Dienstag, 29. März 2011

Eco Battery Charger lädt Einweg-Batterie

arktis.de stellt als Weltneuheit den Eco Battery Charger vor. Das Gerät lädt ganz normale AA- und AAA-Einweg-Batterien wieder auf - und das bis zu 20 Mal nacheinander.

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arktis.de stellt als Weltneuheit den Eco Battery Charger vor. Das Gerät lädt ganz normale AA- und AAA-Einweg-Batterien wieder auf – und das bis zu 20 Mal nacheinander. Das spart Geld und schont die Umwelt.

Batterien stecken in der Fernbedienung, in der Digitalkamera oder in der Taschenlampe. Leider halten sie nicht sehr lange vor. Sind sie aufgebraucht, taugen sie nur noch für den (Recycling-)Mülleimer. Das ist alleine schon aus Umweltgründen nicht hinzunehmen: In den Batterien stecken viele Chemikalien, die aufwändig aufbereitet werden müssen. Dann kommt auch noch das Geld dazu: Batterien sind ganz schön teuer.

sshot ecobatterychargerDamit ist jetzt Schluss. arktis.de wagt die Revolution und präsentiert den Eco Battery Charger. Das kleine Gerät schafft etwas völlig Neues und lädt normale Einweg-Batterien wieder auf. Bis zu vier Batterien lassen sich so auf einmal wiederbeleben. Dabei kommt der Eco Battery Charger mit AA- und mit AAA-Batterien zurecht. Aufgeladen werden können Alkalische, NiMH- und NiCd-Batterien (mit max. 2700 mAh) – und das bis zu 20-mal nacheinander.

Eine Ausnahme bilden Carbon-Zink Batterien. Sie lassen sich nur 3-5-mal neu aufladen und zeigen anschließend auch eine geringere Leistung als neuwertige Batterien.

Rainer Wolf, Geschäftsführer des Mac-Spezialversenders Arktis: “Der Eco Battery Charger reaktiviert die Chemikalien im Inneren der leeren Batterien und stellt so die chemische Spannung wieder her. Das funktioniert tatsächlich. Auf diese Weise tut man etwas für die Umwelt, braucht keine teuren Akkus mehr zu kaufen und spart auch noch viel Geld, da sich jede Batterien nun bis zu 20-mal länger einsetzen lässt als vorher. Der Preis für das Gerät hat sich so innerhalb kürzester Zeit wieder amortisiert.”

Der Ladevorgang der Batterien wird übrigens permanent mit Mikrochips überwacht. Auf diese Weise kann es nicht zu einer Überhitzung oder Überladung kommen.

Der Eco Battery Charger steht im arktis.de Shop zum Kauf bereit. Er kostet 34,90 Euro.

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Freitag, 25. März 2011

semYOU - das Web von Morgen

Das Internet von morgen mit dem kostenlosen App-Computing-System semYOU.



App-Computing: Deutsches Start-up-Unternehmen präsentiert kostenfreie Applikationen für einfaches Cloud-Computing.

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sshot semyou1Ab sofort steht unter www.semyou.com das kostenlose App-Computing-System semYOU bereit, das die Software- und Internet-Nutzung extrem vereinfacht:

Lokale Software-Installationen, Kauf-Software und lästige Updates gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Das neuartige App-Computing-System des Deutschen Start-up-Unternehmens semYOU stellt die wichtigsten Funktionalitäten wie Office, Entertainment und Kommunikation über kostenlose Applikationen per Cloud-Computing zur Verfügung. Damit ist jede Anwendung nur einen Klick entfernt.

semYOU App-Computing präsentiert einen ganz neuen Ansatz der Software-Nutzung: Mit einer Vielzahl von kostenfreien Power-Applikationen lassen sich alle Aufgaben ganz einfach über das Internet per Cloud Computing erledigen – ohne Installation, von jedem Rechner der Welt. Eigene Dokumente, Dateien, Musik und Fotos, Aufgaben-Listen oder Notizen stehen jederzeit und überall zur Verfügung.

sshot semyou2Ein weiterer Vorteil: Der eigene semYOU-Desktop sieht nach dem Einloggen im Internet immer gleich aus, egal ob im Büro, zu Hause oder im Internet-Café.

Auch MAC – User können alle riAPPs von semYOU benutzen, egal ob über den Web-riAPP-Store oder einen direkten Desktop-Link.

Damit unterscheidet sich das App-Computing-System semYOU deutlich von anderen Cloud-Computing-Anbietern, die meist nur eine einfache Online-Festplatte bieten. Denn bei dem neuen Internet-Betriebssystem steht die komfortable und kostenfreie Nutzung vieler verschiedener Anwendungen für Privat- und Geschäftskunden im Mittelpunkt. semYOU ist somit nicht nur ein Web-Desktop, sondern dank des neuen APP-Stores eine kostenfreie Tool-Suite mit mehr als 25 verschiedenen werbefreien Anwendungen, die Kauf-Software so gut wie überflüssig machen.

