Donnerstag, 30. Juni 2011

Audi launcht myAudi mobile assistant App

Also endlich mal wieder eine sinnvolle App für alle Audi-Fahrer und Fans. Warum nicht schon früher?

Gleich laden und testen ob die App das hält was versprochen wird.

Mobile Marketing Welt - myAudi mobile assistant App
Mit der „myAudi mobile assistant“ App steht dem Nutzer ein praktischer Helfer zur Verfügung. So lässt sich über die App der nächste Audi Händler mit Werkstatt finden oder ein Tank- und Fahrtenbuch führen. Darüber hinaus bietet die Applikation aktuelle Verkehrsinfos auf einen Blick. Schließlich beinhaltet die App noch eine Parkplatzfinder Funktion mit der der Nutzer immer sein Auto wieder findet.
Mobile Marketing Welt - myAudi mobile assistant App
Mobile Marketing Welt - myAudi mobile assistant App
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Montag, 27. Juni 2011

Facebook nutzen, ohne dass der Chef es merkt

Für das eingebettete Video und die Screenshots unbedingt die Site besuchen!

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Es soll ja Unternehmen geben, die ihren Mitarbeitern die Nutzung von Facebook während der Arbeitszeit untersagen. Wer dieses Schicksal teilt, kann sich jetzt freuen: Es gibt eine kleine Anwendung, die die Facebookseite als Exceltabelle tarnt. So kann man den ganzen Tag bei Facebook online bleiben, ohne dass es der Chef schon von Weitem sehen kann. Es handelt sich dabei um eine virale Kampagne des Bekleidungsunternehmens Diesel, die man nur als gelungen bezeichnen kann.

Facebook im Excel-Tarnkleid nutzen

Wir wissen leider nicht, wie es mit der Nutzung von Facebook im Hause Diesel selbst aussieht. In einigen anderen Firmen wird die Nutzung von Facebook, Twitter & Co. grundsätzlich untersagt oder zumindest zeitlich begrenzt oder auf bestimmte Räume eingeschränkt. Diesel hat nun eine nicht mal 1 MByte große Anwendung für Mac und PC entwickelt, die Betroffenen eine Geek-Lösung bietet, mit der sie trotzdem jedes Update bei Facebook mitverfolgen können, ohne dass es Kollegen oder gar der Chef sofort mitbekommen. Statt die bekannte Facebook-Oberfläche anzuzeigen, kann sich die App für dich bei Facebook einloggen und zeigt den Newsfeed, die eigene Pinnwand und selbst den Chat als Exceltabellen an. Ein virales Video zeigt, wie das dann aussieht:

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Mittwoch, 22. Juni 2011

TRON-Comic auf Basis von HTML5

Muss man gesehen, ähhh erlebt haben!



Tolle Design- und Programmier-Leistung auf Basis von HTML5.


AccountKiller: Ein Guide zum Löschen von Web-Profilen

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AccountKiller: Accounts bei Facebook, Twitter, Google & Co. löschen leicht gemacht

Facebook verliert in den USA und Kanada Nutzer, so lautete eine später wieder relativierte Schlagzeile in dieser Woche. Vielleicht wären die Verluste größer und realer, wenn der AccountKiller bereits bekannter wäre, denn mit diesem Tool soll das Löschen von Accounts bei Facebook, Twitter, Google & Co. zum Kinderspiel werden. Wer beispielsweise seinen Facebook-Account löschen möchte, muss sich ohne den AccountKiller auf eine nicht gerade leichte Suche begeben.
AccountKiller sc 595x365 AccountKiller: Accounts bei Facebook, Twitter, Google & Co. löschen leicht gemacht

Schön geht anders, aber nützlich ist der AccountKiller schon.

Streng genommen ist das „Löschen von Accounts“ nicht die richtige Beschreibung für das Angebot des AccountKillers. Denn der AccountKiller löscht selbst gar nichts, sondern zeigt den Nutzern lediglich den Weg zum Löschen ihrer Profildaten auf. Der Weg ist das Ziel könnte man also sagen, denn bei vielen Diensten ist die Möglichkeit zum Löschen oder Deaktivieren von Accounts gar nicht einfach zu finden. Wer weiß schon aus dem Stehgreif, wie man sein Profil bei Facebook, Twitter oder Google löschen oder zumindest stilllegen kann?

