Freitag, 28. Oktober 2011

Google Analytics endgültig Rechtskonform!

Quelle: e-wolff.de/blog



"...vom Google Analytics Team die Nachricht erhalten, dass die Datenschutzbehörden in Deutschland Google Analytics unter Verwendung des IP Maskings und weiterer Gesichtspunkte nun als rechtssicher erachten! Das IP Masking ist recht einfach eingebaut, es muss lediglich eine Zeile zum bestehenden Google Analytics Code hinzugefügt werden:"



Alle Gesichtspunkte und Massnahmen auf dem Blog (siehe Link) von e-Wolff.de lesen.


Dienstag, 18. Oktober 2011

Mendeley – Das wissenschaftliche Recherchetool hat sich weiterentwickelt

Mendeley, eines der besten Recherchetools und zugleich Netzwerk für wissenschaftliche Arbeiten, ist in diesem Jahr aus der Betaphase entwachsen. Eben stellte ich fest, dass mittlerweile die Version 1.1 der Desktopanwendung verfügbar ist. Auch der Webversion merkt man den Fortschritt an.



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Mendeley: Perfekt, wenn man an umfangreichen Arbeiten hockt

Schade, dass es Mendeley noch nicht gab, als ich meine diversen Diplomarbeiten zu verfassen hatte. Im Grunde kann ich froh sein, dass es zum Zeitpunkt meiner ersten Diplomarbeit 1989 überhaupt schon Computer gab. Meiner war damals ein Atari PC4 mit EGA-Bildschirm und Word 4. Um ins Menü zu kommen, musste man ESC drücken. Gedruckt wurde auf einem Nadeldrucker Star LC 24. Mit EGA und 24 Nadeln war ich seinerzeit schon ganz weit vorne, was professionelle Werkzeuge betraf. Quellen sammelte ich manuell in verschiedenen Universitätsbibliotheken. Der Kopierer war mein Freund.

Heute würde ich Mendeley nutzen. Mendeley ist im Kern ein Recherche-Netzwerk mit riesigen, nutzergenerierten Dokumentenbeständen. Es steht für die gängigen Desktop-OS, aber auch für iPhone und iPad nativ zur Verfügung. Für Android haben verschiedene Mendeley-Enthusiasten Apps mit unterschiedlichen Schwerpunkten entwickelt.

Mendeley: Kollaboration und Kurznachrichtenkanal

Über einen Web Clipper hat der Mendeley-Nutzer Zugriff auf mehr als 30 Datenbanken, die mit dem Service zusammen arbeiten und ihre Dokumente verfügbar machen. Zudem importiert der Clipper jede beliebige URL in die eigene Dokumentenbibliothek. Der Mendeley Desktop, der in der Version 1.1 vorliegt, ist vorwiegend dazu da, einen zentralen Zugriffspunkt auf den Dokumentenbestand zu bieten. Die Arbeit an eigenen wissenschaftlichen Texten wird unterstützt durch Plugins für MS Word, OpenOffice und NeoOffice. Von dort aus hat man dann wiederum Zugriff auf die Recherchedokumente.

mendeley main features 595x541 Mendeley   Das wissenschaftliche Recherchetool ist erwachsen geworden

Mendeley: Die Kernfunktionalität im Überblick

In der Webversion des Tools besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich mit anderen zu einem Team zusammen zu schließen und gemeinsam zu arbeiten. Selbst ein Twitter-ähnlicher Kommunikationskanal wird geboten. Dokumente können von innerhalb der eigenen Bibliothek an beliebige E-Mail-Adressen versandt werden. Sie lassen sich als wichtig oder gelesen markieren und mit allerlei zusätzlichen Informationen und Querverweisen ausstatten. Ich hätte mir damals alle zehn Finger nach solchen Möglichkeiten geleckt.

Folgendes Video zeigt sehr anschaulich, wie sich die Mendeley Website innerhalb eines Jahres entwickelt hat:

Mendeley: Jetzt auch für Onlinejournalisten geeignet

Wer wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen hat und Mendeley bislang nicht kannte, sollte dem Tool auf jeden Fall eine Chance geben. Ich würde fast wetten, er/sie bleibt dabei. Im akademischen Umfeld ist mir keine bessere Lösung bekannt. Die Plattformunabhängigkeit, insbesondere die Verfügbarkeit einer Linuxversion, ist gerade dort ein wesentlicher Faktor.

Für Menschen wie mich, die in ihren Arbeiten viel mit Quellen aus dem Web in Form von URLs arbeiten, war Mendeley in der Betaversion ungeeignet, weil der Web Importer nur Snapshots speicherte und in Mendeley zog, so dass der einfache Zugriff auf die ursprüngliche URL nicht mehr ohne weiteres möglich war. In der aktuellen Version ist das Problem beseitigt. So eignet sich Mendeley auch wieder für Onlinejournalisten, die an Beiträgen mit umfangreicher Quellenlage arbeiten.