In den nächsten Wochen sollen weitere Apps für semYOU veröffentlicht werden, unter anderem eine Enterprise Suite mit speziellen Applikationen für Unternehmen. Da semYOU nicht auf HTML 5, sondern auf Microsofts Silverlight-Technologie basiert, erhalten Web-Applikationen erstmals Funktionen, die bislang ausschließlich Rich-Client-Applikationen vorbehalten waren.

sshot semyou3„Mit semYOU bekommt die Cloud endlich ein Gesicht“, erklärt Volker Jahns, Geschäftsführer der semYOU GmbH.

„Wir zeigen schon heute, wie das Internet von morgen aussieht:

Ein einheitlicher Web-Desktop, alle wichtigen Anwendungen als kostenfreie Software on Demand per Applikation nachrüstbar sowie eine zentrale und sichere Speicherung aller privaten Daten – mit Zugriff von jedem PC der Welt.“

Im August 2010 erfolgte die Veröffentlichung der ersten Beta-Version von semYOU, seitdem wurde das App-Computing-System mithilfe der Nutzer ständig optimiert. Die heute veröffentlichte Version 1.0 von semYOU besteht aus einem Web-Desktop mit angegliedertem APP-Store.

Nach dem Log-in lassen sich alle Applikationen auf drei Arten starten: Über den semYOU Web-Desktop, direkt über den APP-Store oder aber per lokaler Verlinkung auf Desktop-PCs, Note- oder Netbooks.

Weitere Informationen zu semYOU unter: www.semyou.com

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Donnerstag, 24. März 2011

join.me - kostenlose Online-Meetings

join.me - der kostenlose Dienst für Online-Meetings und Ad-Hoc-Zusammenarbeit jetzt auch für Android.

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sshot join-meVorgestellt wurde das ganze bereits in Googles Android-Stand auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Die neuen Funktionen wurden von dem Team entwickelt, das auch für die beliebte App LogMeIn Ignition für Android verantwortlich war. Und sie sind bereits ein paar Wochen erhältlich, nachdem join.me mit einer Mobile Extension für iOS-Geräte wie iPad und iPhone debütierte.

Die Funktionen übertragen die gleiche Leichtigkeit und Geschwindigkeit von der join.me-Internetseite auf Android. Ganz ohne lästige Anmeldeformalitäten. Und genau wie join.me sind die Android-Features von join.me kostenlos – erhältlich über einen gratis App-Download bei Android Market.

join.me – die neuen Funktionen ermöglichen:

• Die Teilnahme an einem join.me-Meeting oder einer Screensharing-Session. Mit einer 3G-Verbindung oder WLan von überall aus möglich, indem einfach ein individueller join.me-Meetingcode eingegeben wird – eine Registrierung ist nicht erforderlich.

• Den Bildschirm des Gastgebers über dessen Smartphone einzusehen (für Präsentationen, Dokumente, Tabellen, Bilder etc.)

• Pinch und Zoom zum Vergrößern von Details in Präsentationen.

• Austausch mit anderen Teilnehmern des Meetings.

Kosten und Verfügbarkeit:

• Die App ist ein Gratis-Download und join.me ist ein kostenloser Dienst für Online-Meetings und Ad-Hoc-Zusammenarbeit, durch den Sie Ihren Bildschirm für bis zu 250 Personen zur Verfügung stellen können.

• Jetzt erhältlich im Android Market.

Speeds und Feeds:

• Kompatibel mit Android Tablets und Smartphones mit Android OS Versionen 2.1 (Eclair), 2.2 (Froyo) und 2.3 (Gingerbread).

Demo-Video: the join.me mobile viewer for Android

Auf www.logmein.com erfahren Sie mehr über die Produkte und Lösungen von LogMeIn und Join.me

Quelle: LogMeIn B.V., NL Amsterdam

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Neues Fahrrad-Zubehör für iPhone

App, Ladegerät und Halterung: BioLogic stellt neues Fahrrad-Zubehör für iPhone-Nutzer vor.

(iphone-ticker.de)

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So debütierte bereits in den ersten Februar-Tagen der iOS-Fahrradcomputer “LiveRider”, die Fahrrad-App “Naviki” (AppStore-Link) wurden mit wichtigen Updates ausgestattet und auch für die Stadtfahrräder der Deutschen Bahn gibt es mittlerweile eine runderneuerte Anwendung die das einfache Leihen eines “Call A Bikes” ermöglicht.

Heute meldet sich die unter anderem in Stuttgart ansässige Zubehörschmiede BioLogic mit gleich vier Neuvorstellungen zu Wort. Produkte, die spätestens im Juni (die App im Anfang April) dieses Jahres erhältlich sein sollen. Zusammen mit den passenden Youtube-Videos haben wir das BioLogic Zubehör-Lineup 2011 nach dem Klick zusammengefasst.