Zugegeben, wirklich hübsch ist der AccountKiller nicht und an der Lokalisierung der Websitekönnten die Macher auch noch etwas Zeit investieren, aber letztlich zählt dann doch die Funktion. Ich habe es mal für Facebook ausprobiert und lande mit einem Klick bei der sonst schwer zugänglichen Account-Deaktivierung. Dass es Facebook nicht gerne sieht, wenn Nutzer ihren Account wieder schließen, kann man auch an dem Versuch erkennen, mit emotionalen „XYZ wird dich vermissen“-Botschaften die Deaktivierung im letzten Moment noch zu verhindern.

Schwarz, weiß und etwas grau - der AccountKiller bewertet den Schwierigkeitsgrad der Löschung

Als zusätzliches Feature bewertet der AccountKiller die einzelnen Löschvorgänge der unterschiedlichen Dienste mit einer 3-Farben-Skala. Weiß steht für einen relativ einfachen Löschvorgang, bei grau gekennzeichneten Diensten ist es schon etwas schwieriger und bei den „schwarzen Schafen“ sollte man es sich gut überlegen, ob man hier überhaupt einen Account eröffnet - so schwierig gestaltet sich die Abmeldung und Löschung der Daten.

Als einfach werden demnach beispielsweise Google, Twitter oder Hotmail eingestuft. Die mittlere Bewertung erhält bei den Top-Diensten lediglich Facebook, worüber man sicherlich auch streiten kann. Schwarz dagegen sieht der AccountKiller bei Skype, iTunes, ICQ und WordPress. Wem in der Datenbank übrigens ein Dienst fehlt, der kann ihn eintragen und bekommt dann hoffentlich bald schon eine Hilfestellung vom AccountKiller.

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Das passiert in 1 Minute im Internet

Infografik: Das passiert in 60 Sekunden im Internet

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Kurios und gleichzeitg beindruckend was so alles innnerhalb von 60 Sekunden im Internet passiert. Die Infografik „60 Seconds - Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds“ von den Shanghai Web Designers auf go-gulf.com visualisiert eben dieses unnütze aber dafür umso interessantere Wissen und zeigt uns neben Facebook Facts zum Beispiel wie viele Suchanfragen Google jede Minute bearbeitet, wie viele neue Videos bei YouTube hochgeladen werden oder wie oft der Firefox Browser in 60 Sekunden heruntergeladen wird.
infografik internet in60seconds 595x420 Infografik: Das passiert in 60 Sekunden im Internet

Infografik: 60 Seconds - Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds - by: Shanghai Web Designers

Infografik: 60 Sekunden im Internet: Social Media boomt

Besonders im Bereich Social Media passieren laut der Infografik in 60 Sekunden beeindruckend viele Dinge: So gibt es bei Facebook jede Minute mehr als 695.000 Status-Updates, 79.364 Wall-Posts und 510.040 neue Kommentare. Twitter verzeichnet mehr als 98.000 abgesetzte Tweets in der Minute, außerdem werden 320 neue Accounts erstellt. LinkedIn bringt es in gleicher Zeit auf über 100 neue Accounts. Beim Videoportal YouTube werden in 60 Sekunden mehr als 600 neue Videos hochgeladen, was einer zusammengerechneten Spieldauer von über 25 Stunden entspricht. Alle Skype-Telefonate zusammengenommen ergeben über 370.000 Minuten Gesprächszeit. Die Microblogging-Plattform Tumblr verzeichnet mehr als 20.000 neue Posts in der Minute, beim Bilderdienst Flickr werden in gleicher Zeit über 6.600 Bilder hochgeladen.

Downloads, E-Mails, Blog-Posts und neue Domains in einer Minute

Jede Minute werden über 13.000 iPhone Apps, mehr als 1.700 Versionen des Firefox Browsers sowie 50 mal WordPress heruntergeladen. Dazu kommen 125 Downloads von WordPress Plugins. Über Googles Suchmaschine werden in 60 Sekunden 694.445 Suchanfragen bearbeitet, das Fragenportal Answers.com nimmt 100 neue Fragen entgegen, bei Yahoo! Answers sind es 40. Die Blogosphäre wächst in gleicher Zeit um mehr als 60 neue Blogs an und generiert in 60 Sekunden über 1.500 neue Blog-Posts. Außerdem hat das Internet jede Minute mehr als 70 neue Domains zu verzeichnen und auch der E-Mail-Verkehr markiert mit 168 Millionen versandten Mails in 60 Sekunden eine beeindruckende Kennzahl.

