Donnerstag, 30. Dezember 2010

iPhone: das Datenleck in der Hosentasche

meedia.de:

Klage in den USA, Kritik aus Deutschland

iPhone: das Datenleck in der Hosentasche

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Macs gelten als stabil, sicher und - im Gegensatz zur Windows-Konkurrenz - als weitestgehend virenfrei. Doch die Recherchen des Wall Street Journal haben offengelegt: Mit den falschen Apps mutieren das Smartphone und seine Brüder zur Flüstertüte. Jetzt erreicht die Debatte über die Sicherheit der Geräte erstmals auch Deutschland. Und Erkenntnisse des gerade laufenden C3-Kongress zeigen: Kaum ein Smartphone ist so leicht zu knacken wie das iPhone.

Für viele sind Smartphones mittlerweile unverzichtbar. Mit ihnen bleiben wir in Kontakt, organisieren unser Leben. Der US-Marktforscher IDC rechnet damit, dass die Zahl der Apps auf Mobiltelefonen und Tablets binnen vier Jahren weltweit von 10,9 Milliarden auf 76,9 Milliarden steigen wird. Der mit Apps erzielte Umsatz werde mehr als 35 Milliarden Dollar betragen. Dass sie das Einfallstor für Viren sind und Werbefirmen ungefragt Kundendaten weiterleiten, hat wohl bisher kaum jemand gedacht.

Prüfung von Apps sei unzureichend
Einem Gericht in Kalifornien liegt nun eine Klage gegen Apple vor. Darin heißt es, das Unternehmen versehe iPads und iPhones mit einer eindeutigen ID, die es Anzeigennetzen erlaube, über heruntergeladene Apps zu ermitteln, wie oft und über welchen Zeitraum sie genutzt werden. Dies berichtet das Branchenblatt Businessweek.

"Manche Apps verkaufen auch Zusatzinformationen an Anzeigennetzwerke, darunter den Standort des Anwenders, sein Alter, Geschlecht, Einkommen, ethnische Abstammung, sexuelle Ausrichtung und politische Ansichten", heißt es darin. Die ID könne nicht abgeblockt werden.Trotzdem behaupte Apple, alle Anwendungen im App Store seien geprüft, um zu verhindern, dass sie Daten ohne Kundenzustimmung übertrügen. So steht es zumindest in der Anklageschrift. Da die Prüfung nur unzureichend funktioniere, verstoße Apple damit gegen Bundesgesetze zu Betrug mithilfe von Computern und gegen Datenschutzgesetze.

Entwickler nutzen Lücken in AGBs
Dieser Anklage gehen Recherchen des Wall Street Journal voraus. Wie geschwätzig Apps sind, hat die Zeitung bei einem breit angelegten Test herausgefunden. Das erschreckende Ergebnis: 56 der Apps übertrugen die Gerätenummer, ohne den User darüber zu informieren. 47 übermittelten ungefragt den Aufenthaltsort des Users, fünf schickten sogar Alter, Geschlecht und andere sensible Daten an Dritte. Die Informationen landen bei Werbeunternehmen.

Die nutzen eine Lücke in den AppStore-AGBs. Anders als bei der Verwendung von Geodaten verlangen Apple und Google von den Entwicklern nicht, in ihren Apps bei der Abfrage der Gerätenummer eine Erlaubnis einzuholen. Diese Nummer wird vom Hersteller oder Telefonanbieter vergeben und lässt sich nicht verändern. App-Anbieter können anhand dieser Nummer ihr Smartphone aus der Masse der Geräte identifizieren und - ähnlich wie bei Cookies im Browser - genau verfolgen, welche Programme sie herunterladen und wie sie sie benutzen.

"Eine absehbare Katastrophe"
Doch auch abseits von Apps hätten “die Jungs von Apple nicht wirklich an Sicherheit gedacht, als sie das Ding gebaut haben”, erklärt ein Programmierer auf dem Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs in Berlin. Der auf dem Gerät vorinstallierte Safari-Browser sei eine absehbare Katastrophe, da er ungeprüft jedes Dateiformat öffne und es weiterleite. Außerdem ließen die Vorgaben für die Entwicklungen von Apps einige Hintertüren für Hacker offen. Wie Kai Biermann von Zeit Online schreibt, seien zudem Hacks über das normale SMS-Protokoll seit Jahren bekannt und eine enorme Schwachstelle von Smartphones.

Doch selbst bei Android-Smartphones sieht es nicht besser aus. Google schiebt die Verantwortung dem User zu. Wenn der den Zugriff auf bestimmte Telefonfunktionen zulasse, könne Google nicht ausschließen, dass Dritte die Daten zu Werbezwecken nutzten, so ein Sprecher. Nur für den eigenen Werbevermarkter Admob könne man garantieren.