  • Die BikeBrain App (Youtube-Video) bietet eine frei konfigurierbare Oberfläche, integriert die Karten von Google Maps und liefert sportlichen Radfahrern einen Trainings-Modus mit der aktuellen Geschwindigkeit, der zurückgelegten Distanz, Runden, Intervallen etc.




  • Das ReeCharge Case (Youtube-Video) soll für 100€ im Einzelhandel erhältlich sein, und kombiniert ein wetterfestes Gehäuse, dass das iPhone komplett umschließt mit dem vollen Zugriff auf den Touchscreen des iPhones. Im ReeCharge Case ist ein 1400 mAh Lithium-Polymer-Akku integriert der dafür sorgt, dass das iPhone auch auf längeren Touren durchgehend als Fahrrad-Computer eingesetzt werden kann. Eine Mini-USB-Schnittstelle erlaubt zudem das Laden anderer Geräte.




  • Die ReeCharge Halterung (Youtube-Video) sollte ein logischer Pflichtkauf sein, sollte man sich bereits für das Akku-Case entschieden haben. 20€ teuer und mit einer um 180° drehbaren Halterung ausgestattet, passt die 75 Gramm schwere Halterung an jeden Lenkervorbau mit bis zu 40 mm Durchmesser und soll, so der Hersteller, auch bei großen Erschütterungen einen durchweg stabilen Halt bieten.




  • Das ReeCharge Dynamo Kit (Youtube-Video) ist ebenfalls 20€ teuer, kann an die meisten Standard-Nabendynamos angeschlossen werden und versorgt die ReeCharge-Halterung mit einem durchgängigen Ladestrom.



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Dienstag, 22. März 2011

13 Lesetipps zum Thema SEO

13 Lesetipps zum Thema SEO, an denen kein Start-up vorbeikommt.

Gute Artikel zum Dauerbrenner Suchmaschinenoptimierung (SEO).


Mit TYPO3 ToGo das eigene TYPO3-Projekt

Die Lightwerk GmbH aus Stuttgart hat ein Skript für TYPO3 veröffentlicht, um TYPO3-Projekte mobil zu machen.

Es ist online für jeden zugänglich. Das generierte mobile TYPO3 kann beispielsweise von einem USB-Stick überall in vollem Umfang eingesetzt werden – ohne Internetzugang. Kunden von Lightwerk nutzen diese Technik, um ihre TYPO3-Projekte auf Messen zu präsentieren.

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sshot typo3togoMit TYPO3 ToGo kann jeder sein bereits bestehendes TYPO3-Projekt zu Demonstrationszwecken auf Kundentermine mitnehmen. Wer noch kein TYPO3 installiert hat, kann mit TYPO3 ToGo das CMS überall ohne Vorinstallation und einen Internetzugang nutzen – inklusive Introduction Package. Alle dafür nötigen Komponenten sind bereits konfiguriert, unter anderem Apache, MySQL und ImageMagick. TYPO3 ToGo basiert auf der kostenfreien mobilen WAMP-Lösung server2go.

Benjamin Daniel, Projektleiter bei Lightwerk: „Dank dem Zusammenspiel verschiedener Tools einzelner Anbieter und Hersteller ist es uns gelungen, ein TYPO3 ToGo zu entwickeln. Mit dieser flexiblen Lösung steht unseren Kunden beispielsweise ein mobiles Intranet für Außendienstmitarbeiter oder auf Messeständen zur Verfügung.” Installationen und großer Speicherplatz sind nicht nötig. TYPO3 kann somit auf jedem PC demonstriert werden.

Adressen:

TYPO3 ToGo auf Forge: bit.ly/t3togo

Download der Demo auf Basis von TYPO3 4.5 LTS

und Introduction Package: bit.ly/typo3togosample

Quelle: Lightwerk GmbH – www.lightwerk.com

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Desktop Optimierung aus der Cloud

Windows Intune ist ein Microsoft-Cloud-Dienst für die PC-Verwaltung. Der Service ist als Abonnement erhältlich und steht ab dem 23. März 2011 zur Verfügung.

http://windows-intune.com/

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Mit dem neuen Service bietet Microsoft kleinen und mittelständischen Unternehmen die kostengünstige PC-Administration, das Nutzen zentraler Sicherheitsfunktionen und Upgrade-Lizenzen für das Windows-Betriebssystem sowie die Version Windows 7 Enterprise.

Mit Intune könnten Anwender ihre PC-Umgebung auf einer einzigen Windows-Plattform standardisieren, heißt es bei Microsoft. Sie hätten die Möglichkeit einheitliche Software für alle Arbeitsplätze zentral auszurollen, zu überwachen und zu administrieren.