Bildnachweis für die Newsübersicht: Infografik von Shanghai Web Designers auf go-gulf.com
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Dienstag, 21. Juni 2011

Das Smartphone auf Reisen - Kostenfalle mobiles Internet im Ausland

Den ganzen Artikel gibt es auf handytarife.de (siehe unten)

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Daten-Roaming - mobiles Internet im Ausland



Im Urlaub mit dem Smartphone oder dem Notebook den Wetterbericht oder die Aktien checken oder mal eben die Urlaubsfotos bei Facebook hochladen? Geht alles, aber teuer kann es werden. Beim Daten-Roaming, der mobilen Internetnutzung mit deutscher SIM-Karte im Ausland, kann man ganz schön in die Kostenfalle stolpern.


Wieso ist Daten-Roaming so teuer?
Daten-Roaming innerhalb der EU
Daten-Roaming außerhalb der EU
Eine simple Faustregel
Kostenfalle vermeiden
Online und mobil - auch im Urlaub
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Es gibt Mittel und Wege, im Ausland mobil mit Notebook oder Handy surfen zu können, ohne dafür horrende Summen zu zahlen. So gibt es auch in den Ferien vielerorts sogenannte Hotspots, an denen man sich kostenlos ins lokale WLAN-Netz einwählen und surfen kann. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte das Daten-Roaming deaktivieren, oder aber in Ländern, in denen nicht die EU-interne Kostenbremse greift, auf einheimische SIM-Karten mit Prepaid-Funktion zurückgreifen. So muss niemand auf das mobile Web verzichten und dennoch nicht fürchten, dass nach dem Urlaub eine exorbitante Handyrechnung ins Haus flattert.



Checkliste zum Daten-Roaming:



•    Daten-Roaming deaktivieren

•    Individuelle Daten-Obergrenze beim Mobilfunkanbieter einrichten

•    Downloads oder andere großen Datenmengen vermeiden

•    Ausländische Prepaid-Karten nutzen

•    WLAN-Hotspot im Hotel oder Internet-Cafe nutzen

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Montag, 20. Juni 2011

Panasonic Toughbook Android Outdoor-Tablet

Panasonic erweitert seine bekannte Toughbook-Reihe um ein Tablet, das so gebaut ist, dass es sich auch für den rauen Alltag auf Baustellen oder für den Militäreinsatz eignen soll.

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Die Toughbook-Notebooks von Panasonic sind schon seit Jahren für ihre Robustheit bekannt. Im Zuge des allgemeinen Tablet-Fiebers hat das Unternehmen jetzt das passende Toughbook-Tablet vorgestellt.

Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz – welche Version ist allerdings noch nicht bekannt. Der Bildschirm besitzt eine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln und eine Diagonale von 10,1 Zoll – man sieht, bei diesen Daten war mal wieder das iPad Vorbild.

Allerdings soll der matte Bildschirm des Panasonic Toughbooks auch im Freien gut ablesbar sein, ohne dass störende Spiegelungen bestehen.

Panasonic Toughbook Android Tablet

Zur Ausstattung gehören selbstverständlich GPS und ein optionales 3G/4G-Modul. Außerdem ist ein Stift mit dabei, der in einer Mulde an der Rückseite untergebracht ist. Das Gerät ist ausdrücklich nicht (nur) für den normalen Verbraucher gedacht, sondern auch für Unternehmen, die großen Wert auf Sicherheit und Haltbarkeit legen.

Viel mehr Details gibt es im Moment noch nicht. Das Panasonic Toughbook soll im vierten Quartal 2011 auf den Markt kommen. Bis es in Europa erhältlich ist, vergeht also noch ein wenig Zeit.

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Freitag, 10. Juni 2011

32 GB USB-Stick mit Dock Connector für iOS

32 GB USB-Stick mit Dock Connector für iOS

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PhotoFast beschert Besitzern von iPhone, iPad und iPod Touch 32 GB mehr Speicherplatz durch den i-FlashDrive: einen USB-Stick mit einem Dock Connector und eigener App zur Dateiverwaltung.