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Mit busuu.com Gratis beliebte und sogar bedrohte Fremdsprachen lernen

Größte kostenlose europäische *Web-2.0-Community zum Sprachenlernen* startet Rettungskampagne: Die letzten acht Busuu-Muttersprachler aus Kamerun fordern in witzigem Musikvideo zur Rettung ihrer Sprache auf / Auch Busuu-Lerneinheit steht zur Verfügung

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Die wohl größte kostenlose europäische Web-2.0-Community zum Sprachenlernen startet eine Rettungskampagne:

Die letzten acht Busuu-Muttersprachler aus Kamerun fordern in einem witzigem Musikvideo zur Rettung ihrer Sprache auf.

busuu.com ( siehe auch Beitrag vom Oktober ) die grafisch ansprechende Web-2.0-Sprachplattform, ermöglicht den kostenlosen Sprachaustausch im Internet sowie das spielerische Erlernen von sieben beliebten Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch. Weltweit nutzen bereits über eine Million Anwender aus über 200 Ländern das kostenlose soziale Netzwerk zum Sprachenlernen. In den frisch und modern aufbereiteten Lerneinheiten werden Vokabeln und Grammatik interaktiv abgefragt, Sprachschüler rund um den Globus korrigieren gegenseitig ihre Texte oder tauschen sich über (Video-)Chat aus.

Richtig Spaß macht es auch, auf der neu verfügbaren iPhone App Sätze per Drag & Drop auf dem Touchscreen zu bilden, Wörter richtig zuzuordnen oder Dialoge anzuhören. Die Wartezeit an der Bushaltestelle ist so konstruktiv genutzt und der eigene Lernfortschritt synchronisiert sich automatisch mit der Weblösung.

Zu Ehren von “Busuu”, der Namensgeberin der Sprachplattform und einer vom Aussterben bedrohten Sprache aus Kamerun, hat das Team hinter busuu.com keine Mühen gescheut: Es schickte eine Expedition mit Sprachwissenschaftlern und einem Filmteam nach Kamerun, um ein Projekt zur Rettung der Sprache Busuu zu starten. Herausgekommen ist ein originelles und witziges Musikvideo: In einem eigens komponierten, afrikanisch klingenden Busuu-Lied, fordern die letzten Kameruner Busuu-Muttersprachler die Welt auf, ihre Sprache zu erlernen und so zu bewahren.

Aber Bilder und Musik sagen mehr als tausend Worte. Sehen Sie selbst: http://www.youtube.com/… Zusätzlich wurde eine audiovisuelle Lerneinheit in busuu.com erarbeitet, die nun den ersten schriftlichen Nachweis der von der UNESCO als kritisch gefährdet klassifizierten Sprache liefert.

busuu.com macht Spaß und macht süchtig

Die mit dem “Europäischen Sprachsiegel” der Europäischen Kommission und dem Innovationspreis der CeBIT ausgezeichnete Online-Plattform busuu.com hat Suchtpotenzial: Mehr als 150 modular aufgebaute Lerneinheiten decken mit abwechslungsreichen und interaktiven Übungen alle Sprachniveaus ab. Die Kurse sind auf dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GERS) aufgebaut und umfassen die Stufen A1, A2, B1 und B2. Die Benutzer können aus unterschiedlichen Themen wie “Im Hotel”, “Geografie”, “Reisen” oder “mein erstes Date” frei wählen. In den Lerneinheiten üben die Schüler das Lesen, Schreiben, Verstehen und Sprechen anhand von interaktiven Vokabeltrainings, Hörproben, Grammatik- und Schreibübungen, aktuellen Live-Videos, sowie Konversationseinheiten und Spielen.

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Montag, 27. Dezember 2010

Navigations-App von Bosch mit Kurvenwarner

Achtung: die App wird zur Zeit für 39,99 Euro angeboten (sonst 49,99 EUR) !!!

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Wer bei der BOSCH nur an Kühlschränke, Waschmaschinen oder Backofen denkt, sollte sich eines besseren belehren lassen. Unter anderem hat das Unternehmen bereits 1989 das weltweit erste serientaugliche Navigationsgerät entwickelt und beliefert seit dem alle großen Automobilhersteller mit Navigationstechnik.

sshot Bosch Navi-App

Bosch hat eine eigene Navigations-App mit ansprechender Grafik und interessanten Zusatzfunktionen wie Kurvenwarner und spritsparende Routenberechnung für das iPhone 3 GS und das iPhone 4 entwickelt. Eine Besonderheit der Anwendung ist der integrierte Kurvenwarner, der für mehr Sicherheit beim Fahren sorgen soll.


Das innovative Navigationssystem von Bosch sorgt mit einer vereinfachten 3D-Karte für Übersicht und mit präzisen Spracheinweisungen für Klarheit.

Die iPhone-Applikation lässt sich per Multitouch intuitiv und flüssig bedienen, warnt Sie vor gefährlichen Kurven und kann sogar Ihre Freunde über Facebook und Twitter auf dem Laufenden halten, wenn Sie sich mal verspäten.


Zusätzlich ermittelt die Bosch Navigation besonders wirtschaftliche Routen. So sparen Sie bei jeder Fahrt Sprit und schonen gleichzeitig die Umwelt.