Zu den wichtigsten Funktionen von Windows Intune zählt Microsoft:


  • die Verwaltung von Updates

  • den Schutz vor Schadsoftware

  • die proaktive Überwachung der PCs

  • eine Remote-Unterstützung

  • das Hardware-Tracking

  • Inventory Management

  • Festlegung von Sicherheitsrichtlinien

Als optionalen Bestandteil biete der Cloud-Anbieter das Microsoft Desktop Optimization Pack als Add-on. Es besteht aus sechs lokalen Tools für die Desktopverwaltung, mit denen die IT-Leiter eine Desktop-Strategie definieren und somit die Komplexität ihrer Netzwerke reduzieren werden.

Windows Intune kostet in Deutschland pro PC und Monat 11 Euro, mit Microsoft Desktop Optimization Pack 12 Euro pro PC und Monat. Es ist wie die anderen Cloud-Dienste von Microsoft über die Online-Services-Website erhältlich.

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Montag, 21. März 2011

Mit Google-Videos Geld verdienen

Google zeigt, wie man mit Videos Geld verdienen kann.

Event in Berlin am 6. April 2011: "Becoming YouTube Stars".



Möchtest auch du Teil der nächsten Onlinevideo Generation sein?

Möchtest du herausfinden, wie du deine Videos auf YouTube verbreitest, erstellst oder Umsatz mit ihnen generierst?



YouTube lädt angehende Produzenten, Regisseure, Autoren, Künstler, Video- und Mediaexperten am 6. April 2011 in Zusammenarbeit mit dem UFA Lab zum Event "Becoming YouTube Stars" ein. Bei diesem Event erfährst du, wie du fesselnde Videos gestalten und durch die Zusammenarbeit mit YouTube ein breites Publikum für deine Videos aufbauen kannst.



Die Plätze sind strikt limitiert und du brauchst eine Einladung! Registriere dich jetzt, um dir deinen Platz zu sichern.

( Link: https://www.events-google.com/google/194/register?language=5 )


Kostenloses Haushaltsbuch MyMicroBalance

MyMicroBalance ist ein kostenloses Haushaltsbuch, mit dem sich die privaten Finanzen jederzeit im Blick halten lassen.

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Die Software ist nicht nur bei Privatpersonen beliebt, sondern auch bei Vereinen und kleinen Firmen und wird bereits von mehr als 200.000 Personen genutzt. In der kommenden Version 2.5.0 wurde die Oberfläche zur Eingabe der Einnahmen und Ausgaben gründlich überarbeitet und mit neuen Features ausgestattet. Durch die einfache Bedienung und Übersichtlichkeit des Haushaltsbuches benötigen der User nur ein paar Minuten Zeit am Tag um die Finanzen auf den neuesten Stand zu bringen. Über die aufgeräumte und funktionsgerechte Benutzeroberfläche gibt der Nutzer die Einnahmen und Ausgaben ein und kann diese anhand grafischer und mathematischer Statistiken auswerten.

In der VIP-Version des Haushaltsbuches können Lizenzschlüsselbesitzer darüber hinaus alle Einträge direkt in der Tabelle bearbeiten (Inline-Edit), mit nur einem Klick z.B. nach bestimmten Gruppen filtern und die Gründe für zu hohe Ausgaben schnell über die detaillierten grafischen Auswertungen ermitteln.

Die auf .NET basierende Software ist in Deutsch und Englisch erhältlich. Hier gehts zum Download des Haushaltsbuches: www.mymicrobalance.com

Quelle: openPR / mymicrobalance.com

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Freitag, 18. März 2011

tripwolf iPhone Reise-App nun mit Karten

Mit der neuen iPhone App des Online-Reiseführers tripwolf haben Reisende alles dabei, was man unterwegs braucht.

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Mit der neuen iPhone App des Online-Reiseführers tripwolf haben Reisende alles dabei, was man unterwegs braucht: gute Reiseinformationen mit Fotos und aktuellen Bewertungen, Straßenkarten zur Orientierung in der fremden Stadt und dank Augmented Reality einen Röntgenblick, der die Kamera des iPhones nutzt, um wichtige Punkte in der Umgebung einzublenden. Der mobile Reiseführer mit neu integrierten Straßenkarten funktioniert auch im Ausland ohne Internetverbindung und vermeidet so teure Roaminggebühren.

Die Inhalte der tripwolf App kommen von der tripwolf-Community sowie von renommierten Reiseführern wie „Marco Polo“ oder „Footprint“. Mit Hilfe der App können User vor Ort Bewertungen zu Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten abgeben. Die App speichert alle Tipps und Fotos des Users – und lädt sie erst hoch, wenn wieder eine Internetverbindung besteht.

