Freitag, 22. Juli 2011

Kostenlose iPhone-App für werdende Mütter und Väter

Babycenter Deutschland, die weltweit größte Internet-Plattform für Schwangere und Mütter, hat die APP “Meine Schwangerschaft heute” für iPhone und iPod Touch veröffentlicht.

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Die neue, kostenlose Applikation begleitet werdende Mütter und Väter durch die gesamte Schwangerschaft. Sie bietet preisgekrönte, von Experten geprüfte Artikel, hilfreiche Ratschläge von Geburtshelfern, Hebammen, Ernährungsexperten, Kinderärzten und anderen Fachleuten; dazu tägliche Tipps und Erinnerungen an wichtige Termine sowie den Kontakt zu anderen Müttern in der BabyCenter Community.

Zu den Funktionen der App gehören:

Meine Schwangerschaft Tag für Tag: BabyCenters berühmte wöchentliche Schwangerschafts-Newsletter gibt es jetzt im handlichen Format und erweitert um tägliche Informationen und hilfreiche Tipps.

Bilder zur Entwicklung: Medizinische Illustratoren schufen anschauliche Darstellungen, die es einem ermöglichen, die Entwicklung des Kindes im Mutterleib Woche für Woche genau verfolgen zu können.

Schwangerschafts-Checkliste: Unsere interaktive To-do-Liste hält einen auf dem Laufenden, was an wichtigen Terminen und Aktivitäten gerade ansteht. Die beste Voraussetzung, um gesund, fit, gut gelaunt und bestens informiert durch die Schwangerschaft zu kommen.

Preisgekrönte Videos: Erlebt die Schwangerschaft in 3D – die atemberaubenden Videos zeigen, was im Bauch geschieht, von der Empfängnis bis zur Geburt.

Community: Nur einen Klick entfernt findet man Frauen in der gleichen Situation und mit dem gleichen Geburtstermin, hier kann man sich Rat holen und mit anderen BabyCenter-Müttern austauschen.

Geburtstermin-Rechner: Unser Tool rechnet den wahrscheinlichen Entbindungstermin aus und startet einen Countdown bis zum großen Tag.

Ernährungs-Ratgeber: Gesund und lecker ernährt durch die Schwangerschaft, mit unseren Tipps für jeden Tag ein Kinderspiel!

“Die App ‘Meine Schwangerschaft heute’ von BabyCenter ist der perfekte Schwangerschaftsbegleiter für die Handtasche”, sagt Cordula Zastera, Chefredakteurin von BabyCenter Deutschland.

Meine Schwangerschaft heute steht kostenlos im AppStore zum Download bereit.

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Infografik: Wie arbeitet ein Touchscreen?

Cricket Wireless hat eine übersichtliche Infografik erstellt, die einen Vergleich der bestimmenden Technologien ermöglicht.

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Kapazitiv arbeiten alle derzeit am Markt befindlichen hochwertigeren Smartphones, wie das iPhone. Dabei wird die Position des Fingers über ein Koordinatensystem kalkuliert. Das ist immerhin besser als das resistive Modell. Das ist darauf angewiesen, dass hinter einer Folie liegende Sensoren gedrückt werden. A Pain In The Ass. Die technisch beste, aber auch teuerste Methode ist bislang kaum verbreitet. Das Infrarot-Verfahren arbeitet hitze-sensitiv oder optisch und liefert damit die genaueste Positionierung.

Die folgende Infografik der Cricket Community hält weitere Informationen bereit:

How Does a Touchscreen Work Smartphone Wissen grafisch: Wie Touchscreens funktionieren

(Quelle: MyCricket)


 Smartphone Wissen grafisch: Wie Touchscreens funktionieren
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Dienstag, 19. Juli 2011

iPhone, iPad oder Android-Tablet können jetzt als Unterschriften-Pad genutzt werden

iPhone, iPad oder Android-Tablet können jetzt als Unterschriften-Pad genutzt werden.