Für 49,99 Euro ist die Bosch Navigation App im AppStore erhältlich. Unterschiedliche Länderpakete stehen dabei zur Auswahl. So können sich Nutzer zwischen der App für Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH), für die BeNeLux-Länder oder für Frankreich entscheiden. Die App ist mit dem iPhone 3GS und 4 kompatibel sowie mit der dritten und vierten Generation des iPod Touch und dem iPad.

Der Kurvenwarner ist dabei ein Highlight der Navi-App. Die Navigation von Bosch nutzt Algorithmen um vor zu hohen Geschwindigkeiten beim Annähern an Kurven zu warnen. Die Krümmung der Kurve dient dabei als Grundlage zur Berechnung der optimalen Durchfahrtsgeschwindigkeit. Mit optischen und akustischen Signalen informiert die App den Fahrer, falls er zu schnell fährt.

sshot Bosch Navi-Screen

Ansonsten bietet die Navi-App von Bosch natürlich auch typische Basisfunktionen wie einen Fahrspurassistenten und die Anzeige von POIs. Neben Bosch bieten unter anderem auch TomTom und Navigon Navi-Apps für iOS-Geräte an. Bei TomTom können Nutzer zwischen der D-A-CH-Version und europaweitem Kartenmaterial wählen. Kunden von T-Mobile können mit der Navigon Select eine kostenlose Version der Navigon-Anwendung nutzen, die durch In-App-Käufe mit weiteren Karten und Funktionen erweitert werden kann.

Wie viele andere Apps auch, integriert Bosch Facebook und Twitter in seine Navigations-Anwendung. So können Nutzer auf Wunsch das Fahrziel und die Ankunftszeit über die sozialen Dienste mitteilen und die Informationen zusätzlich mit einer kurzen Nachricht versehen. So können sie Freunde zum Beispiel über eine Verspätung informieren.

Auf der Infoseite zur App kann man sich auch einen Kurzfilm zur App anschauen. Nur komisch, dass in dem Film nicht vor einer 90-Grad-Kurve gewarnt wird. Wahrscheinlich wohl, weil es innerhalb einer Stadt ( Berlin? ) ist.

Quelle, Bilder: Robert Bosch GmbH

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Dienstag, 14. Dezember 2010

Droplr - share Links, Images, Music, Videos & Files from your iPhone

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Droplr

We went mobile. Droplr is the best way to share Links, Images, Music, Videos & Files from your Mac. And now do the same while on-the-go!

Image sharing. Whether you want to link to an image or embed one somewhere, Droplr makes sharing images on the web easy.

Copy. Share. Paste. With full clipboard integration, upload anything you copy from your phone and we automatically copy your shareable short URL back.

weetlonger? Droplr's notes and Tw

One Forty Plus. Have something to tweetlonger? Droplr's notes and Twitter client integration make it easier than ever to say what's really on your mind.

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ADAC Pannenhilfe App für iPhone

Die ADAC Pannenhilfe App übermittlt automatisch die Position des Anrufers an die Strassenwachtfahrer.

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sshot adac-pannenhilfe-appJetzt kommen die ´Gelben Engel´ des ADAC auch schon über das iPhone zu Hilfe.

Schnellerer Service verspricht die neue Pannenhilfe-App des ADAC für das iPhone. Die App übermittelt automatisch die Position des Anrufers an die Strassenwachtfahrer.

Motorschaden, Elektronikprobleme oder einfach nur eine Reifenpanne: dieses Jahr sind die Gelben Engel des ADAC ( Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. ) bereits mehr als vier Millionen mal ausgerückt. Wer in Zukunft mit dem Auto liegen bleibt, kann die ´Gelben Engel´ ( ADAC – Straßenwachtfahrer ) auch über die neue Pannenhilfe-App per iPhone rufen. Die App, die kostenlos aus dem Apple App-Store bezogen werden kann, bietet einige Vorteile gegenüber einem normalen Telefonat. Denn die iPhone-App übemittelt automatisch den Standort an die Pannenhilfezentrale des ADAC. So ersparen Sie sich lange Erklärungen am Telefon über den genauen Standort – oder wissen Sie immer genau in welcher Strasse Sie stehen und welcher Ort sich in der Nähe befindet.

Zusätzlich liefert die App wertvolle Hinweise und Tipps für das richtige Verhalten nach einem Unfall.

Die kosenlose iPhone-App erscheint noch dieses Jahr im Dezember und kann dann im App-Store heruntergeladen werden. Eine Version für Android-Smartphones wird derzeit entwickelt und erscheint voraussichtlich Anfang 2011.

Bereits seit längerem verfügbar ist die iPhone-App ´ADAC-Maps´.

ADAC Maps bietet Ihnen neben dem ADAC Routenplaner europaweite Informationen zu über 30 verschiedenen Informationskategorien, darunter Verkehrs- und Baustelleninfos, Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Restaurants, Wetter, Badeinfos und Skigebiete.