Demo Video: Die neue tripwolf iPhone Reise-App mit Stadtplan



 

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Donnerstag, 17. März 2011

Behörden hören Skype-Gespräche ab

Im Rahmen der sogenannten Quellen-TKÜ hören Behörden Skype-Gespräche ab. Ein Spiegel-Bericht zeigt, dass die Schnüffelsoftware die Grenzen des Erlaubten überschreitet. ZDNet erläutert, wie man den Trojaner ausschaltet.

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Internet-VoIP-Dienste wie Skype oder Google Talk erfreuen sich nicht gerade großer Beliebtheit bei deutschen Ermittlungsbehörden, denn die Server werden außerhalb der Bundesrepublik betrieben. Ein richterlicher Beschluss zum Abhören von Telefonaten verhallt im Nirwana. Das Abhören der Internet-Leitungen beim deutschen Provider hat keinen Erfolg, da die Gespräche verschlüsselt sind.

Die einzig praktikable Lösung zum Lauschangriff scheint derzeit der Weg über die sogenannte Quellen-TKÜ zu sein. Dabei wird dem Betroffenen ein Trojaner untergejubelt, der aber anders als bei einer Online-Durchsuchung nicht alle Dateien durchforstet, sondern nur Telekommunikationsvorgänge überwacht.

Dass Ermittlungsbehörden Quellen-TKÜ einsetzen, ist bereits seit 2007 bekannt. Das technische Prinzip ist einfach. Auch im Internet verschlüsselte Gespräche werden innerhalb des eigenen Rechners unverschlüsselt übertragen. Spätestens an der Soundkarte muss das Gespräch in Klarform vorliegen, ansonsten würde der Benutzer nur ein Rauschen hören.

Ein Quellen-TKÜ-Trojaner muss sich nur in den Software-Audio-Stack des Betriebssystems einklinken, unter Windows idealerweise als Filtertreiber, und hat somit die Möglichkeit, sämtlichen Audioverkehr an einen Server der Behörde zu senden.

Ein solches Programm ist universell einsetzbar. Es können alle Gespräche abgehört werden, unabhängig davon, welche VoIP-Software der Benutzer verwendet.

Der Einsatz von Quellen-TKÜ ist nach vorherrschender Meinung durch § 100a StPO gedeckt. Allerdings ist das nicht unumstritten, denn der Paragraf stammt aus der Zeit, als die Ermittlungsbehörden das Abhören einfach über die Telefongesellschaft erreichen konnten. Die Installation einer Spionagesoftware auf dem Computer eines Verdächtigen ist anders als etwa die Standortermittlung via Handy (§ 100i StPO) nicht explizit erlaubt.

§ 100h StPO gestattet jedoch "sonstige besondere für Observationszwecke bestimmte technische Mittel", allerdings nur "außerhalb von Wohnungen". Das wird durch die Ermittlungsbehörden durchaus kreativ ausgelegt: Die Randbedingung "außerhalb von Wohnungen" wird so interpretiert, dass es ausreicht, wenn der Quellen-TKÜ-Trojaner nicht in der Wohnung installiert wird.

Spiegel Online berichtete am Montag von einem aktuellen Fall, bei dem Zollbeamte am Flughafen das Gepäck eines Verdächtigen inklusive Laptop untersuchten, angeblich reine Routine. Die Beamten verschwanden für kurze Zeit mit dem Laptop. Anschließend wurde er dem Verdächtigen zurückgegeben. Es sei alles in Ordnung. Allerdings befand sich auf dem Laptop nunmehr zusätzliche Software. Der "Flughafentrick" war notwendig, weil die Beamten zum Aufspielen des Trojaners die Wohnung nicht betreten durften. Die Unverletzlichkeit der Wohnung nach Artikel 13 GG war angeblich gewährleitstet.

Beim Einsatz des Spionageprogramms nahm es das LKA mit der Gesetzestreue allerdings nicht so genau: Die untergeschobene Software ging über die vom Amtsgericht Landshut genehmigte Quellen-TKÜ hinaus. Der Anwalt des Betroffenen fand in der Ermittlungsakte Screenshots vom Laptop seines Mandanten. Später wurden dem Anwalt zwei DVDs mit insgesamt 60.000 Bildschirmfotos übersandt.

Dort waren offensichtlich überwiegend E-Mails zu sehen. Das Amtsgericht konnte daran nichts Verwerfliches finden, da auch E-Mails zu den Telekommunikationsdiensten zählen. Das Landgericht Landshut bewies mehr Kompetenz: Das reine Schreiben einer E-Mail sei kein Telekommunikationsvorgang. Der trete erst beim Absenden ein. Nach dem Ablichten durch den Trojaner hätten die Mails schließlich noch verändert oder auch gelöscht werden können. Die Screenshots seien daher rechtswidrig.

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Mittwoch, 16. März 2011

App-Update Google-Mobile und Photoshop

Die neuste Version der Google Mobile App für iOS bringt eine neue Benutzeroberfläche mit die erstmals alle Google Applikationen in einer GUI und so auch in den Workflow integriert. Ein Fingerwisch nach Links öffnen das App-Menü.

