Freitag, 29. April 2011

So sehen Webseiten von hinten aus

Back of a Webpage: So sehen Webseiten von hinten aus.



Die Tumblr-Seite Back of a Webpage zeigt, wie die Websites von Google, Twitter, Flickr und Co. wohl von hinten aussehen.

Das Projekt der beiden Webkünstler Jeff Lam und Josephine Yatar sammelt weitere Vorschläge unter folgender E-Mail-Adresse: backofawebpage@gmail.com


Donnerstag, 21. April 2011

Kostenlose Verkehrsinfo-App mit Stauinfo

Neue NAVIGON-App:

Navigon traffic4all ist die neue und kostenlose Verkehrsinfo-App mit Staumelde-Funktion aus dem Hause NAVIGON.

Habe diese bereits im Einsatz getestet - und? Sie funktioniert!

Zwar mit Werbeeinblendungen aber sonst ist die Verkehrslage sehr aktuell.



Update der NAVIGON-Select-App:

Die Aktualisierung der SELECT-Variante enthält aktualisiertes Kartenmaterial sowie die neuen Features “Reality Scanner” und “Traffic Check”. Zudem lässt die App sich optional mit der “Truck- und Caravan-Navigation” erweitern. Darüber hinaus gibt es ab sofort bis einschließlich 28. April noch 20 Prozent Rabatt auf verschiedene In App Pakete (Premium-, Safety & Relax-, Sound & Fun- und 3D-Package sowie Traffic Live und Kartenerweiterungen wie EU20).

Der Reality Scanner ergänzt die Fußgängernavigation: Bei aktivierter Funktion erscheinen im Live-Bild der iPhone-Kamera Sonderziele in der näheren Umgebung – inklusive Name, Symbol und aktueller Entfernung. Die Funktion Traffic Check bietet Anwendern eine Übersicht über die Verkehrslage auf der Strecke. Nach der Routenberechnung informiert eine Anzeige mittels Ampelsystem über zu erwartende Beeinträchtigungen und blendet Gefahrenstellen sowie Staumeldungen ein.

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Navigon ist seit heute mit einer kostenlosen Verkehrsinfo-App für iPhone und iPad am Start: traffic4all stellt per Kartenansicht übersichtlich den aktuellen Verkehrsfluß dar und gibt sogar (natürlich unverbindlich) Voraussagen zur Verkehrssituation zu einer bestimmten Uhrzeit ab.

Darüber hinaus können direkt über die App aktuelle Verkehrsstörungen gemeldet werden. Auf diese Weise können die angezeigten Verkehrsinformationen Community-basiert stetig verbessert werden.

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Montag, 18. April 2011

iPhone 4 mit Teleobjektiv

iPhone 4 bekommt 8x Teleobjektiv spendiert

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Keine Frage. Die Kamera des iPhone 4 ist bestens dafür geeignet den einen oder anderen qualitativ hochwertigen Schnappschuss zu machen. Das mittlerweile recht ansehnliche App Kontingent, allein im Bereich Fotografie, kümmert sich um die Feinheiten und lässt das geknipste Bild im Retrolook oder ähnliches erscheinen. Für professionelle Shoots ist jedoch eine Spiegelreflexkamera mit einstellbarem Objektiv oder zumindest eine digital Kamera der gehobeneren Klasse angebracht. Ein Handy kann und muss hier auch nicht mithalten. Oder?

Mit einem passendem Objektiv dürfte sich doch das Blatt wieder wenden oder nicht? Rollei jedenfalls wagt den Spagat zwischen Smartphone und Digitalkamera und bringt noch Ende April ein 8x Teleobjektiv für das iPhone 4 auf den Markt.

Für gerade einmal 34,95€ soll das neue Teleobjektiv für das iPhone4 von Rollei kosten. Durch die Schärfeeinstellung am Objektiv ist der Bereich von 3 m auf unendlich einstellbar. Eine maximale Brennweite beträgt bei Hochrechnungen ungefähr 300mm. Für knapp 35€ bekommt man hier das Objektiv, ein Hardcase sowie ein Ministativ. Wir sind gespannt wie die Qualität bei ersten Checks abschneidet.

Weitere Informationen gibt es auf rcp-technik.com

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Samstag, 9. April 2011

Zapd: Events und Fotos als Webseiten prä

Mit der iPhone-App Zapd lassen sich unterwegs von Events und Fotos Ad-hoc Webseiten erstellen und veröffentlichen.

