Mittwoch, 26. Januar 2011

Der Jobtourismus erreicht jetzt auch Deutschland

Fachleute ermöglichen Jobtouristen authentische Einblicke in ihre Berufe.

Damit ist nicht etwa eine neue Form der Zeitarbeit gemeint, sondern die Möglichkeit als Tourist einen Tag lang in einem anderen Job zu verbringen. Bestenfalls natürlich sogar in einem Job den man als Traumberuf im Hinterkopf hat.

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sshot jobtourist

Möglich wird der Jobtourismus durch die Schweizer Plattform Jobtourist.net.

Hier treffen sich zwei Gruppen: Erwachsene, die ihren Traumberuf erleben wollen und Fachleute, die den Jobtouristen diesen Beruf zeigen.


Das in der Schweiz bereits im Oktober 2010 gestartete Projekt will den Jobtourismus international bekannt machen und kommt nun auch nach Deutschland. Über die Plattform können Profis aus allen erdenklichen Fachgebieten und Berufszweigen Schnuppertage für Erwachsene anbieten, natürlich gegen ein Entgelt für die eigenen Mühen. Die Erwachsenen Jobtouristen können diese Angebote annehmen und so einen Tag in ihrem Traumberuf verbringen und einen authentischen Einblick in ein anderes Berufsfeld erhalten ohne gleich die eigene Karriere wechseln zu müssen.

In der Schweiz gibt es bereits die ersten positiven Erfahrungen, denn mehrere dutzend Fachleute aus verschiedenen Berufsgattungen bieten in der Schweiz bereits Jobtours an. So sind beispielsweise Schnuppertage als Alpaka-Züchter, Alphornbauer, Autorestaurateur, Bikeguide, Bodypainter, Filmproduzent, Goldschmied, Helikopterpilot ( EUR 1.480,- für 1 Tag ), Käser, Lamatrekking-Führer, Stuntman, Tatöwierer oder gar als Vizepräsident einer Schweizer Partei ( EUR 26,- für 1 Tag ) möglich.

Profis und Fachleute gesucht

Mit dem Start in Deutschland sucht Jobtourist.de nun auch deutsche Profis aus allerlei Fachgebieten die einen Einblick in ihren Beruf gewähren wollen. Solch ein Einblick stellt für die Profis natürlich auch eine weitere Einkommensquelle dar, denn der Jobtourist bezahlt ja für den fachkundigen Einblick. „Wir wünschen uns Leute, die ihr Métier mit Leidenschaft ausüben und ihre Arbeit gerne jemandem zeigen, der sich aufrichtig interessiert“, sagt Sophie Everett, Mitgründerin von Jobtourist.de.

Wer als Profi Schnuppertage für seinen Beruf anbieten möchte kann auf jobtourist.de kostenlos und einfach ein Jobcoach-Profil mit Fotos, Angaben zum Programm und Infos zur eigenen Person erstellen. Mit Hilfen und Tipps werden auch weniger webversierte Benutzer durch die Erfassung geführt. Die Aufschaltung eines Profils ist kostenlos, allerdings wird eine kleine Kommission für durchgeführte Jobtours erhoben. Pro durchgeführte Jobtour fällt ein Beitrag von 12% (Minimum CHF 35.00 / EUR 25.00) des Buchungspreises an jobtourist.net an.

Die Gründer finanzieren die Plattform bisher aus eigener Kasse. Die Betriebskosten sollen inskünftig von den Einnahmen aus den Kommissionen gedeckt werden können.

Die Idee des Jobtourismus kommt auf beiden Seiten richtig gut an. Wer hat sich noch nicht mal einen Einblick in einen anderen oder gar seinen Traumberuf gewünscht. Von den oben genannten, in der Schweiz angebotenen, Berufen würde mich der des Helikopterpilot am meisten interessieren. Und es gibt noch viel andere Sachen die mir da spontan einfallen.

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Montag, 17. Januar 2011

Getränkelieferservice für Computer-Nerds

Getränke-Online-Portal webdrink.de jetzt in vielen Gebieten Deutschlands erreichbar.

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Umgezogen in eine neue Stadt? Neuer Job, neuer Partner oder neues Feriendomizil?

Oder einfach nur zu bequem zum nächsten Getränkehändler zu fahren. Sie haben gar kein Auto?

Alles kein Problem mit dem neuen Getränkelieferservice “webDrink“.

Hier finden Sie den passenden Getränkehändler in Ihrer Nähe. Machen Sie es sich einfach… “Klicken statt schleppen!”

Mühevolles Schleppen, Verladen und Transportieren Ihrer Getränkekisten sowie kostenintensive Beschaffung gehören jetzt der Vergangenheit an.

Wählen Sie einfach in wenigen Schritten Ihre Lieblingsgetränke aus und lassen Sie dann von dem Händler in Ihrer Region nach Hause liefern.

Getränke-Online-Portal webdrink.de jetzt in vielen Gebieten Deutschlands erreichbar.


In den Regionen um Frankfurt, Berlin und in Mittelhessen startete das Portal Anfang des Jahres 2010 mit Erfolg. Nun werden auch viele Händler mit ihren Shops in NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen, dem Saarland und Baden-Württemberg über www.webdrink.de zu erreichen sein. Ab 2011 werden Süd-Bayern, der Osten Deutschlands und Norddeutschland im Fokus der Integration stehen.


