Montag, 30. September 2013

Kostenlos ein privates verschlüsseltes Online-Tagebuch bei monkkee führen

Internetuser haben jetzt die Möglichkeit, kostenlos ein privates Online-Tagebuch bei monkkee zu eröffnen und ihre Ideen und Gedanken niederzuschreiben.

Die Einträge werden dabei bereits auf dem eigenen Computer verschlüsselt und bleiben so streng geheim und privat. Dadurch kommt mit monkkee ein völlig neues Produkt auf den Markt, denn bestehende Anbieter von Tagebuch- oder Notizbuchanwendungen bieten dieses Feature nicht an. Lies mehr über das umfangreiches Sicherheitskonzept auf der Homepage ( www.monkkee.com ).
monkkee ist ausschließlich privat nutzbar. Es gibt keine Funktion zum Veröffentlichen von Einträgen.

monkkee soll natürlich nicht nur sicher sein, sondern auch Spaß machen. Mit einer attraktiven und gut strukturierten Benutzeroberfläche sollst du dich wohlfühlen und dich auf das Wesentliche, nämlich deine Inhalte, konzentrieren können. Mit dem Tagging-Konzept kannst du deine Einträge selbst strukturieren. Lege Kategorien an oder führe einfach mehrere Tagebücher für Ideen, Reisen oder Träume. Mit dem grafischen Editor sollst du deine Einträge selbst gestalten können und Überschriften, Schriftfarben oder Listen einsetzen können und mit der automatischen Speicherung gehen deine Einträge auch bei Abstürzen nicht verloren. Mehr zu den Features kannst du hier nachlesen.

Für die Nutzung von monkkee genügt ein Computer mit Internetzugang – so ist das Speichern und Zugreifen auf die eigenen Inhalte jederzeit und von jedem Ort möglich. Eine Software muss nicht heruntergeladen werden, denn die Einträge werden direkt im Webbrowser verfasst.

Egal ob als persönliches Tagebuch, Ideenspeicher oder virtueller Notizblock – auf monkkee können Schreiber ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dank des unbegrenzten Speicherplatzes können beliebig viele Einträge verfasst werden. Die automatische Speicherung stellt dabei sicher, dass nichts verloren geht. Um Einträge zu kategorisieren und leichter wiederzufinden, können Benutzer diese mit Tags versehen.

Quelle: monkkee.com


Freitag, 20. September 2013

Weniger Abmahungen im eigenen Onlineshop mit WordPress, WooCommerce und German Market

Die Websoftware WordPress erfreut sich großer Beliebtheit. WordPress wird gerne im professionellen Umfeld für kleine und größere Webprojekte eingesetzt und dank entsprechender Erweiterungen, sogenannter Plugins, können auch E-Commerce Projekte realisiert werden. Das populärste Plugin um einen eigenen Onlineshop mit WordPress umzusetzen ist WooCommerce, welches frei verfügbar ist und durch zahlreiche Erweiterungen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Eine große Anzahl an Plugins (Erweiterungen) helfen beim Ausbau zum Onlineshop, wie beispielsweise das kostenlose Plugin WooCommerce.

Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen müssen Händler ganz konkrete Informationpflichten erfüllen. Bisher war es nur erfahrenen Programmierern möglich das WordPress-Plugin WooCommerce an die deutsche Rechtssprechung für Onlineshops anzupassen.

Die deutsche WordPress Agentur Inpsyde GmbH hat auf diesen Umstand reagiert und eine anwenderfreundliche Erweiterung entwickelt, die es auch Nicht-Programmierern ermöglicht, über die visuelle Oberfläche einen Onlineshop in Kombination WordPress und WooCommerce einzurichten. 

In enger Absprache mit dem Fachwanwalt für Onlinerecht Thomas Schwenke wurde das Plugin WooCommerce German Market gemäß den rechtlichen Vorgaben für Deutschland und Österreich programmiert. Die sog. „Buttonlösung“, sowie die Ausgabe für Preise pro Einheit und auch die Kleinunternehmerregelung werden somit in das Shopsystem WooCommerce integriert. 