Der PhotoFast i-FlashDrive ist mit 32 GB Speicherkapazität ausgestattet, die besonders iPhone, iPod Touch und iPad zugute kommen sollen. Dabei geht dieser besondere USB-Stick jedoch einen anderen Weg als die beiden kabellosen Festplatten Seagate Goflex Satellite und Kingston Wi-Drive, über die wir vor kurzem berichtet haben.

PhotoFast i-FlashDrive

Und vor allem brüstet sich der i-FlashDrive damit, das einzige Speicher-Gadget für iOS zu sein, das in beide Richtungen funktioniert. Anders als mit Apples Camera Connection Kit (Affiliate-Link) soll es mit dem i-FlashDrive von PhotoFast möglich sein, Daten auch vom iPad auf den externen Speicher zu bekommen; zum Beispiel um ein Backup seiner Kontakte zu machen. Die Dateiverwaltung läuft über eine App, dies kostenlos geladen werden kann.

Die Kollegen von Engadget und Stone IP haben PhotoFasts i-FlashDrive auf einer Messe in Taiwan entdeckt und ein paar Fotos geschossen sowie ein kleines Demo-Filmchen gedreht.

PhotoFast i-FlashDrive: 32 GB USB-Stick mit Dock-Connector für iOS (Bilder: Stone IP & Engadget)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

Drei Speichergrößen soll es geben, von 8 GB für 95 US-Dollar (ca. 65 Euro) bis hin zu 32 GB für 180 US-Dollar (rund 123 Euro). Zunächst kommt der PhotoFast i-FlashDrive aber wohl in Taiwan und kurz darauf in den USA auf den Markt. Wann und ob wir uns in Europa darüber freuen können, steht noch nicht fest.

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Mittwoch, 8. Juni 2011

Mit Apple iCloud soll die Synchronisation ein Relikt der Vergangenheit werden

André Vatter findet, dass Apple den Usern mit iCloud tief in die Tasche greift.

Blog: http://www.avatter.de/wordpress

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Herrlich, Apple. Du hast es geschafft, auf einen Schlag wirklich jedes Unternehmen, das auch nur im Entferntesten etwas mit mobile Computing zu tun hat, eine Nackenklatsche zu verpassen. High Five!

Apple hat soeben seine diesjährige Worldwide Developers Conference (WWDC) hinter sich gebracht. Und obwohl das iPhone 5 weiter auf sich warten lassen muss, hatte die Veranstaltung doch genug Zündstoff, um – wieder einmal – die Branche in Aufruhr zu versetzen. Größtes Kapitel der Keynote (Mitschnitt) war die Einführung der iCloud, Apples Antwort auf offenbar schwindende Ressourcen im lokalen Speicher mobiler Endgeräte. Was wir bereits jetzt festhalten können: 8 GB, 16, GB, 32 GB und 64 GB – eine größere Speichergeneration wird es im iOS-Universum auf absehbare Zeit nicht geben. Der Platz sei ausreichend, so Steve Jobs.

Ausnahmslos alles soll in die Cloud verlegt werden: Fotos, Musik, Videos, Apps, iWork-Dokumente, Bücher, Kalendereinträge – alle Formen digitaler Inhalte, die man sich vorstellen kann, werden kurz nach ihrer Erstellung vaporisiert und in die Wolke geschossen; nicht selten soll dies automatisch passieren (etwa bei gerade geknipsten Fotos). Der neue Push-Dienst, der die SMS ablösen soll und mit dem sich Bilder und Videos verschicken lassen, greift auf WLAN und UMTS zurück. Die Firmware wird Over The Air aktualisiert. Apple ruft damit auch die “Post-PC-Ära” aus, die Einrichtung “Synchronisation” ist ein Relikt der Vergangenheit: “Diese Geräte standing in Sync zu halten, macht uns wahnsinnig”, so Jobs. Und wie Recht er damit hat.

iCloud ist in dieser Form für die Endanwender sowohl kostenlos als auch werbefrei. Zehn iOS-Geräte werden pro Account unterstützt, insgesamt stehen fünf Gigabyte zur Verfügung: Fotos sowie gekaufte Musik, Apps, Filme und Bücher sind jedoch an dieses Speicherlimit nicht gebunden. Das ist toll, doch anders ausgedrückt, bedeutet das auch, dass nicht über iTunes erstandene Musik weiterhin lokal gespeichert wird – früher oder später wird es einen verwirrenden Mix aus Instant-On vs. Content-Push geben. Oder aber man investiert pro Jahr rund 25 Dollar, um iTunes Match zu benutzen, das gerippte Songs mit den Inhalten des Apple-Musikladens abgleicht. Was mich zum Hauptkritikpunkt bringt…

