Montag, 28. Februar 2011

Motorola Xoom: Tablet ab Ende April exklusiv bei der Telekom verfügbar

700 Euro für ein iPad-Konkurrenten ist aber schon heftig. Bleibt abzuwarten, was das Tablet dann bei anderen Providern kosten wird.

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Motorola XoomVoraussichtlich ab Ende April wird die Telekom das Motorola Xoom, einen der wenigen ernstzunehmenden iPad-Konkurrenten, exklusiv zum Preis von 699,95€ anbieten. Der exklusive Vertrieb soll insgesamt 90 Tage Bestand haben, danach dürfte das Tablet auch bei weiteren Providern verfügbar werden.



“Wir freuen uns, unseren Kunden drei Monate lang exklusiv den Tablet-PC in der UMTS-Variante in Deutschland anbieten zu können”, so Niek Jan van Damme, Sprecher von Telekom Deutschland. Das Motorola Xoom wird der erste Tablet-PC sein, der standardmäßig mit Android 3.0 Honeycomb angeboten wird, dem ersten speziell für Tablet-Rechner optimierten Android-OS. Das Xoom ist mit einem 10.1″-Display mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln, 1GHz Dual-Core-Prozessor, HSPA-Funktionalität, 5-Megapixel-Kamera mit Doppel-LED-Blitz auf der Rückseite sowie einer 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite ausgestattet. Zudem verfügt das Tablet über einen microSD-Slot sowie eine Micro-USB-Schnittstelle.

Motorola Xoom

Zu möglichen Kombinationen mit Tarifen äußert sich die Telekom nicht, angesichts eines nicht subventionierten US-Preises von $799 ist davon auszugehen, dass es sich bei den von der Telekom angegeben Preisen um den Endverkaufspreis ohne Vertrag handelt. Ob und inwiefern die Telekom die WiFi-Variante anbieten wird, ist ebenfalls offen – denkbar wäre der Verkauf in Kombination mit HotSpot-Flat.

Das Motorola Xoom neben dem kommenden Samsung Galaxy Tab 10.1 eines der wenigen Tablet-Devices, das Chancen hat, Apples iPad Konkurrenz zu machen, vor allem hinsichtlich der Leistungsmerkmale. Es ist daher spannend, mit welchen Leistungsmerkmalen Apple das iPad 2 ausstatten wird.

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Samstag, 26. Februar 2011

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Hannover. Auf der CeBIT vom 1. bis 5. März zeigen Hersteller wie HTC, LG Electronics, Samsung oder Sony Ericsson, was in diesem Jahr auf dem Mobility-Laufsteg Trend ist. Geräte mit Touchscreen oder ausziehbarer Tastatur, Connectivity-Ausstattung und Multimedia-Finessen werden immer mehr zum Navigator für Business und Freizeit: Wer unterwegs die neuesten Newsfeeds lesen möchte, auf Schritt und Tritt mit Geschäftspartnern oder Freunden in Kontakt bleiben will und gern überall auf das geballte Wissen des Internets zugreift, kommt an den Hightech-Handys, die längst zu Mini-PCs mit Telefonanschluss mutiert sind, nicht vorbei.


Für 2011 rechnet der Hightech-Verband BITKOM mit 10,1 Millionen verkauften Smartphones, was einem Plus von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Eine aktuelle GfK-Studie kommt zum Ergebnis, dass für Smartphone-Besitzer vor allem der Erlebnisfaktor zählt. Kaufentscheidend sei das Betriebssystem, gekoppelt mit der Möglichkeit, im Internet zu surfen und auf leicht zu installierende Anwendungen ¿ so genannte Apps ¿ für bestimmte Funktionen zugreifen zu können.


LG: Doppel-Hertz-Prozessoren und 3D-Genuss ohne Spezialbrille

LG Electronics zeigt das weltweit erste Smartphone, mit dem sich dreidimensionale Fotos oder Videos aufzeichnen, wiedergeben und weiterleiten lassen. Ausgestattet mit einer Doppel-Linsen-Kamera und einem speziellen 10,9 cm großen LCD-Touchscreen für die 3D-Wiedergabe ist das Android-Smartphone P920 OPTIMUS 3D eine Sensation. Sein OMAP4-Dual-Core-Prozessor macht das Gerät zudem sehr leistungsstark. LG verspricht die doppelte Geschwindigkeit bei der Datenübertragung, zehnmal schnelleres Laden von Internetseiten als bei bisherigen Geräten und maximales Spielvergnügen in 3D. "Das OPTIMUS 3D läutet eine neue Generation von Smartphones ein. Als Hero-Produkt vereint es alle notwendigen Features für Business-User, Technik-Freaks und Gaming-Fans", berichtet Gunter Thiel, Head of Marketing Mobile Communications bei der LG Electronics Deutschland GmbH. Technologisch im Trend liegt auch das LG P970 OPTIMUS BLACK: Sein NOVA-Display setzt laut LG mit einer Leuchtdichte von 700 cd/m2 (Candela pro Quadratmeter) im Vergleich zu bisherigen Displays mit maximal 480 cd/m2 einen neuen Qualitätsstandard und verbraucht dennoch deutlich weniger Energie. Dank seiner Helligkeit und reinen Weißtönen, die eine kontrastreiche Schwarz-Weiß-Darstellung ermöglichen, bietet der Newcomer mehr Komfort beim Surfen, Lesen und Verfassen von E-Mails.


