilienportals in die reale Sicht der Handykamera einblenden lassen. Ferner können verschiedene Publikationen der WRS nun auch unterwegs gelesen werden. So ist unter anderem das Standortmagazin 179 als E-Paper für Tablet-PCs wie dem iPad verfügbar.

“Mit unseren neuen Angeboten für mobile Endgeräte reagieren wir auf die zunehmend mobile Internetnutzung und präsentieren die Region als Standort innovativer Medientechnologien”, sagt WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg. “Für unseren von High-Tech-Firmen, aber auch von IT und Kreativwirtschaft geprägten Standort ist es entscheidend, die Chancen neuer Medientechnologien wie Augmented Reality frühzeitig zu nutzen. Smartphones und Tablet-PCs werden immer mehr zu ernsthaften Arbeitsgeräten. Mit unseren neuen Angeboten zeigt die Region Stuttgart jetzt auch auf diesem Feld Präsenz.”

Gleich mehrere ihrer Datenbanken hat die regionale Wirtschaftsförderung in den Augmented-Reality-Browser “Layar” integriert, der auf Smartphones genutzt werden kann. Layar nutzt die in diese Mobiltelefone eingebauten Technologien wie Kamera, Kompass und GPS, um den Standort des Nutzers und seinen Blickwinkel zu bestimmen. Ausgehend von der Nutzerposition werden Zusatzinformationen in die reale Sicht der Handykamera eingeblendet. So können beispielsweise Daten des Regionalen Gewerbeimmobilienportals angezeigt werden, über das auch viele Kommunen der Region Stuttgart ihre freien Gewerbeflächen vermarkten. Interessenten können sich ausgehend vom realen Standort mitten in der Stadt oder in einem Gewerbegebiet freie Büro- oder Produktionsflächen oder auch Baugrundstücke anzeigen lassen. Die Detailinformationen wie Flächengröße, mögliche Nutzungen und Ansprechpartner können angeklickt werden.

Ähnlich präsentieren sich in Layar auch Firmen, die sich in den Competenzatlas IT, dem Branchenatlas der WRS für IT-Unternehmen aus der Region Stuttgart, eingetragen haben. Auch die Firmen aus dem jüngst neu aufgelegten Verzeichnis der Kreativdienstleister aus der Region sind in einer eigenen AR-Schicht sichtbar. Die Angebote werden in den kommenden Monaten um weitere Informationen erweitert. Technisch umgesetzt wurde die Anbindung der Datenbanken an den Layar-Browser vom Stuttgarter Programmierer Marc-René Gardeya vom IT-Dienstleister Hoppala, der unter anderem mit einer AR-Visualisierung der Berliner Mauer deutschlandweit für große Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Weitere WRS-Angebote für mobile Endgeräte nutzen das Online-Publikationsportal Issuu. Dort können beispielsweise das Standortmagazin 179 und der monatliche Konzertführer “stgt live” des Popbüros Region Stuttgart als E-Paper gelesen werden. Für die Online-Nutzung auf Smartphones oder Tablet-PCs gibt es eine mobile Variante der Internetseite, für Geräte mit Googles Betriebssystem Android steht zudem eine App zum Download bereit. Eine App für das iPhone ist angekündigt.

Info

Standortmagazin 179 | 179.region-stuttgart.de

Issuu.com | issuu.com/wrs-179

Popbüro Region Stuttgart | www.popbuero.de

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Freitag, 5. November 2010

Jetzt hat Apple schon seine eigene E-Commerce App

Jetzt hat Apple schon seine eigene E-Commerce App: "Store App".

Also das ist doch mal eine gelungene App - warum ist da noch kein anderer auf die Idee gekommen?

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1. Multi Channel Merchandising

2. Gift Options

3. Product personalization

4. Upsells
5. Rating, Reviews and Q&A

6. One Page Checkout

7. Selecting Product Variants

8. Store Finder Tools

9. Online & Offline Help

10. Store Reservations and Notifications

Finally, don’t just take my word for it, go check out the Apple Store application yourself! (Link for US iTunes accounts) What do you think of it?

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Donnerstag, 4. November 2010

SYNCHRONITY startet Informations und Serviceportal für de neuen Personalausweis

Mit Ausweis-Portal.de ist ein Informationsportal zum neuen Personalausweis (nPA) gestartet. Mit dem Portal bietet die Jenaer SYNCHRONITY GmbH zusammen mit fünf weiteren Unternehmen einen Rundum-Service, der von der Beratung bis hin zur technischen Umsetzung alle Prozesse der Integration des nPA in Online-Anwendungen abdeckt.