Die Technik ist der letzte Schrei, Cloud-basierte Services sind die Zukunft, wir haben lange darauf gewartet und endlich schwebt die Wolke über uns. Aber wer, bitteschön, soll das bezahlen? Die Cloud nimmt den lokalen Speicher aus der Rechnung, es wird On-Demand gepusht, sobald ich einen Inhalt verfügbar haben möchte. “Es ist die immergleiche Geschichte”, sagt Jobs. “Ich kaufe etwas auf meinem iPhone und es ist damit nicht auf meinem anderen Gerät. Ich schnapp mir den iPod und will den Song hören und er ist nicht da!”

Angenommen, ich sitze in der Bahn und ziehe mir “Jesus of Suburbia” von Green Day aus der Cloud; der Song kommt in 256 kbit/s und bringt ordentliche 15,9 Megabyte auf die Waage. Ich bin Kunde der Telekom, mein Tarif kostet mich rund 60 Euro (!) pro Monat, so dass ich zwei Stunden in alle Netze telefonieren kann und mir ein unbegrenztes Download-Datenvolumen zur Verfügung steht. Ach ja, mit folgender Einschränkung:

Ab einem Datenvolumen von 300 MB wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Die Abrechnung erfolgt im 100-KB Datenblock. (…) Die Nutzung von VoIP ist nicht Gegenstand des Vertrages. Hierfür ist die Buchung der kostenpflichtigen Option Internet Telefonie notwendig.

Anders ausgedrückt: Zehn Megabyte mit UMTS-Geschwindigkeit kosten zwei Euro. Wer jemals ein Drossel-Opfer wurde, weiß, dass er das Smartphone (zumal bei der Telekom) danach eigentlich in die Ecke werfen kann. 64 kbit/s (und dies wird in der Praxis nur selten erreicht) ist ISDN-Geschwindigkeit. Die Älteren unter meinen Lesern werden sich vielleicht erinnern; bei ISDN handelt es sich um eine Technologie, deren Richtlinen in den siebziger Jahren festgelegt wurden.

Wer also ernsthaft vorhat, Apples Rat zu folgen und fortan seine Musik (oder anderen Inhalte – zum Bespiel Videos) aus der Cloud zu streamen, kann sich gleich ein altes Feature-Phone von Nokia bei eBay bestellen. Die Cloud ist ein datenhungriger Dienst, der – obwohl zeitgemäß – mitnichten mit den bestehenden Infrastrukturen der hiesigen Telcos vereinbar ist.

Als Apple im Jahr 2007 erstmals das iPhone vorstellte, wunderten sich die Kritiker, dass es nicht einmal über ein integriertes Radio verfügte. “Warum auch?”, hieß es dann in einer Antwort seitens Apple. Das iPhone ist internetfähig und kann damit auf ein gigantisches Angebot an digitalen Radio-Streams zurückgreifen – jederzeit und wo der Nutzer es will. Hand auf Herz: Wer von euch hört Radio über UMTS? Und wo gibt es den Tarif, der euch das erlaubt?

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Dienstag, 7. Juni 2011

Neue Bluetooth-Freisprecheinrichtung BURY EasyTouch

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sshot BURY EasyTouchDie neue Plug & Play Bluetooth-Freisprecheinrichtung von BURY garantiert komfortables Telefonieren mit freier Sicht auf die Straße. Die BURY EasyTouch wird schnell und unkompliziert mit dem Sonnenblendenclip befestigt und ist dadurch flexibel einsetzbar.

Die beleuchteten Sensortasten sind der optische Blickfang

– durch einfaches Berühren werden Anrufe angenommen oder abgelehnt, die Wahlwiederholung gestartet oder die Lautstärke eingestellt.

Die Leuchtdioden blenden im Stand-by-Modus ab, wodurch der Akku der BURY EasyTouch geschont wird. Der Akku kann mit dem mitgelieferten USB-Kabel bequem im Auto oder im Büro aufgeladen werden.