HTC mit frischen Android-Smartphones

"Unsere neuen Modelle HTC Desire S, Wildfire S und Incredible S beeindrucken durch ihre Designsprache sowie zahlreiche Innovationen, die das mobile Erlebnis auf ein neues Niveau heben", erklärt Peter Chou, CEO der HTC Corporation. Im Inneren des Desire S schlägt der neue 1 GHz schnelle 8255-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, der beim mobilen Surfen, Video-Entertainment oder Spielen für einen wahren Geschwindigkeitsrausch sorgen soll. Das Incredible S zielt mit seinem extravaganten Design auf Menschen, die sich von der Masse abheben wollen. Von der eingebauten 8-Megapixel-Kamera aufgezeichnete Bilder und HD-Videos kann man direkt auf einem DLNA-fähigen Fernseher genießen. Vor allem für Community-begeisterte Einsteiger sind die Modelle ChaCha und Salsa gedacht: Sie verfügen über einen speziellen Facebook-Button, um Nachrichten, den aktuellen Standort oder einen gerade gehörten Song per Knopfdruck an Freunde zu versenden.


Sony Ericsson präsentiert PlayStation-Handy Xperia PLAY

Im geschlossenen Zustand bietet der jüngste Spross der Xperia-Reihe alles, was man von einem Smartphone des Jahrgangs 2011 erwartet. Schiebt man das Handy auf, kommt die verspielte Seite des Xperia PLAY zum Vorschein: Mit den klassischen Playstation-Tasten kickt sich Bruce Lee in "Dragon Warrior" zielgenau ins nächste Level, und über das kreisförmige Touchpad zirkelt Ronaldo die Lederkugel in "FIFA 10" galant ins gegnerische Tor. Zum Verkaufsstart im Frühjahr sollen 50 angepasste Spiele im Android Market zum Download bereitstehen. Ausprobieren kann man das Gamer-Gadget schon auf der CeBIT - beispielsweise bei der Deutschen Telekom.


Motorola Atrix und Galaxy S2

Im Vodafone-Pavillon wird das Highend-Smartphone Motorola Atrix vorgestellt. Mit seiner neuartigen Online-Bedienoberfläche und der cleveren Dockingstation wird der Mini-Computer auf Reisen zum vollwertigen Notebook-Ersatz. Ein weiterer Smartphone-Star kommt von Samsung: Mit seinem 4,3 Zoll großen Super-AMOLED-Plus-Screen dürfte das Galaxy S2 bei der Telekom und Vodafone viele Blicke auf sich ziehen. Unter der Haube hat das Samsung-Flaggschiff einen Dual-Core-Prozessor wie das Atrix. Vor zwei Jahren wurden solche Rechenkerne noch in Laptops eingesetzt.


Das Handy als Portemonnaie und Apps für alle Lebenslagen

Mindestens ebenso aufregend sind die Anwendungswelten, die sich mit den mobilen Alleskönnern erschließen. So sollen auf der CeBIT die ersten Android-Handys mit einem Chip für das kontaktlose Bezahlen zu sehen sein. Die Near Field Communication (NFC) könnte dem Mobile Payment zum lange erhofften Durchbruch verhelfen. "Wir haben kontinuierlich in dieses Geschäftsfeld investiert und werden es weiter ausbauen", sagt Thomas Kiessling, Chief Product und Innovation Officer der Deutschen Telekom, die in den nächsten Monaten ihr Handy-Portemonnaie "Mobile Wallet" in Deutschland bekanntmachen möchte. "Nicht nur Mobilfunkanbieter arbeiten weltweit an entsprechenden Lösungen, sondern auch Internetunternehmen, Banken oder Transportfirmen. Die Kunden werden jedoch keine Insellösungen akzeptieren", warnt Kiessling.


Auch die Welt der Applikationen dreht sich immer schneller: Insgesamt stehen in den Download-Shops der verschiedenen Smartphone-Plattformen aktuell etwa 520 000 der kleinen Programme bereit. Eine originelle Idee wird auf dem Gemeinschaftsstand der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Halle 9 präsentiert: Zwei Studenten der Bauhaus-Universität Weimar haben die "MyBandApp" entwickelt - eine leicht pflegbare Musiker-Homepage für unterwegs. "Damit können auch technisch weniger Versierte ihren Fans Informationen geben", sagt der angehende Medieninformatiker David Wiesner. Auf Wunsch landen sogar Musikstücke oder Videoclips hübsch verpackt auf den Smartphones der Fans.

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Mittwoch, 23. Februar 2011

Mobiles Internet im Ausland nutzen mit Kostenairbag

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Jeder der viel ins Ausland reist – ob beruflich oder privat – und dabei nicht auf das mobile Internet verzichten möchte oder kann, wird das schon mal teuer bezahlt haben. Denn die Verwendung des mobilen Internets im Ausland ist extrem teuer. Presseberichte machen die Runde in denen von Rechnungsbeträgen jenseits der 40.000 Euro die Rede ist – einfach durch den Download eines Films oder von Musikalben über den Surfstick oder das Handy in einem ausländischen Fremdnetz.

Zumindest innerhalb der EU gibt es seit Juni 2010 einen Schutzmechanismus – eine Art Kostenairbag. Jeder Provider innerhalb der EU muss diesen Schutzmechanismus anbieten. Befindet man sich im EU-Ausland und es entstehen laufende Kosten in Höhe von 50 Euro (inkl. MwSt. 59,50 Euro), nur über die Nutzung des mobilen Internets, so wird das Datenroaming über die SIM Karte gesperrt. Diese Grenze kann jeder Nutzer löschen oder anpassen lassen. Die Kosten für die Nutzung des Datenroamings pro Provider sind unterschiedlich. Meist wird in Kilobyteblöcken abgerechnet. So kommt man dann auf Kosten zwischen 1,95 Euro und 12,08 Euro pro MB. Die Grenze von 59,50 Euro ist also mitunter sehr schnell erreicht.

Wie sieht es jedoch in Ländern aus die nicht Mitglieder der EU sind? Mit einem Wort: Grausig.