Diese App ist für ADAC-Mitglieder kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen dafür happige 14,99 EUR!
sshot ADAC Maps

Zusammen mit der GPS-gestützten Positionserkennung ist es ein Leichtes mit der iPhone-App ´ADAC-Maps´, sich die Verkehrssituation in der Nähe oder die Sehenswürdigkeiten in der nahen Umgebung anzeigen zu lassen. Die Detailseiten zu den einzelnen Informationen enthalten beispielsweise Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Bilder der Sehenswürdigkeiten oder eine 6-Tages-Wettervorhersage.

Neben den neuen Funktionen Routenplanung und Umkreissuche sind derzeit folgende Kategorien enthalten:


  • Verkehr (Verkehrsinfos und Baustellen, Tankstellen und Raststätten, Umweltzonen, Alpenstraßen, TrafficCams)

  • Sehenswertes (Museen, Burgen & Schlösser, Religiöse Bauwerke, Historische Bauwerke, Technische Bauwerke, Moderne Architektur, Natur)

  • Aktivitäten (Restaurants, Unterhaltung, Outdoor, Freizeitparks, Freizeitbäder, Shopping)

  • Nützliche Adressen (Bahnhöfe, Busbahnhöfe, Flughäfen, Krankenhäuser, Messegelände, Touristinformation)

  • Wetter und Aktuelles (Wetter, Reisenachrichten, Badeinfos, Skigebiete)

  • ADAC-Informationen (ADAC vor Ort, Fahrsicherheitstraining, Ortsclubs & Korporativclubs)

  • Multimedia (Bilder, Reisefilme, Webcams)

Achtung: für die Nutzung von ADAC Maps ist eine Internetverbindung erforderlich. Bei Nutzung im Ausland können zusätzliche Roaminggebühren anfallen.

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Montag, 13. Dezember 2010

Übernachtungsportal damandi.de jetzt auch für Windows Phone 7

Die mobile App passend zum Übernachtungsportal damandi.de liegt in Versionen für das iPhone und für Android-Handys und ab sofort auch für das neue Windows Phone 7 vor. Wer unterwegs Lust darauf bekommt, an schönen Orten noch ein wenig länger zu verweilen, konsultiert die damandi.de-App, um eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit zu finden.

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Die mobile App passend zum Übernachtungsportal damandi.de liegt in Versionen für das iPhone und für Android-Handys und ab sofort auch für das neue Windows Phone 7 vor. Wer unterwegs Lust darauf bekommt, an schönen Orten noch ein wenig länger zu verweilen, konsultiert die damandi.de-App, um eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit zu finden.
damandi de mobil iphone
Kurz zusammengefasst:

- damandi.de ist die Übernachtungsauskunft im Web

- Zeigt Übernachtungsmöglichkeiten in Deutschland

- Berücksichtigt Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen/-häuser, Jugendherbergen, Campingplätze

- Kennt Ausflugsziele in der Umgebung

- Kostenlose App für iPhone, iPod und Android Handy

- NEU: Jetzt auch eigene App für Windows Phone 7

Das kostenlose Web-Portal damandi.de hilft dabei, den nächsten Urlaub direkt am Bildschirm zu planen – jenseits der Pauschalurlaube. Das Portal kennt zahllose Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze in ganz Deutschland ( und neuerdings auch in der Toskana und auf Mallorca ).

damandi.de mobil: Umkreissuche ab sofort auch für Windows Phone 7

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Montag, 6. Dezember 2010

Neues Web-Portal mit vielen tausend Gratis-Videoanleitungen

Allen PC-Anwendern greift nun die neue Videoplattform Vidorial unter die Arme. Zum Start stehen bereits mehr als 3.000 kostenlose Videoanleitungen zur Verfügung.

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Niemand liest mehr dicke Handbücher. In den modernen PC-Zeiten sind Videoanleitungen die beste Methode, um Wissen schnell und auf den Punkt zu vermitteln. Allen PC-Anwendern greift nun die neue Videoplattform Vidorial unter die Arme. Zum Start stehen bereits mehr als 3.000 kostenlose Videoanleitungen zur Verfügung. Die hochwertigen Tutorials zeigen, wie sich das Office-Paket, die Bildbearbeitung, der Web-Browser und diverse Hardware optimal bedienen lassen. Täglich kommen mindestens sechs Videotipps hinzu.

sshot VidorialKurz zusammengefasst:

- Web-Portal Vidorial geht an den Start

- 3.000 kostenfreie Videoanleitungen verfügbar

- Täglich neue Videos in HD-Qualität

- Schnelle Videosuche

- Gliederung nach Kategorien und Herstellern

- Video-Komplettkurse gegen kleine Gebühr verfügbar

Ein- und Umsteiger, Fortgeschrittene und Profis: Sie alle haben Fragen passend zu ihrer Soft- und Hardware, die schnell beantwortet werden sollen. Niemand hat aber mehr die Zeit dafür, um dicke Handbücher zu lesen oder sich durch textlastige Online-Foren zu wühlen. Die Gegenwart und erst recht die Zukunft gehört den Videos.