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sshot zapd1Mit Zapd ( iPhone-App ) lassen sich Fotos und Texte vom iPhone aus in Sekunden in Webseiten mit fertigen Themes umwandeln, um so das Erlebte für andere online verfügbar zu machen.

Einfach genial.

Die im Urlaub geschossenen Fotos gleich als fertige Webseite den Freunden und Familie präsentieren.

Genial einfach:

Themen_Hintergrund wählen, mit dem iPhone neues Foto aufnehmen – oder aus den vorhandenen Aufnahmen eines auswählen, auf Wunsch noch ein Text oder Link dazu – und fertig ist die Webseite. Eine Anbindung an facebook und twitter ist ebenfalls integriert.

Es gibt (bis jetzt) keine Beschränkung hinsichtlich der Anzahl der Fotos oder in der Anahl der Zap´s. Und das ganze ist auch noch kostenlos!

Die fertige Webseite ist sinnigerweise optimiert für mobile Endgeräte – aber es sollte schon ein Smartphone sein!

Hier mein erstes selbst erstelltes “Zap”:  CB ON TOUR

Hier gibt es weitere Beispiele und aktuelle Zap´s: Zapd Showcase

zapd-Video:  Zapd in 60 Seconds from rocketvox on Vimeo.

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Mittwoch, 6. April 2011

INFOGRAFIK: WAS IST EIN PETABYTE?


WordPress-Blogs mit iPad-Layout

Onswipe verwandelt WordPress-Blog in iPad-Webapp

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IPhoneBlog de Onswipe 1

Pünktlich zum europäischen iPad-2-Release verkündet OnSwipe, ein Startup aus New York, dass Webinhalte in ein Magazin-Layout rückt, eine stattliche WordPress-Partnerschaft. Für alle (18 Millionen) Blogs auf WordPress.com steht ab sofort eine speziell optimierte Tablet-Ansicht zur Auswahl.

Die Technik spaltet untereinander angereihte Beiträge in separate Boxen auf. Mit den bekannten Wisch-Gesten blättert man durch die einzelnen Übersichtsseiten. Es gibt einen Intro-Ladebildschrim, Cover-Fotos für Artikel-Ankündigungen sowie Accelerometer-Unterstützung je nachdem ob das iPad horizontal oder vertikal gehalten wird.

Für eigenständig installierte WordPress-Installationen steht ein Plugin aus schmackhaften HTML5-Zutaten bereit. Dieses springt nur an, wenn der Nutzer mit einem Tablet auf die Seite gelangt (oder sich dafür ausgibt).

IPhoneBlog de Matt

Wer das Ganze mal am iPad ausprobieren möchte, surft beispielsweise zu CNN Fortune Tech, Jason Baptiste (dem OnSwipe-Gründer) oder Matt Mullenweg. Perfekt ist das alles bei Weitem noch nicht. Ich wäre daher aktuell vorsichtig ein ‘Flipboard Lite‘ auszurufen. Trotzdem ist der Ansatz für einige Publikationen sicherlich passend.

WordPress-Produzent Automattic sieht sich nach eigenen Angaben rund 750.000 iPad-Seitenaufrufe pro Tag ausgesetzt. Einen vergleichbaren Sprung tätigte man im Oktober 2009 mit dem WPtouch-Theme. Zum damaligen Zeitpunkt surften täglich über 2 Millionen iPhones und BlackBerrys auf den Seiten von WordPress.com.

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NOKIA Konferenz a la Apple?

Nokia stellt am 12. April Neues zu Symbian vor

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Nokia stellt am 12. April Neues zu Symbian vor

Nokia zeigt Neues zu Symbian-Smartphones | (c) Nokia Nordic Blog

Nokia hält am 12. April eine Konferenz in London ab, in der das Unternehmen Neuigkeiten zu Symbian vorstellen wird. Worum es genau geht, verrät die im Entwickler-Blog von Nokia veröffentlichte Ankündigung jedoch nicht. Gerüchten zufolge sollen neue Smartphones mit Symbian-Betriebssystem vorgestellt werden, die sich weniger durch ihre hochwertige Ausstattung auszeichnen, als durch den extrem günstigen Preis.
Darüber hinaus wird Nokia wohl auch einen ersten Ausblick auf das große Update für Symbian im Herbst geben, das angeblich die Bedienung grundlegend verändert.  Die teilweise verschachtelte Menüstruktur soll einfacher und flacher gestaltet sein, dazu kommen eine Pull-Down-Statusleiste, eine vereinfachte Menüleiste und ein neues Widget-System.
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iPad 2 Gewinnspiel auf testsieger.de

Zum Start der offiziellen Facebook-Seite verlost Testsieger.de ein Apple iPad 2.