Mustertexte für Widerrufsbelehrung, Impressum, AGB, Versandkostenhinweise und Rückgaberecht stehen dem Webseitenbetreiber zur Anpassung an die eigenen Geschäftsbedingungen zur Verfügung. Auf dem deutschen Markplatz für WordPress-Plugins und -Themes MarketPress.de kann die Erweiterung erworben werden. Das Supportteam steht Shopbetreibern mit Rat und Tat zur Seite und hilft bei der Einbindung der Erweiterung in das eigene System. 

Weiterführende Informationen: 
marketpress.de/2013/rechtssicherheit-onlineshops-woocomme...

marketpress.de/product/woocommerce-german-market/



Quelle: Inpsyde Gmbh
Inpsyde betreibt WordPress Deutschland und mit MarketPress einen Marktplatz für WordPress-Plugins und -Themes, hat in den vergangenen Jahren die deutschsprachigen WordCamps ausgerichtet und ist international eng mit der WordPress-Community vernetzt. 

Freitag, 13. September 2013

Ratepay und Reskribe erlösen Onlinehändler von dem SEPA-Problem im Online-Lastschriftverfahren

Die Einführung von SEPA führt bei regelmäßigen Abbuchungen per Lastschrift zu Problemen:
Onlinehändlern fehlt für das neue Verfahren schlicht die Einzugsermächtigung.

Die beiden Payment-Anbieter Ratepay und Reskribe zeigen jetzt eine einfache, aber effektive Lösung. Der Rechnungskauf ist SEPA-konform und erspart dem Händler, erneut schriftliche Mandate für die Lastschrift einzuholen.
 

Ob E-Learning, Kosmetikboxen oder Zeitungsarchive – digitale Abos sind alltäglich und entsprechend unkompliziert. Der Käufer bestellt; abgebucht wird das Geld per Lastschrift. Ab Februar 2014 ist dieses Vorgehen ohne erneute Einwilligung nicht mehr möglich. Onlinehändler müssen Umsatzeinbußen befürchten.

“Wir verhindern drohende Umsatzverluste durch ein vollkommen neues, SEPA-konformes Abrechnungsprodukt”, erklärt Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin von Ratepay: “Hierzu haben wir unsere Technologie mit der von Reskribe verbunden.” Beide Unternehmen gehören zur Otto-Gruppe. Verfügbar ist das neue Produkt ab Oktober 2013.

Die Payment-Lösungen greifen dann nahtlos ineinander: Reskribe automatisiert wiederkehrende Kundenabrechnungen und verwaltet die Abonnements der Käufer. Bezahlt werden können diese nun mit Ratepay-Rechnung. Der Händler überträgt dabei die komplette Abwicklung auf die beiden Dienstleister und kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Ratepay und Reskribe erstellen die Rechnungen und Zahlungserinnerungen, kontrollieren die Zahlungseingänge und übernehmen das Risiko bei Zahlungsausfällen. Sebastian Sieber leitet Reskribe, das von der Innovationsschmiede Liquid Labs initiiert wurde. Er ist überzeugt von dem Erfolg des Modells: „Wir befreien die Händler von Routinevorgängen, bündeln Prozesse und sorgen für schnellere Bezahlung – das ist es schließlich, worauf es im digitalen Handel ankommt“.

Ratepay auf der dmexco
dmexco.de | 18.+19. Sept.2013 )
Ratepay präsentiert seine SEPA-Lösung auf der Fachmesse dmexco in Halle 7 / Stand B051 B053.