Vidorial ist ab sofort online und sammelt Videohilfen für PC-Anwender. Ganz egal, ob blutige Anfänger oder gewiefte Profis: Für sie stehen bereits zum Start des Videoportals über 3.000 kostenlose Filme zur Verfügung.

Vidorial: Lehrreiche Filme in HD-Qualität

Der täglich wachsende Videofundus stellt auf der Startseite die neuesten Clips vor. Der Fundus ist zusätzlich auch nach Kategorien und Herstellern sortiert. So fällt es leicht, etwa alle Video-Anleitungen zu Excel oder Word zu finden. Und wer wissen möchte, wie sich die einzelnen Google-Dienste nutzen lassen, findet ebenfalls schnell die gesuchten Filme – über die Stichwort-Suche. Füße auf den Tisch, Video auf Vollbild geschaltet und Sound hochfahren: So ist es doch am bequemsten, neue Kniffe im Umgang mit dem PC zu erlernen.

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Dienstag, 30. November 2010

Buchtipp: Die Internetfalle: Risiken, Stolperfallen und Chancen im Social Web

Die Internetfalle: Risiken, Stolperfallen und Chancen im Social Web

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Ohne das Internet geht es nicht mehr – diesen Satz würden wohl die meisten von uns auf der Stelle unterschreiben. Über die reine Informationssuche hinaus, wird auch die digitale Interaktion immer wichtiger.

Doch die zahlreichen Kontakte, die bei Facebook und Co. so leicht zu gewinnen und zu pflegen sind, sowie die bequeme Online-Bestellung oder -Buchung täuschen oft darüber hinweg, dass das Social Web auch eine ganz andere, eine dunkle Seite hat. Thomas R. Köhler beschreibt in „Die Internetfalle“ die Risiken der (unbedachten) Internetnutzung und wirbt für einen aktiven Umgang mit denselben.

Denn die meisten Nutzer bewegen sich vielzu sorglos im Netz, geben persönliche Daten preis und vergessen dabei oft, dass der Datenschutz im Internet immer noch nicht rechtlich eindeutig geregelt ist. Zudem birgt jedes Mehr der zur Verfügung gestellten Daten eine größere Gefahr, Opfer von Cyberstalking oder Identitätsdiebstahl zu werden.

Das Buch:



Der Autor:

Thomas R. Köhler gilt als einer der führenden IT/TK-Experten im deutschsprachigen Raum. Er ist Autor zahlreicher Standardwerke zu Internet- und Technologiethemen (u.a. „IT von A bis Z“) und lehrt zudem Wirtschaftsinformatik und Competitive Intelligence.

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Mittwoch, 24. November 2010

Die letzte Steuer- und Schwarzgeldbastion der EU

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Es gibt sie doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa mit nur 2.500 Einwohnern hineinreden, nicht einmal der Papst findet dort Gehör.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichem Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig.



Auch wenn das 360 Quadratmeter große Land, das kaum jemand kennt, zu Mitteleuropa gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht.



Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.



In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.



Milliardär Roman Abramowitsch
Milliardär Roman Abramowitsch

Prominente wie der russiche Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.



Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.



Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Seit sieben Jahren versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik. Doch die Republik verwahrt sich gegen die Einmischung und steht außenpolitisch und militärisch unter dem Schutz eines großen EU-Mitgliedsstaates.



Wie die Republik heißt, wie man zu ihr gelangt und wer überhaupt hineingelassen wird, erfahren Leser im bezahlpflichtigen Bereich von GoMoPa.net.




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Die letzte Steuer- und Schwarzgeldbastion der EU

Artikel aus GoMoPa.net

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Es gibt sie doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa mit nur 2.500 Einwohnern hineinreden, nicht einmal der Papst findet dort Gehör.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichem Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig.



Auch wenn das 360 Quadratmeter große Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht.



Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.



In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.



Milliardär Roman Abramowitsch
Milliardär Roman Abramowitsch

Prominente wie der russiche Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.



Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.



Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Seit sieben Jahren versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik. Doch die Republik verwahrt sich gegen die Einmischung und steht außenpolitisch und militärisch unter dem Schutz eines großen EU-Mitgliedsstaates.



Wie heißt also die letzte Steueroase der EU?
Es handelt sich um die Theokratische Mönchsrepublik Athos. Das sind 17 griechisch-orthodoxe Großklöster, 1 russisch-orthodoxes Kloster, 1 bulgarisch-orthodoxes Kloster und 1 serbisch-orthodoxes Kloster, also insgesamt 20 Klöster, die sich zu einer Mönchsrepublik auf der Halbinsel Athos am Heiligen Berg Athos zusammengeschlossen haben. Diese Halbinsel ist der östlichste von drei wie Finger aussehenden Inseln, die von der griechischen Halbinsel Chalkidiki in das Ägäische Meer hineinragen. Geografisch gehört Athos zu Zentralmakedonien.