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sshot personalausweis neu1Der Neue kommt! - der neue Personalausweis! – ist schon da!

Seit dem 1. November 2010 löst der neue Personalausweis im Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ab.

Das neue Dokument, Ihre wichtigste Karte, wurde gegenüber Ihrem alten Ausweis mit einigen hilfreichen (!?) Neuerungen versehen.

Neu im Personalausweis wird ein Computer-Chip im Inneren der Karte sein, der es ermöglichen soll, dass Sie Ihren neuen Ausweis noch vielseitiger nutzen können als bisher – mit der Online-Ausweisfunktion und der Unterschriftsfunktion. Der neue Personalausweis wird (soll) die Möglichkeiten der Online-Kommunikation mit Behörden und Verwaltungen verbessern.

sshot personalausweis neu

Auf einen Blick:



  • Einführung am 01. November 2010

  • Scheckkartenformat

  • Chip im Innern der Ausweiskarte

  • Neue Funktionen für den Einsatz im Internet und an Automaten

  • Mehr Kontrolle über die eigenen Daten

  • Vorbereitet für die elektronische Signatur

  • Mehr Schutz gegen Missbrauch durch digitales Lichtbild und freiwillige Fingerabdrücke

Mit Ausweis-Portal.de ist ein Informationsportal zum neuen Personalausweis (nPA) gestartet. Mit dem Portal bietet die Jenaer SYNCHRONITY GmbH zusammen mit fünf weiteren Unternehmen einen Rundum-Service, der von der Beratung bis hin zur technischen Umsetzung alle Prozesse der Integration des nPA in Online-Anwendungen abdeckt. Zukünftig soll das Ausweisportal zur zentralen Anlaufstelle für die Einbindung des nPA bei eBusiness- sowie eGovernment-Anwendungen werden. Das Ausweis-Portal.de möchte dem Informationsbedarf Rechnung tragen und bietet darüber hinaus einen Rundum-Service für die Einbindung des nPA in öffentliche sowie private Online-Anwendungen.

Weitere Informationsseite/n:

www.personalausweisportal.de

de.wikipedia.org – Personalausweis

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Mittwoch, 3. November 2010

Fachmesse electronica 2010 jetzt auch mit eigener Messe-App

electronica - Elektronikmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen mit eigener iPhone-App

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Mit der Applikation EasyExpoNavigation können Besucher der diesjährigen electronica ihr Mobiltelefon jetzt auch als Messebegleiter nutzen.

Mit der iPhone Applikation erleichtert die electronica 2010 ihren Besuchern nicht nur die Suche nach Ausstellern und Produkten. Eine Auswahl von Sonderzielen (POI – Point of Interest), wie z.B. Foren, Restaurants und Haltestellen, sowie eine Veranstaltungsübersicht unterstützen bei der Messeplanung. Das kostenlose Tool beinhaltet außerdem zu allen Ausstellern zusätzliche Informationen wie Produkte und Adressen.

Für eine schnelle Orientierung und Navigation in den Messehallen sowie bei der An- und Abreise sorgen Pläne des Messegeländes und der einzelnen Hallen, die in der Applikation integriert sind. Ebenfalls integriert sind Abflugzeiten des Flughafen Münchens sowie Abfahrtszeiten der Münchener Verkehrsbetriebe am Messegelände.

Die Browservariante ist für alle Smartphones verfügbar und bietet bis auf die Echtzeit-Navigation die gleichen Möglichkeiten wie die Applikation. Anstelle der Wegführung erhält der Anwender bei der Auswahl seines Ziels eine Kartenansicht mit Markierung.

electronica 2010 de

Die electronica ist die Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen in der Elektronik.

Sie findet seit 1964 alle zwei Jahre in München statt und stellt Neuheiten aus dem gesamten Leistungsspektrum der Elektronik vor.

[ electronica :: Elektronikmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen ]

hybridica-messe-210

Mit vielen Synergien zur electronica findet seit 2008 parallel die hybridica,

Fachmesse zur Entwicklung und Herstellung hybrider Bauteile aus Metall-Kunststoffverbunden, statt.

[ hybridica :: BtoB Messe zur Entwicklung und Herstellung hybrider Bauteile ]

Wann: 9.-12. November 2010

Wo: Neue Messe München / Messe München International (MMI)

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Job-TIPP: Outfitberater (m/w) bei TOM TAILOR in Wertheim Mehr Info: https://tom-jobs.de/job/outfitberater-bei-tom-tailor-in-wertheim/ ...