Die neuste Version 2.0 der Adobe Photoshop Express App unterstützt zwar noch nicht das iPad 2, bringt dafür aber einen neuen Kamera-Workflow mit. Weiter lassen sich per In-App-Kauf Rauschreduzierung bei Fotos, ein Selbstauslöser und “Auto Review” erwerben.

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Google Search (AppStore Link) Google Search
Hersteller: Google
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

Die neuste Version der Google Mobile App für iOS bringt eine neue Benutzeroberfläche mit die erstmals alle Google Applikationen in einer GUI und so auch in den Workflow integriert. Ein Fingerwisch nach Links öffnen das App-Menü.

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Freitag, 11. März 2011

iOS App Updates

CAMERA+ IM ANGEBOT,

Update bei GOODREADER und USTREAM 2.0

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Camera+​ (AppStore Link) Camera+​
Hersteller: tap tap tap
Freigabe: 4+
Preis: 0.79 EUR Download

Eine der wohl besten Kamera-Applikationen im App Store, Camera+, ist kurzzeitig für nur 0,79 Euro zu haben. Ebenfalls jüngst aktualisiert bringt Camera+ v2.2.1 zwar keine neuen Funktionen, dafür aber zahlreiche Bugfixes mit.

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Donnerstag, 10. März 2011

Ab sofort kann man seinen “guten Ruf” im

123people bringt Reputationsmanagement-Service auf Handys und Smartphones.

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sshot 123peopeImmer mehr User nutzen das Internet mobil. Die Personensuchmaschine 123people reagiert darauf und ermöglicht es Usern, ihre Reputation und den digitalen Fußabdruck im Internet auch mobil zu kontrollieren. Dieser Service steht via Handy und Smartphone mit dem neuen mobilen Web-Interface von 123people m.123people.com zur Verfügung.

Wie eine jüngst von 123people in Auftrag gegebene Studie des Marktforschungsinstitutes meinungsraum.at ergab, betrachten 90 Prozent der User ihre Privatsphäre und ihren Ruf im Netz als gefährdet. Beinahe 10 Prozent der Zugriffe auf die 123people-Website erfolgen bereits von mobilen Endgeräten. 123people stellt ein kostenloses und einfach zu nutzendes Werkzeug zur Reputationskontrolle für mobile Endgeräte zur Verfügung.

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Handy mit zwei Monaten Akkulaufzeit

Nokia hat mit dem X1-00 ein einfaches Handy vorgestellt, das sich vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern verkaufen soll. Damit soll das Mobiltelefon für neue Zielgruppen erschwinglich werden.

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Nokia X1-00
Das X1-00 hat fünf getrennte Adressbücher. Damit soll sich das Mobiltelefon von bis zu fünf Personen sinnvoll nutzen lassen. Dadurch sollen sich die Anschaffungskosten des Mobiltelefons auf mehrere Schultern verteilen lassen, denn in Schwellen- und Entwicklungsländern entspricht der Preis für das Mobiltelefon oft einem ganzen Monatsgehalt. Allerdings gibt es keinen Hinweis darauf, dass auch für den SMS-Versand entsprechend unterschiedliche Bereiche vorhanden sind.
Nokia X1-00
Nokia X1-00
Technische Raffinessen bietet das X1-00 nicht, Nokia will damit vor allem seinen Marktanteil erweitern. Das Mobiltelefon gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. Wahlweise werden die beiden GSM-Netze 900 und 1.800 MHz oder 850 und 1.900 MHz unterstützt. Nokia verspricht eine Akkulaufzeit beim Telefonieren von bis zu 13 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund zwei Monate durchhalten. Im Zielmarkt fehlt es oft an der Möglichkeit, regelmäßig an Stromquellen zu gelangen, so dass lange Akkulaufzeiten besonders wichtig sind.



Das X1-00 hat ein TFT-Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln, das maximal 65.536 Farben anzeigt. Bei Maßen von 112,2 x 47,3 x 16 mm wiegt das Mobiltelefon 91 Gramm. Das Handy besitzt eine zuschaltbare Taschenlampe, einen Kalender, eine Uhr und einen Taschenrechner sowie einige vorinstallierte Spiele.



Das Handy hat ein UKW-Radio sowie einen Musikplayer. Über die Größe des internen Speichers liegen keine Angaben vor. Für die Musikwiedergabe wird vermutlich eine Micro-SD-Karte benötigt, die dem Mobiltelefon nicht beiliegt. Der Steckplatz unterstützt Speicherkarten mit bis zu 16 GByte Kapazität. Der integrierte Lautsprecher soll besonders laut sein, damit das Handy auch daheim zum Musikhören verwendet werden kann. Zusätzlich ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss eines Kopfhörers vorhanden.