Über Reskribe
Reskribe ist das Komplettpaket für die Verwaltung von Abonnements und ermöglicht eine einfache und automatisierte Zahlungsabwicklung: Periodische Zahlungen, die Kommunikation mit dem Kunden beispielsweise bei Kreditkartenproblemen, sowie die Kundenbindung werden über den Service abgewickelt. Das Unternehmen wurde Anfang des Jahres 2013 gegründet und entstand im Hause Liquid Labs, einem Unternehmen der Otto Group.
URL: www.reskribe.com

Über Ratepay
Ratepay bietet Onlinehändlern Payment-Lösungen für Ratenzahlung, Rechnungskauf und Lastschriftverfahren und übernimmt dabei die komplette Abwicklung und das Ausfallrisiko. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde im Dezember 2009 von Internet- und Zahlungsdienstexperten gegründet. RatePAY ist ein Unternehmen der Otto Group.
URL: www.ratepay.com

Über SEPA
( Informationsangebot der Deutschen Bundesbank )
URL: www.sepadeutschland.de


Donnerstag, 12. September 2013

Die simpleshow erklärt die Bundestagswahl in Deutschland

Wie war das noch gleich mit der Erst- und der Zweitstimme?
Und Wie viele Abgeordnete gibt es im Bundestag und wie viele Plätze bekommt dabei eine Partei?

Alle vier Jahren stellen wir uns diese Fragen. Die Erklärexperten der simpleshow helfen hier auf sympathische Weise dem Halbwissen auf die Sprünge.

Zur simpleshow:
www.simpleshow.de

Erklärvideo:


Mittwoch, 11. September 2013

Erstes Smartphone mit Firefox OS bei congstar

Das mobile Betriebssystem Firefox OS will den Markt revolutionieren. Nachdem der Verkauf eines der ersten Firefox-Smartphones bereits erfolgreich in Polen gestartet ist, gibt es in Kürze auch in Deutschland eine echte Alternative für Apple- oder Android-Nutzer.
Im Oktober bringt congstar das neue Smartphone mit dem mobilen Betriebssystem Firefox OS auf den deutschen Markt. Das günstige Gerät von Alcatel, derzeit einer der am schnellsten wachsenden Mobiltelefon-Hersteller der Welt, eignet sich besonders gut für alle Smartphone-Einsteiger.

Innovativer Webbrowser trifft auf Deutschlands „Mobilfunkanbieter des Jahres“

Bei der Partnerschaft von congstar und Mozilla passen nicht nur Endgerät und Zielgruppe zusammen. Werte wie Flexibilität, Transparenz, Ungebundenheit und Fairness, auf die congstar seit Jahren setzt, bilden mit dem entwicklerfreundlichen Betriebssystem und einer offenen Plattform bei Firefox OS eine perfekte Einheit. Firefox OS zeichnet sich außerdem durch seine Anpassungsmöglichkeiten an verschiedene Nutzerbedürfnisse aus.
Auch congstar bietet mit verschiedenen Tarifen für jede Telefonie-, SMS- und Surfgewohnheit individuelle Lösungen. Alle Tarife gibt es in hervorragender D-Netz-Qualität und auf Wunsch auch ohne Vertragslaufzeit. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2013 bereits zum zweiten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“.

Für alle Interessierten bietet congstar ab sofort die Möglichkeit, sich über Neuigkeiten zum Betriebssystem Firefox OS und zu dem neuen Firefox-Smartphone auf dem Laufenden zu halten. Informationen, Video-Tutorials und die Möglichkeit zur E-Mail-Registrierung für neueste Meldungen rund um Firefox OS und das Firefox-Smartphone bei congstar gibt es unter www.congstar.de/firefox-os. Hier haben alle Neugierigen und Interessierten auch die Möglichkeit, sich als Firefox OS Tester zu bewerben.

URLs:
www.congstar.de
www.congstar.de/firefox-os

VIDEO:

Smartphones mit Firefox OS vorgestellt


Zum Video

30.000 Bierdeckel zu gewinnen

Jubiläumsaktion der Armin Diehl GmbH Direktwerbung.
Zu gewinnen gibt es 1 x 30.000 Bierdeckel – von der Gestaltung über den Druck bis zur Verteilung in die Briefkästen.


Mit dieser Sonderwerbeform machen sie einem Teilnehmer der Aktion ein besonderes Geschenk. Denn Sonderwerbeformen helfen, sich von der breiten Masse abzuheben. Und genau das ist der Anspruch der Armin Diehl GmbH.