Die Preise sind extrem hoch, die Preisgestaltung ist nicht nachvollziehbar. So bezahlt man zum Beispiel – ohne teure Zusatzoptionen mit einer Optionsbindungsdauer – pro Megabyte Datentransfer in der Türkei zwischen 10,04 Euro (T-Mobile/Vodafone) und 20,28 Euro (E-Plus). Da kann der Versand einer Urlaubskarte per Mail oder über das Facebook-Profil ganz schön teuer werden. Die importierte, zwei Tage alte Zeitung am Kiosk ist da noch günstiger als ein Besuch der favorisierten Nachrichtenseiten im Internet.

Prepaidkarten können ebenfalls sehr teuer werden

Wenn man sich im Internet nach günstigen Alternativen umschaut, liest man immer wieder die Empfehlung eine Prepaid Datenkarte in dem Land zu kaufen in das man reist und diese dann in seinem Handy oder seinem USB Modem zu verwenden. Das ist sicherlich eine gute Idee – nur muss dazu das Handy oder das USB Modem erst mal simlockfrei sein. Mit der Entsperrung des Endgeräts sind allerdings immer mit Kosten je nach Provider und Alter des Endgeräts zwischen 75 Euro und 200 Euro verbunden. Prepaidkarten mit enthaltenden Datenvolumen können ebenfalls sehr teuer werden. Nicht verbrauchtes Datenvolumen wird letztendlich verschenkt.

Gibt es Alternativen? Ja: www.abroadband.com bietet in mittlerweile 53 Ländern weltweit mobiles Internet zu einem einheitlichen Preis an: 0,59 Euro pro MB. Du zahlst keine Grundgebühr und es gibt keine Mindestvertragsdauer – Du zahlst nur das was Du verbrauchst. Momentan gibt es nichts Vergleichbares auf dem Markt. Monatlich bekommst Du eine Rechnung per Mail zugeschickt, die Du ganz bequem per Kreditkarte oder PayPal begleichen kannst. Jederzeit hast Du die volle Kostenkontrolle, denn auf abroadband.com kannst Du Dir über den Echtzeit Kostenmanager einen aktuellen Überblick über die laufenden Kosten verschaffen. Sobald Deine Rechnung einen Betrag von 60 Euro erreicht hat, bekommst Du eine Benachrichtigung von abroadand.com. Bei Fragen zum Produkt oder zur Technik steht Dir ein perfekt geschultes Service-Team zur Verfügung.

Also einfach online eine SIM- oder eine MicroSim-Karte und ein dazugehöriges Modem bestellen, nach Erhalt online registrieren und mit einem Klick bist Du in weltweit 53 Ländern zu dem günstigen Einheitspreis von 59 Cent/MB mit dem Internet verbunden.

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Dienstag, 22. Februar 2011

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Videoclips gehören zu den beliebtesten Zielen im Internet. Jeder zweite deutschsprachige Nutzer schaut ab und zu Clips im Netz an. Jeder siebte Internetuser stellt sogar eigene Clips in Portalen ein.


Studie zu Videonutzung im Internet Foto: iStock.com/cybrain

Die Kurzvideos sind vor allem bei Männern beliebt. Laut des aktuellen Webmonitors des Bitkom schauen 58 Prozent der Männer Videoclips. Bei den Frauen sind es 46 Prozent. Im Altersvergleich zeigt sich, dass das Ansehen von Clips vor allem bei jüngeren Usern beliebt ist: Mehr als drei Viertel der unter 30-Jährigen sehen sich Clips an, aber nur jeder sechste über 65.

"Im Internet findet jeder mit ein paar Mausklicks ein Videoangebot nach seinem persönlichen Geschmack, unabhängig von Zeit und Aufenthaltsort. Das macht Portale wie zum Beispiel Youtube so populär und erfolgreich“, sagt August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bitkom, zum Erfolg der Videoclips. Für die Studie wurden 1.004 deutschsprachige Internetnutzer per Telefon und 105.163 Internetnutzer über verschiedene Webseiten befragt.

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Vor 22 Jahren: Impressionen von der Cebit 1987

Quelle: SPIEGEL Online



Sehenswert!

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Vor 22 Jahren: Impressionen von der Cebit 1987



Messe-AG Hannover



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BVDW präsentiert zehn Thesen zur Zukunft von Social Media

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Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media in 2011 veröffentlicht. Die Zeit, in der Unternehmen ihre Praktikanten twittern ließen, soll jetzt vorbei sein.

"Momentan wird Social Media hauptsächlich im Marketing und für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt. In den kommenden Monaten wird Social Media in weiteren Bereichen wie Personal, Marktforschung und Produktentwicklung an Bedeutung gewinnen", sagt Patrick Wassel (Faktor 3), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

BVDW präsentiert zehn Thesen zur Zukunft von Social Media (Foto: istock/Warchi)

Aktivitäten in sozialen Netzwerken sind nicht nur für große Firmen ein Thema: "In diesem Jahr werden insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen die Vorteile der direkten Kommunikation mit dem Nutzer für sich entdecken", glaubt Mike Schnoor (sevenload), Unitleiter Business Development/Marketing der Fachgruppe Social Media. Entsprechend nähmen Social-Media-Aktivitäten und -Budgets auch 2011 weiter deutlich zu.

Hier die zehn Thesen des Verbands:

1.Social Media wird in Unternehmensorganisationen integriert

Die Frage nach der richtigen Organisationsform für den Bereich Social Media wird ein größeres Thema. "Hobby-Lösungen" mit Praktikanten haben ausgedient. Die Phase eines Hypes oder Trends ist vorbei, Social Media wird zum Alltag und will Disziplin übergreifend organsiert werden. Der Bereich der Unternehmenskommunikation wird hierbei über alle Abteilungen hinweg eine zentrale Rolle spielen.