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„SignoWebSign“ für mobile Endgeräte

„SignoWebSign“ für mobile Endgeräte

Die neue Signotec-Technologie „SignoWebSign“ soll mobile Endgeräte zum Erfassungsgerät für sichere elektronische Unterschriften machen. Nahezu in jeder Branche kennt man die Situation: Man ist eilig auf dem Weg in eine Besprechung und ein Kollege benötigt dringend eine Unterschrift. Ein wichtiges Geschäft soll zum Abschluss gebracht, eine Genehmigung muss erteilt werden oder ein dringendes Angebot ist abzugeben.

Es ist aber keine Zeit mehr an den Arbeitsplatz zurückzukehren, bzw. man ist nicht vor Ort. Genau hierfür hat Signotec seine neue  Software „SignoWebSign” für den Einsatz auf mobilen Geräten entwickelt. Mit der Lösung können PDF-Dokumente rechtssicher im Browser (z.B. via iPhone, iPad oder anderen Smartphones bzw. Tablets) unterschrieben werden. Abläufe werden somit noch schneller, effizienter und unabhängig vom Standort erledigt.

„SignoWebSign” ist eine Server-basierte Anwendung. Der Einsatz funktioniert ohne Installation von Software bzw. Apps auf den Endgeräten. Das Unterzeichnen erfolgt direkt auf dem Display. Vom Signatur-Server wird die Unterschrift unmittelbar in das gewünschte PDF eingefügt. Somit soll ein medienbruchfreier Workflow ohne zusätzliche Clientkomponenten gewährleistet sein.

Der Server selbst soll sich über standardisierte Mechanismen beliebig skalieren lassen, sodass pro Stunde viele Tausend Signaturen erstellt werden können. Dabei werden alle PDF-Sicherheitseinstellungen  unterstützt. Nutzbar ist „SignoWebSign” mit allen gängigen Browsern, wie Internet Explorer, Firefox, Safari oder Chrome. Auch die Plattform spielt keine Rolle, denn die neue Anwendung funktioniert mit allen gängigen Systemen. So kann die Technologie z.B. auf Android oder Apple iOS genutzt werden.

www.signotec.com

Bildquelle: Signotec

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Donnerstag, 14. Juli 2011

Kurz-URL für Google plus

Leicht merkbare URL für dein Profil im neuen sozialen Netzwerk Google+

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Die Profilseiten im neuen sozialen Netzwerk Google+ sind über URLs erreichbar, die alles andere als leicht zu merken sind. Lange Zahlenfolgen identifizieren den konkreten Nutzer. Völlig untauglich für die Party! Auch nicht wesentlich besser kommt die URL des eigenen Google-Profils daher. Gplus.to bietet euch eine Übergangslösung, die so gut ist, dass ihr womöglich nie wieder wechseln wollt.


Google+ mit gplus.to erreichen

Diese Alternativen habe ich, wenn ich die URL meiner Google+-Seite bekannt geben will:

Während die erste Variante wenigstens dann noch funktioniert, wenn man sie jemandem in Ruhe auf den Zettel diktieren kann, ist die zweite Variante nur als elektronischer Link tauglich. Zwar arbeitet Google dem Vernehmen nach bereits an so genannten Vanity URLs für Google+, wann diese kommen, ist jedoch unklar.

google+ gplusto 595x368 Google+: Leicht merkbare URL für dein Profil im neuen sozialen Netzwerk

Google+: gplus.to ist ein spezialisierter URL-Shortener

Willst du bereits heute eine schicke und absolut merkbare URL für dein Google+ Profil, lohnt es sich, zu gplus.to zu surfen. Im Kern ist gplus.to nichts anderes als ein URL-Shortener. Das hier zu erzielende Ergebnis könnte man im Prinzip genauso mit Bit.ly oder wem auch immer erreichen. Allerdings, gplus.to klingt viel besser!

Das Verfahren ist einfach: gplus.to ansurfen, gewünschten Namen eintippen, Google+ ID-Nummer einkopieren, Add klicken. Fertig.