Anmeldungen sind unter www.armindiehl-werbung.de/aktionen.html möglich.

Große Jubiläumsaktion der Armin Diehl GmbH Direktwerbung anlässlich des 30 jährigen Firmenjubiläums:

  • Zu gewinnen gibt es 1 x 30.000 Bierdeckel
  • Von der Gestaltung über den Druck bis zur Verteilung in die Briefkästen
  • Laufzeit bis 30.09.2013
  • Nach Aktionsende wird der Gewinner automatisch benachrichtigt

URL: www.armindiehl-werbung.de/aktionen.html


Dienstag, 10. September 2013

Die Flohmarkt App Stuffle jetzt auch mit integrierter Zahlungsfunktion

Die Flohmarkt App Stuffle stuffle.it ) bietet ihren Nutzern nun eine integrierte Zahlungsfunktion an, mit der Geld versendet und empfangen werden kann. 
Neben mehr Komfort bedeutet das für Stuffle Mitglieder vor allem Sicherheit beim Handeln auf Stuffle. Das Hamburger Start-up kooperiert dafür mit dem Online-Payment-Anbieter ClickandBuy.

Die neue Zahlungsfunktion ist nahtlos in die bestehende Stuffle App integriert.
So kann mit wenigen Klicks und ohne das Austauschen persönlicher Daten eine Zahlung angewiesen oder angenommen werden. Lästige Überweisungen für jeden neuen Stuffle Kauf entfallen.
Der wesentliche Vorteil der integrierten Zahlungsfunktion ist vor allem ein besserer Schutz, da die ClickandBuy Bezahllösung einen Verkäufer- und Käuferschutz bietet. So wird garantiert, dass Verkäufer ihr Geld bekommen, Käufer wiederum sind durch den Käuferschutz bis zu einer Höhe von 2.500 Euro pro Käuferschutzantrag gegen Nichtlieferung der Ware abgesichert.

Während dieser Mehrwert für Käufer vollkommen kostenlos ist, fallen für Verkäufer geringe Gebühren an. Diese sind sehr einfach und übersichtlich strukturiert.
Der Verkäufer muss dem Empfang einer Zahlung explizit zustimmen und wird dabei vorher über die entstehenden Kosten informiert. Das macht Zahlungen bei Stuffle enorm transparent. Komplizierte Gebühren und unerwartete Kosten muss der Verkäufer nicht fürchten.

Bei einem Verkaufswert von 1-10 Euro fallen 99 Cent an. Für Zahlungen bis 50 Euro fallen 1,99 Euro, danach bis 100 Euro Gebühren in Höhe von 2,99 Euro an. Erst wenn der Verkaufswert von 100 Euro überschritten wird, müssen zusätzliche 3 Prozent des Verkaufswertes als Gebühr gezahlt werden.
Zahlungen bei Stuffle sind bis zu einer Höhe von 4.000 Euro möglich.

Selbstverständlich kann man auch in Zukunft bei Stuffle vollkommen kostenlos kaufen und verkaufen. Eine Verpflichtung zur Nutzung der Zahlungsfunktion gibt es nämlich nicht.
Stuffle ( stuffle.it ) ist der mobile Flohmarkt für’s Smartphone. Stuffle gibt es für iPhones, iPods und als Android App. 2012 wurde das Start-up in Hamburg gegründet und besteht derzeit aus 15 Mitarbeitern.
Mehr als 250.000 Nutzer haben weit über 200.000 Artikel eingestellt. Stuffle wurde mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Lead Award 2012 in Bronze, der Auszeichnung als beste deutsche iPhone-App 2012 oder dem goldenen Lovie-Award 2012 in der Kategorie “Mobile Innovation”.

Job-TIPP: Outfitberater (m/w) bei TOM TAILOR in Wertheim Mehr Info: https://tom-jobs.de/job/outfitberater-bei-tom-tailor-in-wertheim/ ...