2. Employer Branding 2.0

Employer Branding in Social Media wird zum essentiellen Bestandteil für Unternehmen bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern. Statische Personalbereiche auf Homepages und reine Anzeigenportale waren gestern. Nicht nur Kunden werden anspruchsvoller, auch Bewerber setzen auf User Generated Content in ihrem Entscheidungsprozess und informieren sich über die Unternehmen anhand ihrer eigenen Präsenz und ihrer Bewertung sowie der Aktivitäten ihrer Mitarbeiter in Social Media.

3. Die Produktentwicklung wird sozialisiert

Die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen wird auf breitere Beine gestellt. Eine extrem breite Wissensbasis als Input zur Produktentwicklung und extrem schnelles Feedback intern wie extern führt zunehmend zu "Adaptive Engineering". Bald könnte die Zeit langwieriger Mafos (Befragungen, Beobachtungen) vor der Einführung/Entwicklung neuer Produkte vorbei sein.

4. CRM wird nicht mehr sein, was es war

Vergangenes Jahr lief das Beziehungsmanagement noch weitgehend unsozial ab. In 2011 werden wir eine zunehmende Verschmelzung verschiedener CRM-Bereiche mit Social Media-Komponenten erleben. Leadmanagement, Kundenservice und Kundenbindung sind die ersten CRM-Felder, wo Social Media eine zunehmende Rolle spielen wird. CRMSystemanbieter werden dafür sorgen, Daten und Prozesse aus Social Media systematisch nutzbar zu machen.

5. Unternehmen aus der zweiten Reihe springen auf

Bisher haben große Brands die Entwicklung von Social Media Marketing getrieben. Spezielle Social Media-Budgets sind gesamten Werbebudgets gefolgt. 2011 werden auch die kleineren Spender auf den Zug aufspringen. Mittelstand, Industrie, B2B, Verbände, NGOs - für sie gilt es aus den Fehlern der Großen zu lernen und einzuschätzen, wo Social Media ihnen wirklich nützt. Der Mehrwert von Social Media wird dabei oft in anderen Unternehmensbereichen gesehen und weniger direkt im werblichen Bereich.


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Montag, 21. Februar 2011

Das Flip-Phone - die Zukunft des Smartphones

Vorausschau auf ein mögliches zukünftiges Smartphone mit drei flexiblen Bildschirmen die untereinander verbunden sind.

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http://www.netbooknews.com - A reflection on What it means to be creative.
Original music by Palmer Taylor blackdoveaudio.com

Featuring the Flip phone.
Flip phone is based on a concept concieved during a 6 week long workshop done by Kristian Ulrich Larsen, Ewa Sendecka, Jeppe Vestergård and Victoria Kusk. It was then developed further for a semester by Kristian Ulrich Larsen as part of his MA program at Kolding school of design http://www.dskd.dk

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Abmahnung wegen Facebook-Gefällt-mir-Button

Kostenloser Mustertext für eine Erweiterung der Datenschutzerklärung

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Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kölner Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE warnt: Online-Händler, die den Gefällt-mir-Button von Facebook in ihre kommerziellen Seiten einbauen, müssen ihre Datenschutzerklärung anpassen – ansonsten droht eine teure Abmahnung. Ein Muster für eine entsprechende Anpassung hat die Kanzlei nun zur schnellen Soforthilfe kostenlos ins Internet gestellt.

Online-Händler sind Kummer gewöhnt. Es gibt so viele Gesetze und Vorschriften zu beachten. Wer wissentlich oder unwissentlich gegen sie verstößt, riskiert, von einem Konkurrenten abgemahnt zu werden. Zurzeit kommt es wieder einmal zu einer regelrechten “Abmahnwelle”. Sie betrifft Online-Händler, die den Gefällt-mir-Button von Facebook in ihre kommerziellen Seiten integriert haben.

Tatsache ist, dass Daten der Anwender, die eine Seite mit Facebook-Button besuchen, ungefragt und ohne ausdrückliche Zustimmung an Facebook in den USA übertragen werden. Die datenschutzrechtliche Relevanz der Einbindung des Gefällt-mir-Buttons befindet sich zurzeit noch in der juristischen Diskussion. Somit kann noch nicht nachdrücklich geklärt werden, ob die Verwendung des Gefällt-mir-Buttons tatsächlich eine Abmahnung aus wettbewerbsrechtlichen Gründen rechtfertigt oder nicht.

Ungeachtet dessen sind die Abmahnungen aber präsent und provozieren hohe Kosten bei den betroffenen Unternehmen.

Rechtsanwalt Christian Solmecke, Partner in der Kölner Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE: “Da die Problematik nun einmal besteht, ist es die schnellste, einfachste und sicherste Lösung, wenn die Online-Händler ihre Datenschutzerklärung erweitern und auf die Datenübertragung durch den Facebook-Button hinweisen. Da dieser Textpassus juristisch einwandfrei formuliert sein muss, raten wir davon ab, selbst etwas zu verfassen. Unsere Kanzlei hat einen entsprechenden Mustertext ausgearbeitet, den jeder Händler kostenfrei verwenden darf.”

Der Mustertext ist auf der Kanzlei-Homepage unter folgender Web-Adresse abrufbar:

http://www.wbs-law.de/internetrecht/muster-datenschutzerklaerung-facebook-like-button-5712/.

Er darf frei verwendet werden, die Kanzlei erwartet als Gegenleistung nur einen Link auf die eigene Homepage.