Ein einfacher und schneller Einkauf der Lieblingsgetränke, ohne schweres Schleppen. So sieht das Unternehmen webDrink Getränke GmbH das Einkaufen der heutigen Zeit und zeigt sich bundesweit mit vielen webDrink-Lieferanten. Die Besucher des Onlineportals erhalten einen schnellen Zugriff auf das aktuelle Sortiment der Getränkehändler. In nur wenigen Schritten wird die gewünschte Ware dann ganz bequem bis vor die Haustüre geliefert.

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ADAC bringt Mitfahrclub aufs iPhone

Und wieder eine iPhone-App vom ADAC. Macht dann insgesamt 3 Apps.

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Mit der ADAC Mitfahrclub Applikation kann der Nutzer ab sofort auch über sein iPhone von unterwegs nach Mitfahrgelegenheiten suchen oder anbieten. Die Applikation greift bei der Suche auf die Datenbank von Kooperationspartner mitfahrgelegenheit.de zu. Als Ergebnis bekommt der Nutzer dann Infos zu Preis, Anzahl an freien Plätzen sowie Abfahrtszeit, Kontakt und eine Beschreibung des Fahrers.
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Freitag, 7. Januar 2011

Die “WiFi Photo Transfer” App gestattet einfachen Zugriff auf eure iPhone-Fotos

für iPhone/iPad

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Das iPhone in der linken, das Bier in der rechten Hand, habt ihr den ganzen Abend lang auf der Party fotografiert und seht euch nun mit den ersten “Kannst du mir die Bilder dann auch geben”-Anfragen des Gastgebers konfrontiert.


Sieht man von Flickr, Facebook, eurer Dropbox oder natürlich dem Synchronisations-Kabel ab, bietet das iPhone von Haus aus nur die Möglichkeit die Schnappschüsse per eMail zu verteilen. Videos die größer als 10MB sind lassen sich so leider nicht übertragen und auch bei mehr als fünf Bilder ist die eMail-Option fehl am Platz.


Gute Gründe, warum ihr die Gratis-Applikation “WiFi Photo Transfer” (AppStore-Link) noch heute auf eurem Gerät ablegen solltet.

Gerade aktualisiert, steht “WiFi Photo Transfer” inzwischen als Universal-Download bereit und lässt sich in wenigen Sätzen erklären: Ist die Applikation aktiv, lässt sich von jedem Rechner der in das gleiche W-Lan wie euer Telefon eingebucht ist, auf die von “WiFi Photo” gestartete Webseite zugreifen.

Die auf dem iPhone abgelegten Bilder (und Videos) lassen sich dann durchstöbern, können einzeln oder im selbst zusammengestellten Zip-Paket heruntergeladen werden und werden – in Alben sortiert – zusammen mit möglicherweise vorhandenen Screenshots sowie den mit iTunes synchronisierten Foto-Alben angezeigt.

Unten haben wir noch mal unser altes Demo-Video (Youtube-Link) der Applikation eingebettet. Am Prinzip hat sich soweit ja nicht viel geändert.



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Suchmaschinen-Trends 2010: Was Google, Yahoo und bing offenbaren

Die Top-10 Listen derdrei großen Suchdienste

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Laut Google – mit einem Suchmaschinen-Marktanteil von 90 Prozent in Deutschland – schaut die Bestenliste so aus:

Das Online-Netzwerk Facebook liegt vor dem Video-Portal YouTube. Berlin belegt Rang drei, gefolgt vom Online-Marktplatz eBay. Google-Nutzer wollen also meist Orientierung im Netz selber – der Fachbegriff heißt Navigationssuche.

Auch bei den zweitgrößten Suchmaschinen in Deutschland, Yahoo und Bing, gibt es keine großen Überraschungen: Routenplaner, Wetter und Telefonbuch liegen bei Yahoo dies Jahr vorne (s.u.). Bei Bing sind es – fast wie bei Google – Facebook, YouTube und eBay.

“Routenplaner” ist das meistgesuchte Wort des Jahres 2010 bei Yahoo! Deutschland.

Kein anderes Wort wurde in diesem Jahr so häufig in die Suchmaschine von Yahoo! Deutschland eingetippt. Auf Platz zwei landet Vorjahressieger „Wetter“, gefolgt vom „Telefonbuch“. Die Volksbefragung der etwas anderen Art, die auf Milliarden von Suchanfragen basiert, zeigt auch dieses Jahr wieder, dass das Internet den Deutschen vor allem eines bietet: Praktische Unterstützung im Alltag.

Millionen Menschen in Deutschland nutzen jeden Tag Angebote wie Google.de, um das zu finden, was sie interessiert. Jede ihrer Suchanfragen wird protokolliert. Wer sucht was wie oft und surft wohin? Dieses Wissen ist eine Grundlage für das, was Suchmaschinen vorschlagen. Jetzt zum Jahresende haben sie wieder ihre Top-Suchen veröffentlicht.

Das Meistgesuchte Wort in Google.de ist “Facebook”.

Zu den weiteren Topbegriffen gehoeren allerdings noch Youtube, Berlin und eBay (in der Reihenfolge).

Bei bing bleibt Social Networking das dominierende Thema.

Allen voran Platzhirsch Facebook, letztes Jahr noch auf Platz 5, stürmte das Freunde-Portal nun unaufhaltsam an die Spitze.

Die beliebtesten Stars 2010 sind Lena Meyer-Landrut und Justin Bieber.

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