Ich werde dem Tool wohl eine neue Chance geben, bin aber letztlich mit Diigo, das natürlich ein weit weniger umfangreiches Featureset mitbringt, auch ganz zufrieden…

Es gibt eine ganze Reihe von Recherchetools im Web. Welches nutzt ihr? Was haltet ihr von Mendeley?

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Freitag, 14. Oktober 2011

Mit der iPad-App The Diary wird das gute, alte Tagebuch digital.

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Das Berliner Netzwerk der [ *] keksbox – marketingentur. aus Konzeptern, Entwicklern und Designern, war an ein ganzes Wochenende lang in Lychen (Brandenburg) mit dem Ziel ein iPad App zu entwickeln und umzusetzen.

Mission erfüllt, mit The Diary (Slogan: „Damit es bleibt“) wird das gute, alte Tagbuch digital.

sshot The Diary iPad-App

Als die Grundidee zu der interaktiven Tagebuch-App aufkam, standen zwei Dinge fest.

Sie war erstens zu gut, um sie zu verwerfen

aber zweitens zu umfangreich, um sie nebenbei erledigen zu können.

Eine App als Tagebuch für dieses Jahrhundert, digital, sozial – und „verdammt sexy“, wie der Agenturchef John Brüggemann ergänzt. iOS5, das die technische Voraussetzung für die iPad-App liefert, ermöglicht dem Nutzer eine besondere Haptik und die Möglichkeit der iCloud-Anbindung.

Die Elemente jedes Eintrags in The Diary sind frei positionierbar und skalierbar. Persönlicher – optisch und inhaltlich – geht es nicht. Die App selbst wird in den kommenden Versionen mehr Dienste integrieren, die Darstellung wird vielfältiger, die Nutzung noch interaktiver.

The Diary – Features:

- Kostenlose (und werbefreie) Tagebuch-App

- sexy Blätter-Funktion

- GPS-unterstützt

- Fotos frei positionierbar

- GoogleNews-Anbindung

- Social-Media-Import

Quelle + Info: [ *] keksbox – marketingagentur. ( www.keksbox.com )

iPad-App: The Diary ( www.the-diary.me )

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Dienstag, 11. Oktober 2011

10 Social Media Mythen entzaubert

Social Media Mythen: Nicht alles was sich gut anhört ist es auch.



Der Grund dafür, dass es immer noch so viele Social Media Mythen gibt, liegt sicherlich auch darin begründet, dass es mittlerweile sehr viele „Social Media Experten“ gibt, die oft nicht sehr viel mehr Ahnung von Social Media haben als diejenigen, die bei ihnen Rat suchen. Daher sollte sich ein Unternehmen...



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Freitag, 7. Oktober 2011

QR-Codes auf Hausdächern als Werbung in Google Maps

Nette Idee! Nur blöd im Winter wenn Schnee auf dem Dach liegt.

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QR-Codes auf Produktverpackungen, Plakatwänden oder in Zeitschriften kennen wir bereits. Doch nun gibt es sie bald auf Hausdächern. Eine amerikanische Firma bietet Unternehmen an, die scannbaren Codes auf der Gebäudeoberseite zu installieren und auf diese Weise kostenlose Werbung auf Google Maps zu schalten.

Eine interessante Idee – immerhin wurde Google Earth rund 400 Millionen mal heruntergeladen und erreicht ein großes Publikum. Seit April 2010 ist eine Google-Earth-Funktion in Google Maps eingebaut (Earth View). Sehen sich die Nutzer den Ort auf der Karte an, so sehen sie den von Satelliten aufgenommenen Code auf dem Gebäude, können ihn mit ihrem Smartphone scannen und erhalten Zugang zu Videos, Coupons oder anderen Inhalten.

Ob das wirklich eine effektive Form des Marketing ist, bleibt abzuwarten. Immerhin kostet die Installation des Service, genannt Blue Marble, durch das Unternehmen Phillips & Co. 8.500 Dollar. Anschließend dauert es etwa ein Jahr, bis die Codes auf Google Earth zu sehen sind. Bessere Erfolgsaussichten hätte diese kreative Idee bei häufigeren Google Maps Updates.

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Ferienkräfte im Schichtbetrieb (m/w) bei MAGNA

Ferienkräfte im Schichtbetrieb (m/w) bei MAGNA ► Wer sucht? MAGNA Spiegelsysteme GmbH ► Wo arbeiten? #Assamstadt ► Welcher Bereich? #Fe...