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Abmahnung wegen Facebook-Gefällt-mir-Button

Kostenloser Mustertext für eine Erweiterung der Datenschutzerklärung

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Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kölner Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE warnt: Online-Händler, die den Gefällt-mir-Button von Facebook in ihre kommerziellen Seiten einbauen, müssen ihre Datenschutzerklärung anpassen – ansonsten droht eine teure Abmahnung. Ein Muster für eine entsprechende Anpassung hat die Kanzlei nun zur schnellen Soforthilfe kostenlos ins Internet gestellt.

Online-Händler sind Kummer gewöhnt. Es gibt so viele Gesetze und Vorschriften zu beachten. Wer wissentlich oder unwissentlich gegen sie verstößt, riskiert, von einem Konkurrenten abgemahnt zu werden. Zurzeit kommt es wieder einmal zu einer regelrechten “Abmahnwelle”. Sie betrifft Online-Händler, die den Gefällt-mir-Button von Facebook in ihre kommerziellen Seiten integriert haben.

Tatsache ist, dass Daten der Anwender, die eine Seite mit Facebook-Button besuchen, ungefragt und ohne ausdrückliche Zustimmung an Facebook in den USA übertragen werden. Die datenschutzrechtliche Relevanz der Einbindung des Gefällt-mir-Buttons befindet sich zurzeit noch in der juristischen Diskussion. Somit kann noch nicht nachdrücklich geklärt werden, ob die Verwendung des Gefällt-mir-Buttons tatsächlich eine Abmahnung aus wettbewerbsrechtlichen Gründen rechtfertigt oder nicht.

Ungeachtet dessen sind die Abmahnungen aber präsent und provozieren hohe Kosten bei den betroffenen Unternehmen.

Rechtsanwalt Christian Solmecke, Partner in der Kölner Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE: “Da die Problematik nun einmal besteht, ist es die schnellste, einfachste und sicherste Lösung, wenn die Online-Händler ihre Datenschutzerklärung erweitern und auf die Datenübertragung durch den Facebook-Button hinweisen. Da dieser Textpassus juristisch einwandfrei formuliert sein muss, raten wir davon ab, selbst etwas zu verfassen. Unsere Kanzlei hat einen entsprechenden Mustertext ausgearbeitet, den jeder Händler kostenfrei verwenden darf.”

Der Mustertext ist auf der Kanzlei-Homepage unter folgender Web-Adresse abrufbar:

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Er darf frei verwendet werden, die Kanzlei erwartet als Gegenleistung nur einen Link auf die eigene Homepage.

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Mediaphor schenkt Karl-Theodor zu Guttenberg den PlagiarismFinder

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sshot mediaphor1Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg steht in der Kritik. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Doktorarbeit Zitate und Textbausteine verwendet zu haben, ohne den Urheber zu nennen. Das Software-Unternehmen Mediaphor kennt die generelle Problematik und schenkt dem Minister deswegen eine Vollversion ihrer Windows-Software PlagiarismFinder. Das Programm führt eine Ähnlichkeitsanalyse im Web durch und zeigt gezielt auf, ob ein Text “Vorbilder” im Web hat – also, ob abgeschrieben wurde oder nicht.

Unser Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat nicht nur eine Menge Vornamen und einen Adelstitel, sondern auch einen Doktorgrad. Den hat er mit seiner Arbeit “Verfassung und Verfassungsvertrag: Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU” erworben. Nun steht der Minister mit eben dieser Arbeit in der Kritik: Er soll Texte anderer Autoren verwendet haben, ohne sie als Zitat kenntlich oder sie namentlich als Quelle im Anhang genannt zu haben.

Das Paderborner Software-Unternehmen Mediaphor ist der Meinung: Diese Diskussion hätte bereits im Keim erstickt werden können, hätte der Verteidigungsminister beim Schreiben der Arbeit gleich den PlagiarismFinder eingesetzt. Dieses Windows-Programm führt eine Ähnlichkeitsanalyse im Internet durch und findet Textquellen im Web, die in Teilen identisch oder zumindest verdächtig ähnlich formuliert sind. Auf diese Weise ist es möglich, Plagiate der eigenen Arbeiten aufzuspüren.

Es ist aber auch ein Leichtes, den eigenen Text noch vor einer Veröffentlichung daraufhin abzuklopfen, ob Textpassagen zum Einsatz kommen, die nicht aus der eigenen Feder stammen und die noch nicht korrekt als Zitat gekennzeichnet wurden. So ließe sich dieses Versäumnis rechtzeitig nachholen, um späteren Vorwürfen aus dem Weg zu gehen.

Gunter Wielage, Vorstand der Mediaphor Software Entertainment AG: “Damit Karl-Theodor zu Guttenberg in Zukunft immer bestens gewappnet ist, haben wir ihm eine Vollversion des PlagiarismFinder geschenkt und per Post zukommen lassen. So kann er zukünftige Texte immer gleich überprüfen und seinen Kritikern per Protokoll beweisen, dass es keine Entsprechungen in früher veröffentlichten und online verfügbaren Texten gibt. Natürlich könnte er den Spieß auch umdrehen und die Arbeiten seiner Kritiker untersuchen lassen.”

PlagiarismFinder 2.0: Die Fakten in der Übersicht

sshot mediaphor0- Import von Texten in den Formaten DOC, PPT, XLS, PDF, RTF, TXT, HLP oder HTML

- Import von Texten auch aus dem Microsoft Office 2007 (docx, pptx, xlsx)

- Übernahme zu prüfender Texte aus der Zwischenablage

- Jede zu prüfende Datei darf bis zu 1.000 Seiten lang sein

- Bis zu 1.000 Dokumente lassen sich auf einmal im Batch-Modus testen

- Bis zu 9 Abfragen pro Sekunde starten

- Sprachenunabhängig, funktioniert mit Texten in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch oder Niederländisch

- Fasst mehrere Dokumente zu einem Projekt zusammen

- Filter zum Ausschließen bestimmter URLs lassen sich programmieren

- Statistik für die Auswertung der durchgeführten Analysen steht bereit

- Am Ende werden Plagiate entsprechend gekennzeichnet

- Plagiatssuche vom eigenen Rechner aus, kein Hochladen der Texte auf andere Server

PlagiarismFinder 2.0: Jetzt einen Monat lang ausprobieren

Der PlagiarismFinder 2.0 steht für Windows 2000, XP, Vista und 7 (auch 64 Bit) zur Verfügung und setzt einen schnellen Internet-Anschluss voraus (mindestens DSL 1000). Im Preis von 149 Euro sind zwei Jahre kostenlose Online-Updates enthalten. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion (3,7 MB) steht auf der Homepage zum Download bereit.

