Dienstag, 27. September 2011

Aktuelle Spritpreise an JET-Tankstellen jetzt per QR-Code

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Jet-Tankstellen
Tankstellenbetreiber Jet wünscht sich, dass seine Kunden Kraftstoffpreise von Jet-Stationen im sozialen Netzwerk Facebook veröffentlichen. So sollen die Kunden sich gegenseitig beim Sparen helfen.
Von Lars Hänsch 
An allen Jet-Tankstellen in Deutschland finden Kunden in Zukunft einen sogenannten QR-Code am Shop-Eingang. Den kann man mit dem Smartphone abscannen und wird automatisch auf Facebook geleitet, um dort die aktuellen Spritpreise zu posten. Ziel der Aktion: Jet-Kunden sollen sich gegenseitig und ihren virtuellen Freunden beim Sparen helfen. Um mitzumachen, wird lediglich ein Smartphone mit QR-Code-Applikation und einen eigener Facebook-Account benötig.
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Dienstag, 20. September 2011

eBay startet Pilotprojekt für ein neues Zahlungsverfahren

eBay startet Pilotprojekt für ein neues Zahlungsverfahren auf dem deutschen und österreichischen Online-Marktplatz



Quelle: (ddp direct) Dreilinden/Berlin, 20. September 2011

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Der weltweite Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de ) hat ein Pilotprojekt für ein neues Zahlungsverfahren auf seinem deutschen und österreichischen Online-Marktplatz gestartet. Im Rahmen des neuen Verfahrens zahlen die Käufer den Preis für einen Artikel nicht mehr an den Verkäufer, sondern direkt an eBay und eBay bezahlt den Verkäufer. Das neue Zahlungsverfahren wird im Rahmen des Pilotprojekts ausschließlich auf Artikel bei eBay.de und eBay.at angewandt, die von neu registrierten Verkäufer-Konten eingestellt werden.
Mit dem neuen Zahlungsverfahren zielt eBay darauf ab, seinen Käufern noch größeren Schutz und mehr Konsistenz beim Handel mit neuen Verkäufern zu bieten. Eine von eBay beim Forsa Institut in Auftrag gegebene repräsentative Studie hatte in diesem Zusammenhang gezeigt, dass eine der wesentlichen Barrieren, die deutsche Verbraucher davon abhält, noch höhere Summen beim Online-Shopping auszugeben, ein Vertrauensdefizit gegenüber ihnen nicht bekannten Internet-Händlern ist.
Im Rahmen des neuen Zahlungsverfahrens treten die Verkäufer ihre Kaufpreisforderung gegen den Käufer an eBay ab und eBay macht diese Forderung in eigenen Namen gegen den Käufer geltend. Den Käufern steht für jeden Artikel, der von einem neuen Verkäufer angeboten wird, die gleiche Auswahl an Bezahlmethoden zur Verfügung. Sie können bei der Zahlung zwischen Banküberweisung, PayPal, Zahlung per Kreditkarte oder Lastschrift sowie dem Zahlungsdienstleister Skrill (früher Moneybookers) wählen. Ist das Geld bei eBay eingegangen, wird der Verkäufer von eBay darüber informiert und aufgefordert, den Artikel zu versenden. Wurde der Artikel vom Verkäufer versendet und in Mein eBay als verschickt markiert, zahlt eBay den Verkäufer anhand bestimmter Auszahlungsfristen aus. Der Verkäufer kann dabei wählen, ob die Auszahlung auf sein Bank- oder sein PayPal-Konto erfolgen soll. Die Auszahlungsfristen richten sich nach dem Mitgliedskonto-Typ (privat oder gewerblich), der Auszahlungsmethode (PayPal oder Überweisung) sowie bei gewerblichen Verkäufern dem Service-Status und der Verkaufshistorie.
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Freitag, 16. September 2011

Grid 10 das neue Tablet-Betriebssystem

Warum gab es das Tablet nicht schon ein Jahr früher?

Hhhmmm, vielleicht ein 2.-Tablet?

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Seinen Nachnamen kann ein Westeuropäer nur schwer aussprechen: Der Mann ist freundlich, aber kein bisschen devot. Selbstsicher führt er sein neues Tablet vor, das Grid 10, als hätte er noch nie einen Misserfolg gelandet: Chandra Rathakrishnan, Geschäftsführer der noch recht unbekannten Singapurer IT-Firma Fusion Garage.