Das Multitalent versteht viele Sprachen

Durch die Eingabe von Voice Tags (Sprachbefehlen) können ausgehende Gespräche initialisiert werden. Die Hände bleiben so sicher am Steuer und der Blick auf die Straße gerichtet. Informationen zu eingehenden Anrufen, wie z. B. die Telefonnummer, werden in mehreren Sprachen angesagt. Innerhalb weniger Sekunden kann der Fahrer zwischen den einzelnen Sprachen wechseln. Bei vielen Smartphones ist außerdem ein Zugriff auf die Sprachwahlfunktion des Handys möglich. Mit dieser Sprachwahlfunktion können nicht nur Telefonate durchgeführt, sondern auch Musik über die BURY EasyTouch abgespielt werden.

Hochwertige Materialien und exzellente Verarbeitung

Durch das kompakte Gehäuse mit integriertem Lautsprecher,Mikrofon und Akku ist die mobile Bluetooth-Freisprecheinrichtung praktisch überall einsetzbar. Wie alle BURY-Produkte überzeugt die BURY EasyTouch durch hochwertige Materialien und exzellente Verarbeitung.

Die BURY EasyTouch ist für 79 Euro ab Juni beim qualifizierten Fachhändler erhältlich.

Quelle: BURY GmbH & Co. KG | www.bury.com

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Freitag, 3. Juni 2011

iWork-Apps jetzt auch für iPhone

Aus Pages, Keynote und Numbers wurden Universal-Apps, die nun auch auf iPhone und iPod touch laufen.

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iWorkApple hat für die drei iWork-Apps, die ursprünglich mit der Verfügbarkeit des ersten iPads veröffentlicht wurden, ein Update bereit gestellt. Neben einigen neuen Funktionen hat Apple eine weitere Überraschung: Aus Pages, Keynote und Numbers wurden Universal-Apps, die nun auch auf iPhone und iPod touch laufen.



Apple hat die drei Produktivitätsapps Pages, Numbers und Keynote, die auch auf dem Mac als Office-Paket namens iWork verfügbar sind, auf neue Versionen aktualisiert. Gemein haben alle drei, dass sie nun die Versionsnummer 1.4 tragen. Außerdem wurde in jeder der drei Apps der Dokumentmanager überarbeitet und ermöglicht nun einfaches Sortieren und Verwalten von Dokumenten in Ordnern. Des Weiteren wurde bei Pages und Numbers eine Funktion namens “Smart Zoom” eingeführt, die beim Ansehen und Bearbeiten von Daten behilflich sein soll. Bei Pages ist zudem neu, dass sich Textgröße und Stil beim Bearbeiten von Texten im Lineal ändern lassen.

Mit der neuen Version 1.4 werden alle drei Apps zu Universal-Apps, die auf iPhone 3GS, iPhone 4, iPod touch 3G und iPod touch 4G laufen – zusätzlich zu den beiden iPad-Generationen. Erste Hinweise hat es dafür schon im Februar gegeben, als in den Ressourcen Retina-Ausgaben der Icons entdeckt wurden. Bereits im letzten Jahr gab es erste Gerüchte, sogar mit fraglichen Screenshots, die auf die Möglichkeit von iPhone-Versionen hinwiesen.

In der Pressemitteilung weist Apple darauf hin, dass sich mit der 2,5 MB großen App Keynote Remote* Keynote-Präsentationen von jedem beliebigen Host (Mac, iPad, iPhone/iPod touch) fernsteuern lassen.

Pages* ist 88 MB groß, Keynote* benötigt 119 MB auf der Festplatte und dem Device und Numbers* ist einen Megabyte kleiner. Alle drei Apps kosten 7,99 Euro und sind ab sofort im App Store zu haben. Wer bereits die iPad-Version im Vorfeld gekauft hat, kommt per Update kostenlos an die neue Ausgabe und kann sie auf dem iPhone oder iPod touch installieren.

* = Affiliate



Stefan Keller


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Stefan Keller, Redakteur

31.05.2011, 19:48 Uhr


iPhone

iPhone 3GS, iPhone 4, iwork, Keynote, numbers, Pages  
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Mobil extrem: BMX Triple Backflip aus Sicht des Fahrers

Extremer geht es wohl nicht mehr. Aber seht selbst...

Video:

http://www.youtube.com/watch?v=4eTMDkbS0fc&feature=player_embedded

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BMX Triple Backflip, der weltweit erste auf Video! Ist das krank oder ist das krank? Auf jeden Fall coole Aufnahmen aus der Perspektive des Fahrers.

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