In ausgewählten Märkten will Nokia das X1-00 zusammen mit Stereo-Headset im April 2011 zum Preis von rund 41 Euro auf den Markt bringen.


(ip)
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Flash-Inhalte für iPad, iPhone und Co.

Flash-Inhalte wie animierte Banner, Videos oder Spiele machen heute einen großen Teil des Internets aus. Dieser bleibt für Nutzer von iOS, Apples Betriebssystem für mobile Endgeräte, verborgen, denn für die Geräte steht kein Flash-Player zur Verfügung. Adobe will nun Abhilfe schaffen und stellt ein Tool zur Konvertierung von Flash-Inhalten bereit.

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Das Programm Wallaby wandelt FLA-Dateien in HTML 5 um. (Bild: Screenshot)
Das Programm Wallaby wandelt FLA-Dateien in HTML 5 um. (Bild: Screenshot)


Das Wallaby genannte Programm steht in einer ersten Version für Windows- und Mac-Computer zum Download bereit. Es generiert aus Flash-Dateien HTML 5-Code, inklusive Javascript-Dateien und CSS-Stylesheets. Videos und Musik kann das Programm aber laut dem US-amerikanischen Online-Magazin Cnet.com noch nicht konvertieren. Das Programm verarbeitet zudem nur Flash-Quelldateien im Format FLA. Kompilierte Flash-Dateien im Format SWF müssen dagegen mit speziellen, zumeist kostenpflichtigen Programmen zunächst dekompiliert werden. Wallaby richtet sich demnach eher an Entwickler, die zum Beispiel ihre mit Flash erstellten Werbebanner auch iOS-Kompatibel machen wollen.

Jobs: HTML 5 ist die Zukunft


Apple hat seit längerem Flash-Inhalte von seinen mobilen Endgeräten iPhone, iPad und iPod verbannt. Grund: Firmenchef Steve Jobs sieht das Programm als veraltet an. Der zukünftige Standard für Videos im Web werde seiner Meinung nach HTML 5 sein. Zudem führt Apple an, dass der Flash Player instabil sei und viele Angriffsflächen für Cyberkriminelle biete. Hacker haben in der Vergangenheit Flash aber nach einem Jailbreak auch auf ihrem iPhone zum Laufen gebracht. Die Frash genannte Erweiterung steht mittlerweile auch für Apples Tablet-Computer iPad zur Verfügung. Für die Desktop-Rechner iMac sowie die Macbook-Laptops von Apple gibt es dagegen offizielle Flash-Versionen von Adobe.

Jan Kluczniok (Kontakt)
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Donnerstag, 3. März 2011

Surfen auf der Autobahn mit dem Wi2U car hotspot - mobiler WLAN und UMTS Router

Wi2U car hotspot - mobiler WLAN und UMTS Router.

Über eine UMTS-Verbindung können bis zu acht Personen gleichzeitig das Internet auch während der Fahrt nutzen, von der schnellen Recherche über das Verschicken großer Dateien bis hin zum Zugriff auf das Firmennetzwerk. Für Geschäftsreisende bedeutet dies, auch noch kurz vor Terminen E-Mails abrufen, sich via VPN in das Firmennetzwerk einloggen und an Videokonferenzen teilnehmen zu können.



Laut Anbieter hat der Hotspot entscheidende Vorteile gegenüber anderen Geräten, die den Internetzugang via UMTS erlauben, seien es mobile UMTS-Router oder Smartphones: Die externe Antenne ermögliche beispielsweise eine höhere Verbindungsqualität, auch bei hohen Geschwindigkeiten während der Fahrt. Zudem vertrage der Router Temperaturen von -25°C bis +75°C und kann sowohl im Sommer als auch im Winter im Auto bleiben. Nicht zuletzt erlaube der Hot Spot neben einer Downloadrate 7,2 von Mbps auch Uploadraten von 5,76 Mbps.



Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach: an das Stromnetz anschließen, eine SIM-Karte in die Öffnung an der Gerätevorderseite einstecken und mit dem Webbrowser den Assistenten aufrufen. Lediglich die PIN muss nun einmalig eingegeben werden. Treiber benötigt man nicht. Im Auto bezieht das Gerät seinen Strom aus dem 12/24-Volt-Bordnetz oder über den Zigarettenanzünder. Der empfohlene Verkaufspreis für das Wi2U liegt bei 385 Euro.

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Wi2U car hotspot Logo

Das bietet der Wi2U car hotspot

  • mobiles Internet via GSM, UMTS und HSPA
  • zugänglich per WLAN für bis zu acht Teilnehmer
  • sicherer Zugriff auf das Firmennetz per VPN
  • zuverlässige VoIP-Telefonate, z.B. mit Skype
  • Nutzung ortsbezogener Dienste mit GPS
  • Diebstahlschutzfunktion per GPS
  • Strahlungsarmer Betrieb im Innern durch externe Antennen
  • Stromversorgung wahlweise über Zigarettenanzünder oder Bordnetz
  • einfaches Firmware-Update per Internet

Der WLAN zu UMTS Router Wi2U kann auf einfache Weise im Fahrzeug montiert werden. Durch die umfangreichen Möglichkeiten des Wi2U car hotspots können Privatanwender, berufliche Nutzer und Unternehmen kostengünstig und effizient mobil das Internet nutzen.