Sieht in meinem Fall so aus: http://gplus.to/dpetereit

Schick, oder?

(Bildquellennachweis für die Newsübersicht: Flickr/hardloperhans, Lizenz: CC-BY)
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Samstag, 9. Juli 2011

Die “Sendung mit der Maus” wirbt mit QR-Codes

Quelle: mobilbranche.de

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Mobile Früherziehung: Die “Sendung mit der Maus” der ARD-Anstalt WDR  führt ein junges Publikum mit einer neuen Werbekampagne ans Mobile Marketing heran – und wirbt auf Plakaten ganz modern mit QR-Codes. Unter dem Haupt-Werbespruch “Das erste Nagetier, das uns die Welt erklärt” prangt auf dem Plakat der schlichte Satz: “Dies ist ein Plakat. Und wie das gemacht wird, seht ihr hier.” Daneben ist ein QR-Code abgebildet mit der kurzen Erklärung, dass man diesen mit seinem Smartphone einscannen kann. Wer den QR-Code dann tatsächlich mit dem Smartphone abknipst, der landet auf einer Landingpage des WDR, die wiederum auf ein YouTube-Video der “Sendung mit der Maus” verweist. Darin wird in vier Minuten die Idee des Plakats, dessen Kreation durch Werbeleute, die Funktionsweise von QR-Codes sowie die Herstellung und Aushängung des Plakats an sich erläutert. Zugleich promotet das Video auch die “Sendung mit der Maus” selbst – am Ende kommt der Sendehinweis, dass es am 17. Juli um 11.30 Uhr in der ARD einen noch ausführlicheren Beitrag zu dem Plakat mit QR-Code geben wird. (Foto: Florian Treiß)

mobilbranche.de – eigene Infos, aktion.wdrmaus.de (Landingpage der Aktion)
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Freitag, 8. Juli 2011

Fachartikel zu Google+ für Unternehmen

Interessanter Fachartikel zu Google+ für Unternehmen.



Den ganzen Artikel gibt es auf: mobilebusiness.de



Erster Teil hier ...

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Neues Soziales Netzwerk: Google+

Plus für Unternehmen

Plus für Unternehmen


Seit gut einer Woche gibt es ein neues Soziales Netzwerk: Google+. Von vielen als Angriff auf Facebook interpretiert, könnte es Xing wirklich gefährlich werden.






Die Mitglieder Sozialer Netzwerke lassen sich grob in zwei Hauptgruppen einteilen: Spieler und Nichtspieler. Letztere haben auf Facebook das versponnen-lustige Gedöhns wie Farmville oder Glücksnuss komplett ausgeblendet. Diese recht starke Minderheit gehört zu den eher ernsthaften Nutzern, von denen viele in der ICT-Branche aktiv sind.

Und für genau diese Anwender gibt es nun eine Alternative: Google+, der letzte Woche als halböffentlicher Betatest gestartete dritte Versuch von Google, Facebook mit einem Sozialen Netzwerk Kunden abzujagen. Diesmal könnte er gelingen, denn Google+ hat eine sehr gute Presse (Spiegel, Zeit, Focus, NZZ) erhalten.

Doch Facebook muss sich keine Sorgen machen. Denn die übergroße Mehrheit der Nutzer bekommt bei Facebook genau das, was sie will: Teenage-Exhibitionism, Party-Einladungen, Spaß und Spiele. Für die ernsten Nichtspieler gibt es die seriösen Business-Netzwerke Xing und LinkedIn.

Doch dort wirkt jeder Nutzer ein wenig wie ein zwanghaft seriös dreinblickender Praktikant im Modus der Dauerbewerbung. Xing eignet sich nicht als Spielwiese, denn es gibt weder Fotos noch Chats. Google+ dagegen wirkt zwar elegant und etwas spartanisch designt, gleichzeitig aber durch die eher auf Kommunikation ausgerichteten Funktionen sowie Fotos und Videos auch recht locker.