Und das mit Recht: Denn das Grid 10 braucht sich vor keinem Android-Tablet zu verstecken. Fusion Garage verwendet eine eigene Oberfläche, die nur auf dem Android-Kernel (2.2 Froyo) basiert, ansonsten aber wenig mit Android gemein hat. Es sei ein neues, ein eigenes Betriebssystem, sagt Chandra: Grid OS. Und etwas in der Art hat man in der Tat noch nicht gesehen.

“Unendlicher” Bildschirm mit Landkarte

Anders als andere mobile Systeme hat das Grid OS einen “unendlichen” Bildschirm. Seine Apps legt man nicht auf drei, vier, fünf oder sechs Bildschirmen ab, sondern in Form von Bienenwaben, von denen man beliebig viele anlegen kann. Die Apps darauf lassen sich frei verschieben, der Bildschirm nach links, rechts, oben oder unten scrollen. Auf einer Karte, über die sich der Bildschirm ebenfalls steuern lässt, behält man die Übersicht. Und das Scrollen gelingt ruckelfrei, die Apps laden schnell. Am ehesten erinnert mich die Oberfläche an Prezi, die Präsentations-Software, die PowerPoint alt aussehen lässt, weil sie statt Folien ebenfalls mit einem endlosen Bildschirm arbeitet.

Chandra führte auf dem Grid 10 einen Browser, ein Arcade-Game in hochauflösender Grafik vor, Musik, Videos, mit völlig neuartigen Steuerelementen. Hier ist in der Tat ein neues Betriebssystem am Werk und hier scheint sich jemand einen Jugendtraum erfüllt zu haben.

Die Hardware des Grid 10 kommt ohne Tasten auf der Frontseite aus. Man steuert das Gerät alleine mit Gesten. Ein Tegra-2-Snapdragon mit Dual Core ist das Herzstück, 512 Megabyte beträgt der Arbeitsspeicher, das Display hat eine Auflösung von 1366×768, alerdings ohne Gorilla-Glas. Der breite Rand des 10,1-Zoll-Tablets, dessen Rückseite abgerundet ist, verschwendet allerdings einen Teil des Screens. Das Grid 10 verfügt nur über eine Frontkamera mit 1,3 Megapixeln. Die Hardware wirkt wertig, es gibt einen SD-Karten-Slot, die 3G-Version verwendet eine Micro-SIM. Mit 668 Gramm rangiert das Grid 10 beim Gewicht ähnlich großer Tablets im Mittelfeld.

Bewegte Geschichte

iPad-Copycats hat es einige gegeben in letzter Zeit, und gerade Fusion Garage hat hier früher nicht gerade gut ausgesehen. Denn Misserfolg war in den vergangenen zwei Jahren eigentlich Chandras steter Begleiter. Techcrunch-Gründer Michael Arrington wollte mit seiner Hilfe ein gemeinsam designtes Tablet namens Crunchpad herausbringen, Monate, bevor das erste iPad auf den Markt kam. Die beiden zerstritten sich und das Crunchpad kam unter den Namen nie mehr auf den Markt. Arrington klagte. Ob man heute wieder befreundet sei, fragte ich Chandra auf einem eigens einberufenen Pressetreffen in Hamburg. “Nein, Arrington bekommt keine Weihnachtskarte von mir und ich sicher auch keine von ihm”, scherzt der gebürtige Singapurer. Eine Klage von Arrington, der vergangene Woche Techrunch und AOL verließ, soll im kommenden Jahr verhandelt werden.

Statt dessen sollte das Tablet JooJoo heißen, kam und kam dann aber nicht auf den Markt. Über die Gründe dafür schwiegen sich Chandra und sein PR-Assistent Jonathan Bloom nicht aus: “Als wir Apples erstes iPad gesehen haben, haben wir das JooJoo für nicht mehr konkurrenzfähig gehalten”, sagt Chandra. Eine Aussage, die man dem bekennenden Apple-Fan aufs Wort glaubt. Während er das Grid vorstellt, klingelt mehrmals sein iPhone 4, das direkt neben seinem MacBook liegt.