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Freitag, 18. Februar 2011

EU Daten-Roaming: T-Mobile präsentiert neue Pakete und Flatrate

Na ja, so richtig günstig ist das ja nicht gerade!

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Um der EU und ihren Absichten zur Roaming-Regulierung zuvorzukommen, präsentierten Deutsche Telekom und T-Mobile Austria neue Datenroaming-Pakete.

Beide Mobilfunker werden es vereinfachen, auch im Ausland mit Mobilgeräten und Surfstick online zu gehen. So hat man als Kunde mehrere Datenpakete zur Auswahl, die sich etwa direkt über eine App buchen lassen können.


  • 1,95 Euro pro Tag mit 10 MB

  • 4,95 Euro für 50 MB oder

  • 14,95 Euro pro Woche Flatrate

Die Österreich-Preise für die “Travel & Surf” genannten Optionen will T-Mobile Austria im Juni verkünden.

MWC 2011 - Deutsche Telekom PK - Roaming
MWC 2011 - Deutsche Telekom PK - Roaming

Die Deutsche Telekom startet das kleinste Paket im März, die beiden Größeren folgen im Juli. Die bereits verbrauchte Datenmenge soll sich in der jeweiligen App anzeigen lassen. Wenn die Datenmenge verbraucht ist, wird der Nutzer nicht in einen teureren Tarif hochgestuft, sondern erreicht eine Landingpage, über die er neues Guthaben kaufen kann. Folglich gibt es keine bösen Überraschungen.


  • Prepaid-Kunden bleiben bei diesen Roaming-Paketen vorerst noch aussen vor

  • Aktuell beschränken sich diese Pakete noch rein auf EU-Länder. Welchen Provider man aber im Ausland wählt, spielt keine Rolle. Man könnte beispielsweise als Deutsche-Telekom-Kunde im Österreich-Urlaub auch A1 oder Orange wählen

  • In naher Zukunft ist auch eine Erweiterung dieser Roaming-Optionen auf die USA geplant

  • Eine fixe Drosselung soll es bei der Roaming-Flat nicht geben. Jedoch behält sich die Deutsche Telekom die Möglichkeit vor, bei übermäßiger Nutzung (Fair Use) die Geschwindigkeit zu drosseln

BENM.AT - österreichs iPhone, iPod und iPad Blog
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Motorola Xoom: Ab April bei der Deutschen Telekom

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Das Motorola Xoom gehört mit seiner hervorragenden technischen Ausstattung zu den vielversprechendsten iPad-Jägern. Ab April wird das Tablet von der Deutschen Telekom verkauft.

In den USA wird die 3G-Version für rund 800 Dollar verkauft, der Preis für den europäischen Markt steht noch nicht fest. Sicher ist: Ab April 2011 wird das Technikbrett bei der Deutschen Telekom erhältlich sein - sowohl in der UMTS- als auch einer Wlan-only-Variante. Mit welchen Tarifen die Telekom das Motorola Xoom verkauft, ist noch unklar.

Der iPad-Jäger ist mit einem 10-Zoll-Display ausgestattet, das 1280x800 Pixel darstellt. Er hat eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite integriert, mit der man nicht nur Fotos schießen, sondern auch HD-Videos aufnehmen kann. Per HDMI-Ausgang lassen sich die Ergebnisse direkt auf einem externen Ausgabegerät abspielen. Für Videotelefonate gibt es eine zweite Kamera mit 2 Megapixel auf der Frontseite.

Als Betriebssystem wird das für Tablets optimierte Android 3.0 Honeycomb installiert. Wir konnten das Gerät bereits auf dem Mobile World Congress 2011 in Barcelona ausprobieren und haben einige Bilder mitgebracht:

Motorola Xoom | (c) Areamobile
Motorola Xoom | (c) Areamobile
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Social Search: Google integriert Twitter direkter und prominenter

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Social Search: Google integriert Twitter direkter und prominenter

Google macht seine vor zwei Jahren gestartete Social Search jetzt noch sozialer und durch die direkte Platzierung in den Suchergebnissen auch sehr viel prominenter als bisher. Wer in seinem Google Account eingeloggt ist, bekommt nun das beste der Googlesuche, kombiniert mit den Meinungen und Erfahrungen seiner Freunde und Bekannten, die diese passend zu einem Suchbegriff zum Beispiel bei Twitter abgegeben haben. Das Update wird zunächst nur für die englische Suche eingespielt.

Google bezeichnet eine Suchmaschine und gleichzeitig die ..." href="http://t3n.de/tag/google">Google setzt bei der Social Search stärker auf Twitter ist ein Microblogging-Dienst und Twitter

SocialSearch 1 595x376 Social Search: Google integriert Twitter direkter und prominenter

Die Social Search von Google integriert Tweets nun direkt in die Suchergebnisse (BIld: Google).

Besonders interessant sind dabei die Zusatzinformationen zu den sozialen Inhalten. Zunächst bekommt man durch die Integration der jeweiligen Profilbilder schnell einen Hinweis auf die Person, die den Content für die Suchergebnisse „geliefert“ hat. Außerdem sieht man auch noch wann dieser Link verbreitet wurde.