Google+ ist anders

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Donnerstag, 7. Juli 2011

Jetzt auch mobiles Shopping bei Engelbert-Strauss

Workwear-Welten für unterwegs: Das Versandhandelsunternehmen für Berufsbekleidung und Arbeitsschutz Engelbert Strauss hat sein Sortiment jetzt auch speziell auf das Shoppen via Mobiltelefon optimiert.

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Berufsbekleidung, Bildquelle: Engelbert Strauss

Engelbert Strauss ist ein Versandhandelsunternehmen für Berufsbekleidung und Arbeitsschutz.

Unter engelbert-strauss.de können Kunden des Workwear-Spezialisten aus Biebergemünd unterwegs aus rund 20.000 Artikeln das gewünschte Produkt aussuchen und bestellen. Für die mobilgerechte Umsetzung des erfolgreichen Online-Shop-Konzepts setzte das Familienunternehmen auf die Mobile-Agentur Clanmo.
Passgenaue Lösungen, zugeschnitten auf den Arbeitsalltag der Kunden aus Handwerk und Industrie: Dafür steht Engelbert Strauss. Diesen Anspruch stellen die Workwear-Spezialisten nicht nur an die Produkte, sondern auch an die Vertriebswege. Dem Trend in Richtung Mobile Marketing folgt das Unternehmen mit einer Multi-Channel-Strategie, nach der der neue Mobile-Shop die logische Folge ist – als Vertriebskanal und entscheidender Vorteil für viele Kunden.
Anforderung an den mobilen Shop war vor allem, dass engelbert-strauss.de auch mobil so erlebbar wird, wie es die Kunden bereits online kennen und schätzen: detailreiche Produktdarstellung, übersichtliche Sortimentführung, informative Zusatz-Features, bequemer Bestellvorgang. Bei der Umsetzung des Mobile-Projekts setzte man auf die Kompetenz von Experten in diesem Bereich. Mithilfe von Clanmo müssen Engelbert-Strauss-Kunden auf bekannte Features nicht verzichten – die für Smartphones optimierten Funktionalitäten sollen den gleichen Komfort wie im Web bieten.

Als oberste Prämisse konzentrierte sich Clanmo auf einen möglichst kurzen und reibungslosen Bestellungsablauf. Die Artikel seien übersichtlich nach Kategorien sortiert, um dem Kunden eine optimale Orientierung zu ermöglichen. Je nach Wunsch könne zwischen einer Produktdarstellung in Listenform oder als Fullscreen-Slideshow gewählt werden. Ein Login-Bereich soll die Möglichkeit bieten, persönliche Daten zu speichern, so dass diese bei der Bestellung automatisch abgerufen werden.

Nicht zuletzt sind im Shop Kontaktdaten, Anfahrt und Öffnungszeiten der Workwearstores Biebergemünd und Hockenheim hinterlegt. „Bei der Entwicklung einer M-Commerce-Lösung muss einem klar sein, dass für Mobile andere Gesetze gelten als für Online. Der User sitzt nicht bequem hinter dem PC, sondern ist unterwegs. Nur wenn der Weg zur Bestellung so kurz wie möglich ist, wird das mobile Shoppen zum Vergnügen für den Kunden und zu einem Erfolg für das Unternehmen“, so Clanmo-Geschäftsführer Joachim Bader.
www.engelbert-strauss.de
www.clanmo.com

Bildquelle: Engelbert Strauss
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Mittwoch, 6. Juli 2011

10 Gründe für Google+ und gegen Facebook

Artikel auf t3n.de:

"10 Gründe, warum Google+ gegen Facebook gewinnt"

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google+ startseite 595x468 10 Gründe, warum Google+ gegen Facebook gewinnt

1. Viele Facebook-Nutzer sind genervt

Wären alle glücklich mit Facebook, hätte Google+ keine Chance. Tatsächlich fühlt sich aber nahezu die Hälfte der Nutzer nicht besonders wohl mit Facebook und misstraut dem Social Network, wie diese Umfrage gezeigt hat. Und es gibt wirklich viele Punkte, die an Facebook schlichtweg nerven. Vor allem in Sachen Privatsphäre fühlen sich viele Nutzer unwohl und von Facebook auch immer wieder überrumpelt. Features wie der erweiterte Einsatz der Gesichtserkennung sind plötzlich da und der Nutzer muss sie wieder abschalten, wenn er damit nicht einverstanden ist. Generell handelt Facebook nicht im Sinne der Nutzer, sondern denkt vor allem ans eigene Vorankommen. Das merkt man natürlich. Und dieses Gefühl mag niemand.