An den mobilen Internetzugang im Fahrzeug werden hohe Anforderungen gestellt, denn der Zugang muss auch in Regionen mit schwierigen Empfangsverhältnissen zuverlässig funktionieren. Das Wi2U erfüllt die qualitativen Anforderungen und ermöglicht bis zu acht Endgeräten wie Notebooks, Smartphones und Tablets den Zugang zu allen Internetangeboten.

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Mittwoch, 2. März 2011

Apple hat das iPad 2 vorgestellt

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Es ist offiziell, Apple hat heute im Rahmen der Keynote im Yerba Bueno Center in San Francisco das iPad 2 offiziell vorgestellt. Der Nachfolger des erfolgreichen iPad ist wie erwartet dünner (33%), leichter (590g, also etwa 100 weniger als beim ersten Modell) und zugleich leistungsstärker. Außerdem hat Apple die Optik überarbeitet, ohne bei der Akkulaufzeit Einschränkungen zu machen, wie der Vorgänger soll es 10 Stunden Laufzeit haben. Zu den Eckdaten gehört wie erwartet eine Frontkamera für FaceTime und eine Kamera für Schnappschüsse auf der Rückseite. Das iPad 2 hat den neuen A5-Prozessor mit 1 Ghz spendiert bekommen, jedoch Dual-Core.

Die Preise sind gleich geblieben, Apple wird das iPad 2 in der günstigsten Version ohne 3G und mit 16 GB zu einem Preis von 499,- Dollar anbieten – wie beim Vorgänger kann man davon ausgehen, dass die Preise 1:1 in Euro übernommen werden. Für das teuerste Modell werden 829,- Dollar fällig, dieses kommt mit 64 GB und einem 3G-Modul daher. Außerdem wird Apple das iPad 2 sowohl in schwarz, als auch in weiß anbieten (das betrifft aber nur die Frontseite, die Rückseite ist einheitlich).

An neuem Zubehör gibt es ein HDMI-Out-Kabel für satte 40 Dollar, also vermutlich auch 40 Euro. Das ist nicht gerade billig, aber original Apple-Zubehör war das noch nie. Außerdem gibt es ein neues Case, welches mit Magneten arbeitet und das iPad 2 sofort “aufwecket”, sobald man es öffnet. Die Hülle gibt es in 2 Versionen (Polyurethan und Leder) und jeweils 5 Farben, für die günstigere Version werden 50,- Dollar fällig und die Leder-Version kostet 80,- Euro.

Das iPad 2 wird mit iOS 4.3 erscheinen, vermutlich hebt sich Apple das große Update für iOS 5 und das iPhone 5 im Sommer auf – wie letztes Jahr. In iOS 4.3 gibt es Verbesserungen beim Safari-Browser und Airplay, dazu kommt die Möglichkeit das Gerät als Hotspot zu verwenden (haben wir beim Verizon iPhone 4 ja schon gesehen), dieses Feature gibt es jedoch nicht auf dem iPad, sondern nur dem iPhone. iOS 4.3 kommt am 11. März raus und wird als kostenloses Update via iTunes angeboten.

Bei den ganzen Neuerungen gibt es natürlich auch ein paar neue Apps, so wird Apple zum Beispiel Photo Booth zum “Bearbeiten” von Bildern und iMovie zum Bearbeiten von Filmen anbieten. Einige kennen die nächste Anwendung vielleicht schon vom Mac: GarageBand gibt es ab sofort ebenfalls in einer iOS-Version für das iPad 2.

In Anbetracht der großen Konkurrenz von Android-Tablets wird es das iPad 2 dieses Jahr sicherlich nicht so leicht haben wie letztes Jahr, doch den meisten werden diese Neuerungen und der “günstige” Preis schon reichen. Schon einige Stunden vor dem Event war der Apple Store weltweit offline, vermutlich wird es bald online sein und man wird das iPad 2 dort vorbestellen können. Das iPad 2 wird ab dem 25. März in Deutschland verfügbar sein.

Autor

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Mit socioclean die eigenen Social Network-Profile bereinigen

socioclean ist ein kostenloses Tool, mit dem sich Profile in Social Networks untersuchen und bereinigen lassen.

Also so zu sagen die Waschmaschine für die Social-Media-Dienste.


Job-TIPP: Outfitberater (m/w) bei TOM TAILOR in Wertheim Mehr Info: https://tom-jobs.de/job/outfitberater-bei-tom-tailor-in-wertheim/ ...