Völkerrechtlich gehört die Mönchsrerublik zu Griechenland, das als Suzerän den militärischen Schutz gewährt und die Republik außenpolitisch vertritt. Durch den autonomen Status obliegen innenpolitische Entscheidungen und die Verwaltung aber den Mönchen, ebenso gehört der Berg Athos nicht zum steuerlichen Gebiet der Europäischen Union. Jedes Kloster ist innerhalb der Mönchsrepublik autonom und wird von einem auf Lebenszeit gewählten Abt geleitet. Die Macht liegt bei den 20 Großklöstern, von denen Kleinklöster (Metochia), Mönchsdörfer (Skiten) und Einsiedeleien (Kellia) abhängen.




Convent

In dem kleinen Hauptort Karyes mit 200 Einwohnern befindet sich das Gebäude derRead more at www.gomopa.net
 

Montag, 22. November 2010

Für Blogger gibt es ein Adventswochenende inklusive Taschengeld in Berlin zu gewinnen

Um glücklicher Gewinner unseres Adventswochenendes in Berlin werden zu können, verfasst ihr einfach einen eigenen Blogbeitrag und veröffentlicht diesen bis zum 28.11. 23:59 Uhr.

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Der Countdown läuft: Nur noch wenige Wochen und dann ist es endlich wieder soweit:

Geschmückte Weihnachtsbäume, tolle Geschenke, nach Zimt duftende Weihnachtsmärkte, hoffentlich auch ein paar Schneeflocken und natürlich leckeres Weihnachtsgebäck – Weihnachten kommt mit großen Schritten.

Weihnachtsgewinnspiel 2010 – Gewinn ein Adventswochenende in Berlin
weihnachtb-banner-top

Beeindruckende Sehenswürdigkeiten, zahlreiche Weihnachtsmärkte und eine festlich beleuchtete Innenstadt: weihnachten-berlin.de, die Autovermietung Sixt in Berlin und das Online-Reisebüro weg.de schenken euch ein unvergessliches Adventswochenende in der Hauptstadt.

Besonders die Weihnachtsmärkte in Dresden und Berlin begeistern jedes Jahr die Besucher. Verbringen Sie ein Wochenende in Berlin oder Dresden in einem Vier-Sterne-Hotel, inklusive 250,- Euro Taschengeld! Und damit Ihre Anreise und Rückfahrt bequem wird bekommen Sie von SIXT einen Mietwagen gratis!

weihnachtsaktion-billboard-berlin-kl

Alle Informationen zur Teilnahme

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen der Verlosung erhaltet Ihr auf den Weihnachtsseiten der Städte Berlin und Dresden:

Weihnachtsgewinnspiel Berlin und Weihnachtsgewinnspiel Dresden.

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Freitag, 19. November 2010

Bewerber informieren sich über Arbeitgeber online in Jobbörsen und Netzwerke

EVALUBA ist ein Portal zur Arbeitgeberbewertung. Bewerten Sie anonym und kostenlos Ihren Arbeitgeber, informieren Sie sich über Unternehmen, lesen Sie vorhandene Bewertungen und diskutieren Sie im Forum über alle Themen rund um Beruf und Karriere.

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Ob Unternehmenswebsite, Blogs oder Social Networks – die Jobsuche befindet sich im Wandel, und das Internet übt einen größeren Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen einen Job und Arbeitnehmer aus, als vielleicht vermutet. Im sogenannten „War of Talents“, also dem Kampf um verfügbare Talente, kommt es auf die feinen qualitativen Unterschiede an. Wer nicht attraktiv ist, wird nicht gesehen. Und gesehen wird man heute vor allem online.

Dies wurde unter anderem im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der EVALUBA AG in Zusammenarbeit mit dem Junior Business Team der Universität Hohenheim im September 2010 bei 100 Personen festgestellt. Rund 70% der Befragten beziehen ihre Informationen über Jobangebote und Praktika über virtuelle Jobbörsen. Knapp die Hälfte informiert sich zusätzlich über die Zeitung und 39% nutzen soziale Netzwerke. In diesen werden Meinungen über Unternehmen eingeholt und ausgetauscht. Dabei divergiert die Zahl innerhalb der Gruppe. So nutzen Studenten und Absolventen Soziale Netzwerke für die Informationsbeschaffung (41%) stärker als Arbeitnehmer (30%).

Besonders herausragend ist der Wert derer, die sich über das Unternehmen auf der Unternehmenswebsite informieren. 98% der Befragten nutzen diesen Weg, um sich vorab ein Bild von einem potentiellen Arbeitgeber zu machen. Der Anteil der Arbeitnehmer, die sich zusätzlich in Blogs informieren ist zwar geringer, als der unter den Studenten, jedoch mit rund einem Drittel nicht zu vernachlässigen. Ein Grund dafür könnte im unterschiedlichen Nutzerverhalten liegen. Die Vertreter der jüngeren Generation, der sogenannten Generation Y, sind mit dem Internet aufgewachsen und kennen sich mit den unterschiedlichen Informationskanälen, wie Blogs oder Frage-Antwort-Foren besser aus als die Generation ihrer Eltern.