Facebooks Ruf ist nach meinem Eindruck erheblich angeschlagen. Jede potenzielle Alternative wird mit großen Interesse begrüßt. Es ist einfach Zeit für einen Konkurrenten. Und wenn es nur Google kann, die ja nun auch nicht gerade ein gemeinnütziger Verein sind, dann soll es eben so sein. Das ist allemal besser als gar keine Konkurrenz.

2. Einige der besten Ingenieure der Welt arbeiten für Google

Ein inhaltlich, technisch und optisch komplexes Produkt wie Google+ können nicht viele Unternehmen auf der Welt in dieser Form umsetzen. Ich weiß nicht, ob ich schon einmal eine so große und dabei so gelungene Beta gesehen habe. Quora hat viele ähnlich begeistert, aber das ist ein Dienst mit einem sehr begrenzten Zweck.

Was man jetzt bei Google+ sieht, ist nur der erste Schritt. Ein Feature wie der Videochat „Hangout“ innerhalb von Google+ zeigt dabei, wozu diese Leute in der Lage sind. Google+ könnte Facebook allein schon mit weiteren Funktionalitäten dieser Gewichtsklasse arg in Bedrängnis bringen.

3. Google hat aus Wave, Buzz und anderen Flops gelernt

Wie man in Google+ Ähnlichkeiten zu Google Wave erkennen kann, ist mir vollkommen schleierhaft. Zwischen beiden Produkten liegen Welten. Was man mit Google+ tun kann, ist beispielsweise sofort klar. Google+ kopiert schließlich in vielen Punkten Facebook. Zugleich aber werden Funktionen besser umgesetzt wie unter anderem die Privatsphäre. Nach meiner Meinung erklärt es sich von selbst, was es mit den Personenkreisen („Circles“) auf sich hat, in die man seine Kontakte sortieren kann, wenn man denn will: Dann kann man bestimmte Inhalte eben nur bestimmten Personenkreisen zugänglich machen.

Gelungen ist die Optik von Google+. Die vielen Animationen sind wirklich schön anzuschauen und dabei vielfach auch nützlich. Schließlich sind sie in der Regel nicht Selbstzweck, sondern sollen verdeutlichen, was gerade passiert, was man machen kann, was womit zusammenhängt. Hier hat Google viel Mühe investiert, die sich meiner Meinung nach gelohnt hat.

Also Google+ ist gut zu verstehen, funktional und schön anzuschauen. Ich benutze es gern. Google hat gelernt: Es reicht nicht, tolle Dinge zu machen. Die Leute müssen es auch benutzen wollen...

4. Google hat schon alles, was Facebook hat - nur viel besser

Im riesigen Google-Universum gibt es alles, was Facebook hat. Und Googles Dienste spielen zugleich in einer ganz anderen Liga. Man vergleiche die Video-Funktionalität von Facebook mit der von YouTube oder die Möglichkeiten von Fotos auf Facebook mit denen bei Picasa. Man vergleiche das Messaging-System von Facebook mit Google Mail. Schaut man sich das alles einmal an, wirkt Facebook plötzlich so klein und featurelos wie Twitter im Vergleich zu Facebook.

Allein die intelligente Integration dieser Dienste in die Oberfläche und Logik von Google+ wird das Angebot in den nächsten Wochen und Monaten unweigerlich größer und größer machen.