Zweifelhafte Zukunft

Fusion Garage startete damals mit 14 Mitarbeitern und hat heute über 100 in mehreren Standorten der Welt. Die Zentrale befindet sich in Singapur, die Hardware-Entwickler sitzen in Taiwan, hergestellt wurde das Tablet auf dem chinesischen Festland. Die Europa-Zentrale ist in London, verschickt werden die Tablets für Europa von Amsterdam aus. Auf meine Frage, wo er eigentlich inzwischen wohne, antwortet Chandra: “Ich bin Weltenbürger ohne festen Wohnsitz”.

Das Grid 10 soll am 24. Oktober auf den deutschen Markt kommen. Dazu laufen Verhandlungen mit einigen Handelsketten. Vorbestellen kann man es schon jetzt im Fusion Garage Shop. Kosten soll es mit jeweils 16 GByte Speicher 299 Euro in der WLAN-Version und 399 Euro mit 3G.

Werden wir noch viel von Grid und dem Grid OS hören? Da habe ich trotz des gelungenen Systems so meine Zweifel. Denn iPad und Android-Tablets haben bereits einen großen Teil des Marktes für sich abgesteckt. Diesen Markt jetzt noch zu erobern, wird ein schweres Unterfangen, gerade für ein vergleichswerte kleines Unternehmen. Eine interessante Alternative ist das Grid OS allemal. Über Alternativen zum Android-Einheitsbrei freut man sich immer.

(Jürgen Vielmeier)

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Dienstag, 13. September 2011

Marktjagd veröffentlicht neue mobile Website

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Das Angebotsportal Marktjagd bietet seinen Nutzern ab sofort eine mobile Website an, um sich auch von unterwegs über tagesaktuelle Angebote in der Umgebung informieren zu können. Der schnelle und übersichtliche Zugriff auf einzelne Produkte steht bei dem neuen Service im Fokus. Das Konzept der Produktorientierung von Marktjagd gegenüber reiner Prospektdarstellung ist bei den kleinen Handy- und Smartphone-Bildschirmen besonders vorteilhaft, da Überblick und Navigation den Usern deutlich leichter fallen.

Bereits seit 2010 ist Marktjagd mit der Einbindung in die Shopping-Apps von barcoo und woabi mobil präsent. Die Apps beider Partnerkooperationen erreichen bisher über 3,7 Mio. Installationen auf mobilen Geräten. Nun baut Marktjagd diesen Vorsprung in der Reichweite mit seiner eigenen mobilen Plattform noch weiter aus.

Die neue Web-App http://m.marktjagd.de/ ist plattformunabhängig für Smartphones wie iPhone, Blackberry, HTC, Samsung sowie für alle weiteren Internetfähigen Handys und Tablets optimiert. Insbesondere auf Geräten von Apple und mit Android Betriebssystem steht die Usability der mobilen Website Fest installierten Apps in nichts nach.

Tagesaktuelle Angebote im Umkreis auf einem Blick

Unabhängig von Ort und Zeit hat der Nutzer Zugriff auf bis zu 50.000 ausführlich beschriebene Angebote pro Region. Die Angebotssuche wird auf allen gängigen Browsern durch eine intuitiv angelegte Nutzeroberfläche erleichtert. Nach Aufrufen des gesuchten Angebots können auch die nächstgelegenen Geschäfte angezeigt werden – mitsamt Adresse, Öffnungszeiten und telefonischem Kontakt.

Das Mobil-Portal umfasst auch alle weiteren wichtigen Inhalte der stationären Website wie die Umkreissuche aller Geschäfte und die Angebote im Prospektformat.

Zudem besteht die Möglichkeit einer Routenplanung vom eigenen Standort bis zum Einzelhändler. Ein „Gefällt mir“- und ein Empfehlungsbutton erlauben außerdem, interessante Angebote auf Facebook zu teilen.

Weiterführende Links

Die mobile Website von Marktjagd finden Sie ab sofort unter: http://m.marktjagd.de/

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Job-TIPP: Outfitberater (m/w) bei TOM TAILOR in Wertheim Mehr Info: https://tom-jobs.de/job/outfitberater-bei-tom-tailor-in-wertheim/ ...