Auch andere Inhalte werden in die Social Search eingebaut

Neben den Tweets von Twitter werden zudem noch Blogbeiräge, Flickr-Bilder und YouTube-Videos in die neue Social Search von Google integriert. So werden beispielsweise passende Blogbeiträge von Freunden und Bekannten angezeigt, wenn sie zu einem Suchbegriff passen und die nötige Relevanz haben.

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In der Social Search werden auch Blogbeiträge, Flickr-Bilder oder YouTube-Videos angezeigt (Bild: Google).

Interessant wäre es hier zu erfahren, wie sehr die persönliche Verknüpfung mit einer bestimmten Person einen Einfluss auf die Bestimmung der Relevanz ausübt und welche Unterschiede Google hier im Detail macht.

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Abmahnungen wegen falscher “40-Euro-Klausel” – was tun?

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Die Kreativität einiger Abmahner hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Nachdem der Gesetzgeber die Musterwiderrufsbelehrung nunmehr in Gesetzesform festgelegt hat, suchen einige Abmahner jetzt neue Möglichkeiten.

Derzeit läuft eine neue Abmahnungswelle wegen angeblich fehlerhafter Abwälzung der Rücksendekosten auf den Verbraucher, der sog. “40-Euro-Klausel”, an.

Hintergrund ist § 357 Abs. 2 s. 3 BGB, wonach dem Verbraucher die regelmäßigen Kosten der Rücksendung vertraglich auferlegt werden…

Quelle und weiter lesen bei GoMoPa.net

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Donnerstag, 17. Februar 2011

Google Instant Preview auf iPhone gesichtet

Vorschau auf die Ergebnisseite

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Im November hat Google das Feature „Instant Preview“ gestartet. Es zeigt eine Vorschau auf die Webseite direkt in den Ergebnissen an. Nun gibt es eine erste Sichtung auf einem iPhone. Google hat sich für die kleinen Displays etwas Besonderes einfallen lassen.

Nach dem Klick auf die Lupe wird eine Art Galerie geöffnet. Hier kann man durch die Vorschauen auf die ersten Ergebnisse scrollen. Außerdem bekommt man hier einen Auszug aus der Webseite angezeigt. Auf meinem iPod touch und HTC Desire konnte ich es nicht reproduzieren.

Hier ein Screenshot:

Instant Perview auf IPhone

[via]

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Dienstag, 15. Februar 2011

Project Hero unterstützt 100 deutsche Start-Ups

Einhundert deutschen Start-Ups bietet die Internet-Schmiede makandra ab sofort ihre webbasierte Business-Lösung Project Hero zu ganz besonderen Konditionen an.

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sshot projectheroEinhundert deutschen Start-Ups bietet die Internet-Schmiede makandra ab sofort ihre webbasierte Business-Lösung Project Hero zu ganz besonderen Konditionen an. Die aktuelle Aktion soll es gerade jungen Unternehmen einfach machen, sich zu organisieren. Daher bietet makandra den interessierten Start-Ups neben speziellen Vergünstigungen vor allem ein ausführliches und kostenloses Einführungsgespräch mit seinen Experten an. Die Bewerbung für dieses Angebot erfolgt per E-Mail. Details zu der Aktion sind unter www.projecthero.com nachzulesen.

„Wir wenden uns ganz bewusst an Start-Ups“, so makandra Geschäftsführer Robert Sonnberger. „Eine gute Eigenorganisation mit einer professionellen Business-Lösung ist ein wichtiger Schlüssel zum Unternehmenserfolg – vor allem für junge Unternehmen. Für uns selbst war Project Hero eine ganz entscheidende Hilfe während unserer Anfangsjahre. Wir würden uns freuen, wenn nun auch andere junge Unternehmen von diesem starken Werkzeug profitieren“, so Sonnberger.

Besonders hebt der Hersteller die intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche seiner Webanwendung hervor. Der Umfang der Funktionen ist so angelegt, dass der vollständige Geschäftsprozess abgedeckt wird, von der Planung bis zur Abrechnung. Neben gängigen Standardfunktionen (Projektplanung, Leistungserfassung, Kontaktdatenbank, usw.) zählen vor allem die grafische Personaleinsatzplanung, die Leistungserfassung über Stoppuhren und die einfache Abrechnungsfunktion zu den Besonderheiten von Project Hero.

Nähere Informationen und Screenshots zu den Anwendungen finden Sie unter

www.projecthero.com/info/presentations/tour

Makandra bietet Project Hero als Software as a Service Lösung in verschiedenen Paketen pro Monat ohne weitere Anschaffungskosten an. Im Paket enthalten sind alle Updates und zukünftige Funktionserweiterungen. Unter www.projecthero.com können Interessenten auch eine kostenlose Online-Demoversion ohne Registrierung testen.

Quelle, Text/Bild: makandra GmbH

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Freitag, 11. Februar 2011

ABUS Security-Center präsentiert mit der neuen Secvest IP App eine einfache und bequeme Lösung zur Statusabfrage.

Aktivieren oder deaktivieren der Secvest IP über App

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ABUS Security-Center präsentiert mit der neuen Secvest IP App eine einfache und bequeme Lösung zur Statusabfrage.

Mobile Apple-Geräte wie iPhone, iPod oder iPad ergänzen damit die Möglichkeiten, das Funkalarm-System zu bedienen.

Die ABUS Secvest IP App ist ab sofort für 19,99 Euro im Apple App Store verfügbar.