5. Integration der +-Leiste auf allen Google-Seiten schon heute

Schon jetzt ist Google+ durch die erneuerte Leiste am oberen Bildschirmrand immer präsent. Viele Internetnutzer bewegen sich den ganzen Tag immer wieder auf einem der zahlreichen Google-Dienste und werden ganz automatisch auf neue Ereignisse in Google+ aufmerksam gemacht. Das führt dazu, dass man immer wieder an Google+ erinnert wird und die Seite nutzt, wenn man einmal damit angefangen hat. Facebook hingegen hat nur Facebook.

6. Privacy-Features besser gelöst

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Google+: Circles, das Management unterschiedlicher Bekanntenkreise

Zur Funktionalität der „Circles“ gibt es ja unterschiedliche Meinungen. Ich finde sie ausgezeichnet gelöst. Man darf nicht vergessen, was für eine komplexe Problematik hier umgesetzt wird. Ich finde, das sich das um Klassen besser bedienen lässt als Facebooks rudimentäre und lieblos umgesetzte „Listen“-Funktion. Und ich bin überzeugt, dass sehr viel mehr Nutzer sofort verstehen, wie es funktioniert.

Überhaupt merkt man, dass Google aus Privatsphäre-Desastern wie zum Start von Buzz gelernt hat. Immer wieder bekommt man Informationen dazu, was jetzt gerade geschieht und was man tut. Das wird Fehlbedienungen nicht verhindern können. Die passieren immer. Aber man sieht ganz deutlich, wie sehr Google darum bemüht ist, Vertrauen zu schaffen.

Das sieht man meiner Meinung nach auch auf der Seite mit den Einstellungen. Spielend leicht sind hier die Knöpfe zu finden, um alle seine Daten zu exportieren und um sein ganzes Konto zu löschen, wenn man denn überhaupt nicht mehr mag. Im Grunde sollte das alles Standard sein. Facebook macht es Google auch an dieser Stelle sehr leicht, sich positiv abzuheben.

7. Direkte Integration in Android steht an

Die Android-App zu Google+ ist bereits verfügbar und es ist anzunehmen, dass die Verzahnung mit dem Social Network in Googles Mobil-Betriebssystem künftig noch stärker wird. Hier hat der Internetriese einen großen Hebel in der Hand. Chrome OS sollte man auch nicht vergessen und dass die Leute bei Google gute Web-Apps schreiben können, haben sie schon gezeigt. Eine iPhone-App ist außerdem in der Entwicklung. Mit Chrome gibt es den hauseigenen Browser als besonders gute Grundlage für all diese Dienste im Netz vom Schlage des neuen Social Networks. Der Chrome Web Store wird sicherlich auch noch innerhalb von Google+ eine Rolle spielen...

Sprich: Google+ kann sehr schnell auf allen wesentlichen Plattformen Fuß fassen und bietet schon jetzt aus dem Stand viel an. Was mag da erst kommen, wenn es ganz offiziell live gegangen ist?

8. Eine API wird kommen und sie wird den Durchbruch bringen

Man darf nicht vergessen, dass das aktuelle Google+ eigentlich nur eine Vorschau sein soll. Deshalb fehlen noch viele Features wie beispielsweise eine öffentliche API. Sie wird kommen und eine wichtige Rolle spielen. Es ist wohl kaum übertrieben zu sagen: Sie wird ein entscheidender Baustein für den Erfolg. Entwickler werden die Chance bekommen, Google+ um viele interessante weitere Möglichkeiten zu erweitern. Und sie fragen schon jetzt danach.

9. Mit Adsense ist die Monetarisierung bereits vorhanden

Wenn es darum geht, mit Google+ Geld verdienen zu wollen, muss das Unternehmen nicht lange herumrätseln. Mit dem Gespann AdWords und AdSense hat es ein milliardenschweres und höchst erfolgreiches Produkt bereits an Bord. Abgesehen davon verdient Google ja auch heute schon so viel Geld, dass man sich um die Finanzsituation dort wohl keine wirklichen Sorgen machen muss.