Online-Portale, auf denen Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber bewerten können, sind sowohl unter Arbeitnehmern als auch Studenten noch nicht weit bekannt. Die Umfrage zeigt jedoch deutlich, dass es eine große Bereitschaft gibt, frühere, aktuelle und zukünftige Arbeitgeber zu bewerten. So geben insgesamt 47% der Arbeitnehmer und 51% der Studenten und Absolventen an, dass sie sowohl positiv als auch negativ bewerten würden. Besonders herausragend ist die Beurteilung der Nützlichkeit derartiger Bewertungen: Zwei Drittel der Studenten und Absolventen sehen derartige Bewertungen über Arbeitgeber für ihre eigene Jobsuche als nützlich bzw. sehr nützlich an.

Fazit der Studie: In der aktuellen Debatte um den Fachkräftemangel können Unternehmen erkennen, dass sie für die Akquirierung geeigneter Mitarbeiter auf das Internet und soziale Netzwerke zurückgreifen können und müssen. Insbesondere unter den Fachkräften von morgen ist der Weg über das World Wide Web etabliert und selbstverständlich. Die Präsentation des eigenen Unternehmens sowohl auf der Firmenwebsite als auch die Präsenz auf anderen Plattformen tragen im Wesentlichen zu einer stärkeren Wahrnehmung bei.

Website: www.evaluba.com


Über die Ealuba AG:

Arbeitnehmer können hier ihren Arbeitgeber nach verschiedenen Kriterien anonym bewerten

und damit ihrem eigenen Unternehmen wertvolle Hinweise über Stärken und Schwächen geben.

Gleichzeitig unterstützen die Bewertungen potentielle Bewerber bei der richtigen Wahl des zukünftigen Arbeitgebers.


Quelle: EVALUBA AG, Böblingen

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Mittwoch, 17. November 2010

Ist dass das neue iPhone 5 ?

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Apps, Spiele-Games, Jailbreak und Unlock sowie Apple News

Das neue iPhone 5: 8 MP Kamera, HD, NFC und erstes Bild?

Das neue Apple iPhone 5 wird wohl mitte 2011 kommen. Genau wie schon in den letzten Jahren wird Apple die fünfte iPhone Generation wohl auf der WWDC vorstellen. Der Jahresrythmus wurde bislang immer eingehalten und wird es wohl auch diesmal werden.


Grund genug schon jetzt mit den Spekulationen um das iPhone 5 anzufangen ;). Zum einen geht derzeit rum, dass die neueste iPhone Generation mit einer 8 Megapixel Kamera kommen wird. Via dday.it sind diese Gerüchte in Umlauf gekommen. Zudem spricht man von der Möglichkeit Full HD-Videos mit 1080p aufzeichnen zu können. Sicherlich wäre dieser Schritt nur logisch. Geräte wie HTC Desire HD oder auch Nokia N8 arbeiten derzeit schon mit richtig guten Kameras. Da muss Apple sich so oder so was einfallen lassen.


Neben diesen Gerüchten hat man auf VNExpress angeblich ein erstes Foto vom neuen iPhone 5 online gestellt. Dieses könnt ihr Links in diesem Artikel betrachten. Dieses Aussehen halten wir für nicht sehr wahrscheinlich. Außerdem glauben wir kaum, dass dieses Foto wirklich das iPhone 5 zeigt. Oder was meint ihr?


Da Android 2.3 und neue Android Geräte wohl NFC unterstützen werden, geht man nun auch davon aus, dass die neue iPhone Generation 5 ebenfalls mit Near Field Communication Support kommt. Damit soll das drahtlose Bezahlen mit dem Handy ermöglicht werden.

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Google Voice App fürs iPhone zugelassen

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Jetzt also doch: Google Voice App fürs iPhone zugelassen

Seit Dienstag Abend ist die iPhone-App zu Google Voice im amerikanischen App Store zum Download freigegeben - und das anderthalb Jahre nachdem Google die Zulassung eingereicht hatte. Eigenen Angaben zufolge prüfte Apple in diesem Zeitraum die native Anwendung. Eine 18-monatige Odyssee geht jetzt zu Ende.

Die Ausgangssituation der Voice App

Schon im Sommer 2009 erregte der Konflikt zwischen Google und Apple um die App das Interesse der US-Telekomaufsicht FFC. Diese verlangte damals eine Stellungnahme von Apple, Google sowie AT&T, dem US-iPhone-Exklusivanbieter. Damals konstatierte Apple, die Google-Voice-App nicht abgelehnt zu haben. Laut Apple könne die App aber die „charakteristische User-Experience“ des iPhones verfremden, denn Schlüsselfunktionen wie Telefonie und SMS-Nachrichten bekämen eine eigene Nutzeroberfläche. Auf Grund dessen sei es weiterhin notwendig, die Google-Voice-App im Hinblick auf eine App-Store Zulassung zu prüfen, erklärte Apple damals.

google voice iphone Jetzt also doch: Google Voice App fürs iPhone zugelassen

Was bietet die Google-Voice-App?