Zu den Hauptfunktionen der App zählt die weltweite Statusabfrage der Secvest IP Alarmzentrale. Bei Zweifeln, ob die Anlage beim Verlassen des Hauses auch scharf geschaltet wurde, reicht jetzt ein Blick auf den mobilen Apple-Begleiter. Mit der App lässt sich die Anlage aktivieren und deaktivieren sowie der Ereignisspeicher aufrufen. Zudem ist es möglich, einzelne Zonen auch aus dem Überwachungsbereich auszublenden. Ein optionales Passwort schützt die App und somit die Secvest IP vor unbefugtem Zugriff.

Steuerung von Funk-Steckdosen

Ein besonderes Highlight der App ist die Steuerung von in das Alarmsystem eingebundenen Funk-Steckdosen. Dort eingesteckte Verbraucher wie Lampen lassen sich so von überall aus steuern. Auch das Schalten des Relaisausgangs ist damit möglich.

Secvest IP App Lite

Für alle Unentschlossenen oder zu Testzwecken ist ab sofort auch die kostenlose Secvest IP Lite App erhältlich. Bei dieser Version ist das Speichern der Verbindungseinstellungen jedoch nicht möglich. Die Secvest IP App steht ab sofort im Apple App Store für die ABUS Secvest IP Funkalarmzentrale FUAA10010 zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.abus-sc.com und www.abus-secvest.com.

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Donnerstag, 10. Februar 2011

Das neue Wohnen - ohne Mieterhöhung, ohne Kredite und vor allem ohne Schulden

Buchtipp. Ende 2010 erschien das Buch "Die 3. Wohnlösung - Wohnen ohne Mieterhöhungen, ohne Kredit, ohne Schulden".

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Die große Finanzkrise und einschneidende eigene Erfahrungen haben die Autoren Heinz Klötzner und Gerhild Wichmann veranlasst, die 3. Wohnlösung kritisch unter die Lupe zu nehmen. Sie sind begeistert vom Prinzip und den vielen hilfreichen Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten und nehmen die Leserinnen und Leser mit auf die Reise, sich selbst ein Urteil zu bilden.

Das Autorenpaar beschreibt “Die 3. Wohnlösung” als eine moderne Entwicklung auf dem Immobilienmarkt,die intelligent die Vorteile eines Eigentümers mit den Vorteilen eines Mieters vereint. Diese “Wunderlösung” ist möglich durch ein Genossenschaftsmodell, das sich auf den traditionellen Bauspargedanken von 1924 besinnt und diesen an die Anforderungen unseres heutigen Lebensstils anpasst.

Das Buch “Die 3. Wohnlösung” kann zum Preis von 12,80 Euro, zzgl. Versandkosten, im Internet bestellt werden.

Das Buch kann ohne Einschränkung empfohlen werden, da ich zum einen mich schon vor Jahren ausführlich von der “3. Wohnlösung” habe überzeugen können und es jedem ausdrücklich anrate sich darüber zu informieren und zum anderen wurden in dem Buch auch viele eigene Erfahrungen zum Thema Wohnen, Haus und Risiken einer klassischen Finanzierung verarbeitet.

Auch die Autoren sehen es als ihre Pflicht an, Sie über die heutigen Möglichkeiten des Wohnens zu informieren.

Heute haben wir mit der 3. Wohnlösung ein Instrument in der Hand, das – bei sachgemäßer Anwendung – eine echte neue Lebensqualität schaffen kann: Frei von Ängsten vor Mieterhöhungen, Krediten und Schulden. Nur der informierte Bürger kann wählen:

Risikofinanzierung über Kredit: “Weil das ja schon immer so gemacht wurde”

oder die “3. Wohnlösung”, frei von unkalkulierbaren Zwängen.

Das Thema Wohnen ist in Deutschland vielfach mit Angst verbunden:

Angst vor Mieterhöhungen, Angst vor Eigenbedarf, Angst vor explodierenden Nebenkosten bei Mietern und

Angst vor Konditionsveränderungen der finanzierenden Bank, Angst vor Kreditverkauf an “Heuschrecken” oder Angst vor Erbauseinandersetzungen.

Gerade letzteres kann – besonders bei Patchwork-Familien – zum Super-Gau führen.

Rund 80.000 Zwangsversteigerungen pro Jahr in Deutschland zeugen von den unkalkulierbaren Risiken einer Kreditfinanzierung, Wohneigentum zu bilden.

Damit steht Ihnen erstmals ein leicht verständliches Sachbuch zum Thema Wohnen im Spannungsfeld zwischen Mieter sein oder doch lieber Eigentümer werden zur Verfügung. Auf rund 100 Seiten werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Wohn-Lösungen (Mieter, Eigentümer) analysiert und mit der 3. Wohnlösung verglichen. Letztere wird ausführlich vorgestellt.

Weitere Informationen zu dem Genossenschaftsmodell der GENOTEC eG, welche hinter der “3. Wohnlösung” steht, können Sie auch in Fachvorträgen erhalten, bei denen unverbindlich und ausführlich das Genossenschaftsmodell der herkömmlichen Kreditfinanzierung gegenübergestellt wird.

Der Autor Heinz Klötzner bietet im Raum Chemnitz selbst solche Fachvortäge dazu an.

Anmeldung unter: http://www.neuelebensqualitaet.de/index.php/fachvortraege.html oder über www.geno-fd-chemnitz.de

Für alle anderen bietet sich der Einstieg in die Beraterseiten ( Baden-Württemberg; Hessen + Rheinland-Pfalz; Sachsen + Thüringen; weitere Bundesländer hier… ) an, bei denen man sich dann auch regionale Fachvorträge anschauen kann und / oder sich mit einem regionalen Berater austauschen und informieren kann.

Weitere Informationen auch über das Presse-Portal oder den Online-Videos der GenoUnternehmensGruppe.

Links

Quelle: Presseportal der Genotec

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