Facebook hingegen hat zum Geld verdienen nur... Facebook. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum Google sein Social Network in vielen Punkten offener anlegt als Facebook es tut: Google ist nicht darauf angewiesen, mit Google+ direkt Geld zu verdienen. Sie wollen sich vor allem so tief ins Netz verweben, dass sie niemand mehr so schnell wieder herausdrängen kann.

10. Das Social Web ist Googles Kernprojekt 2011

Google+ ist keine Spielerei. Google weiß, dass es im Social Web punkten muss, will es auf Dauer überleben. CEO und Mitgründer Larry Page hat das erkannt und die Mitarbeiter schon Anfang des Jahres entsprechend eingenordet.

An dem nun vorgestellten Social Network sieht man: Google kann nicht nur tausende von Ideen auf den Markt werfen und sich Unternehmen einverleiben. Sie können ihre Kräfte auch bündeln und ein stimmiges Gesamtprodukt auf den Markt bringen. Dazu haben sie erkannt, wie wichtig gutes Design ist. Und alles das konzentrieren sie nun auf ihr Ziel, das Social Web für sich zu erobern.

Gibt es denn gar keinen Stolperstein für Google+?

Trotz allem ist Google+ kein Selbstläufer. Das Unternehmen hat hier gute Arbeit geleistet und die Tech-Szene ist aus meiner Sicht zu Recht überwiegend begeistert vom ersten Wurf. Nur muss Google+ natürlich auch nach dieser ersten Begeisterung interessant bleiben. Es muss Gründe geben, es zumindest parallel zu Facebook, Twitter etc. zu nutzen. Ob das gelingt, werden die nächsten Wochen sehr bald zeigen.

Ich gehe allerdings davon aus, dass Google sein neues Produkt mächtig vorantreiben wird. Man denke hier nur daran, welche enorme Entwicklung Android seit Start bereits hinter sich hat. In atemberaubender Geschwindigkeit holte das anfangs von manchen belächelte Mobile-OS auf und rauschte schließlich an die Spitze. Ich bin mir sicher, dass Google erhebliche Anstrengungen unternehmen wird, Google+ schnell auszubauen und zu verbessern. Das ist schließlich kein Nebenbei-Projekt.

Noch wichtiger aber ist die breite Masse als Zielgruppe. Wie viele Facebook-Nutzer werden am Ende tatsächlich abwandern? Gibt es auch für sie Gründe, diese Mühe auf sich zu nehmen? Werden sie Google+ besser finden? Die Trägheit der Masse sollte man als Faktor nie unterschätzen. Denn wir Geeks stürzen uns oft mit Wonne auf alles Neue. Den meisten Nutzern ist das Vertraute aber viel lieber.

Fazit zu Google+

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Angebliches Profil des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg auf Google+: Sein Gesichtsausdruck jedenfalls passt, seine Sprachlosigkeit auch.

Google+ dürfte Facebook einen gewaltigen Tritt in den Hintern verpasst haben. An Stelle von Facebook würde ich mir echte Sorgen machen. Natürlich haben sie mit ihren 750 Millionen aktiven Nutzern eine enorme Userbasis und die wird ihnen auch nicht von heute auf morgen davonlaufen. Aber Marktführer im Internet zu sein, ist keine Bank, auf der man sich ausruhen kann. Das weiß Facebook als Nachfolger von einst erfolgreichen Social Networks wie MySpace und Friendster. Das weiß Google, das sich als Außenseiter gegen so unschlagbar scheinende Konkurrenten wie AltaVista durchsetzen konnte - und sie ins Vergessen geschickt hat. Zugleich gilt der Kampf um den „Social Graph“ als das wichtigste Feld der nächsten Jahre.

Facebook und Google wissen also beide, dass es hier gerade um die Wurst geht. Deshalb ist das auch so spannend mitzuerleben.

Was meint ihr? Hat Google+ eine Chance, sich gegen Facebook zu behaupten? Wird es das Social Network in den nächsten Jahren gar überrunden? Oder wird das jetzt so gefeierte Projekt in einigen Wochen kaum beachtet vor sich hin dümpeln?
Weiterführende Links zu Google+:
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