Bei Google Voice wird eine zentrale Telefonnummer bereitgestellt. Der Endnutzer kann sich nun Anrufe an diese Nummer an seine eigene Nummer weiterleiten lassen. Mit inbegriffen in die App sind ein kostenloser SMS-Service, günstige Tarife für Auslandsgespräche sowie besondere Features: beispielsweise ein Anrufbeantworter, der aufgezeichnete Sprachnachrichten in Textform wiedergeben kann.

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Montag, 15. November 2010

Standortinformationen der Region Stuttgart jetzt auch für iPhone und iPad

Augmented Reality und E-Paper: Standortinformationen der Region Stuttgart jetzt auch für iPhone und iPad

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sshot wrs0Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) informiert jetzt auch auf mobilen Endgeräten über die Region Stuttgart als Wirtschaftsstandort. Ab sofort können Informationen zu freien Gewerbeflächen wie auch zu Unternehmen ausgewählter Branchen mittels Augmented Reality (AR) mit Hilfe von Smartphones recherchiert werden. Interessenten auf der Suche nach einem passenden Büro können sich beispielsweise vor Ort Daten des Regionalen Gewerbeimmobilienportals in die reale Sicht der Handykamera einblenden lassen. Ferner können verschiedene Publikationen der WRS nun auch unterwegs gelesen werden. So ist unter anderem das Standortmagazin 179 als E-Paper für Tablet-PCs wie dem iPad verfügbar.

“Mit unseren neuen Angeboten für mobile Endgeräte reagieren wir auf die zunehmend mobile Internetnutzung und präsentieren die Region als Standort innovativer Medientechnologien”, sagt WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg. “Für unseren von High-Tech-Firmen, aber auch von IT und Kreativwirtschaft geprägten Standort ist es entscheidend, die Chancen neuer Medientechnologien wie Augmented Reality frühzeitig zu nutzen. Smartphones und Tablet-PCs werden immer mehr zu ernsthaften Arbeitsgeräten. Mit unseren neuen Angeboten zeigt die Region Stuttgart jetzt auch auf diesem Feld Präsenz.”

Gleich mehrere ihrer Datenbanken hat die regionale Wirtschaftsförderung in den Augmented-Reality-Browser “Layar” integriert, der auf Smartphones genutzt werden kann. Layar nutzt die in diese Mobiltelefone eingebauten Technologien wie Kamera, Kompass und GPS, um den Standort des Nutzers und seinen Blickwinkel zu bestimmen. Ausgehend von der Nutzerposition werden Zusatzinformationen in die reale Sicht der Handykamera eingeblendet. So können beispielsweise Daten des Regionalen Gewerbeimmobilienportals angezeigt werden, über das auch viele Kommunen der Region Stuttgart ihre freien Gewerbeflächen vermarkten. Interessenten können sich ausgehend vom realen Standort mitten in der Stadt oder in einem Gewerbegebiet freie Büro- oder Produktionsflächen oder auch Baugrundstücke anzeigen lassen. Die Detailinformationen wie Flächengröße, mögliche Nutzungen und Ansprechpartner können angeklickt werden.

Ähnlich präsentieren sich in Layar auch Firmen, die sich in den Competenzatlas IT, dem Branchenatlas der WRS für IT-Unternehmen aus der Region Stuttgart, eingetragen haben. Auch die Firmen aus dem jüngst neu aufgelegten Verzeichnis der Kreativdienstleister aus der Region sind in einer eigenen AR-Schicht sichtbar. Die Angebote werden in den kommenden Monaten um weitere Informationen erweitert. Technisch umgesetzt wurde die Anbindung der Datenbanken an den Layar-Browser vom Stuttgarter Programmierer Marc-René Gardeya vom IT-Dienstleister Hoppala, der unter anderem mit einer AR-Visualisierung der Berliner Mauer deutschlandweit für große Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Weitere WRS-Angebote für mobile Endgeräte nutzen das Online-Publikationsportal Issuu. Dort können beispielsweise das Standortmagazin 179 und der monatliche Konzertführer “stgt live” des Popbüros Region Stuttgart als E-Paper gelesen werden. Für die Online-Nutzung auf Smartphones oder Tablet-PCs gibt es eine mobile Variante der Internetseite, für Geräte mit Googles Betriebssystem Android steht zudem eine App zum Download bereit. Eine App für das iPhone ist angekündigt.

Info

Standortmagazin 179 | 179.region-stuttgart.de

Issuu.com | issuu.com/wrs-179

Popbüro Region Stuttgart | www.popbuero.de

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Freitag, 5. November 2010

Jetzt hat Apple schon seine eigene E-Commerce App

Jetzt hat Apple schon seine eigene E-Commerce App: "Store App".

Also das ist doch mal eine gelungene App - warum ist da noch kein anderer auf die Idee gekommen?

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1. Multi Channel Merchandising

2. Gift Options

3. Product personalization

4. Upsells
5. Rating, Reviews and Q&A

6. One Page Checkout

7. Selecting Product Variants

8. Store Finder Tools

9. Online & Offline Help

10. Store Reservations and Notifications

Finally, don’t just take my word for it, go check out the Apple Store application yourself! (Link for US iTunes accounts) What do you think of it?

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