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Und der Start der Seite kann für einen glücklichen Gewinner gleich richtig lukrativ werden. Alle Facebooker, die bis zum 30. Juni 2011 Fan von Testsieger.de werden und Ihre E-Mail-Adresse im entsprechenden Formular angeben, nehmen an der Verlosung eines Apple iPad 2 teil. Dabei sind keine Rätsel zu lösen oder Fragen zu beantworten, ein schneller Klick auf „Gefällt mir“ genügt, um sich die Chance auf ein nagelneues iPad 2 zu sichern.

Für Nutzer von Facebook ist die Chance auf ein Apple iPad 2 nur wenige Schritte entfernt. Außerdem lohnt sich ein Besuch auf www.facebook.com/Testsieger.de nicht nur kurzfristig. Das Gewinnspiel wird wohl nicht die einzige spannende Aktion bleiben…

iPad 2 Gewinnspiel
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Montag, 4. April 2011

TimeTac: Zeiterfassung immer und überall

TimeTac ist ein kostenpflichtiges Zeiterfassungs-Tool für Unternehmen, das im Browser und auf jedem Smartphone funktioniert. Eine Lösung für die mobile Arbeitszeiterfassung.

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sshot timetacTimeTac ist ein intelligentes webbasiertes Zeiterfassungstool für Arbeitszeiten.

sshot timetac-mobilDie im Software-as-a-Service (SaaS) Modell angebotene Lösung funktioniert auf jedem Computer sowie auf jedem modernen Smartphone.

Die Fähigkeiten von TimeTac gehen jedoch noch über eine klassische Arbeitszeiterfassung hinaus. So sind beispielsweise noch Funktionen zur Projektplanung und Aufgabendelegierung integriert.

Wer TimeTac einmal kostenlos und unverbindlich testen möchte, kann die 30 Tage lang tun.

Danach kann die Lösung für monatliche Nutzungsgebühren von ab 1,99 Euro pro Mitarbeiter

zzgl. 14.00 Euro pro Manager eingesetzt werden.

Links:

TimeTac-wiki: http://de.software.wikia.com/wiki/TimeTac

TimeTac: www.timetac.com

Cloud Services Made in Germany: Eine Initiative von AppSphere AG und Cloud Computing Report: www.cloud-computing-report.de

SaaS-Forum: www.saas-forum.net/blog/

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Das Klickgeheimnis des Erfolgs

Populär dank Twitter und Co.

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Populär dank Twitter und Co.

Das Klickgeheimnis des Erfolgs

Twitter: Filme zum Blockbuster gemacht?
Liebling von Millionen sein, wer will das nicht? Aber nur Wenigen ist ein solcher Erfolg vergönnt. Forscher belauschen soziale Netzwerke wie Twitter, um zu verstehen, was Ideen, Web-Seiten oder Filme beliebt macht. Mit etwas Geld kann man sich Popularität sogar kaufen.

Was aber macht das eine Video bei YouTube zum Hit und all die anderen zu Nieten? Warum wurde Harry Potter ein Bestseller? Und weshalb schafften die Beatles den Durchbruch, wo es doch auch andere begabte Bands in Liverpool gab? Wer heute schon wüsste, welcher noch zu drehende Film im Jahr 2012 ein Riesenerfolg wird, der wäre ein gemachter Mann in Hollywood.

Bernardo Huberman ist einer der Wissenschaftler, die sich an solchen Fragen abarbeiten. Er forscht am Social Computing Lab des Computerkonzerns HP - und kann den Erfolg eines Filmes an den Kinokassen mittlerweile vorhersagen - allerdings nur einen Tag im Voraus. Dabei nutzt er, wie viele andere Kollegen auch, Twitter.
Vorhersage für Filmstart

Kinofilme starten in den USA in der Regel freitags. Nach dem Wochenende werden die landesweiten Einnahmen bekanntgegeben - und mitunter erleben Studios dabei eine böse Überraschung. Ein erwarteter Hit wird zum Flop, statt schwarzer Zahlen schreiben die Konzerne rote.

"Studios greifen bislang auf Befragungen repräsentativ ausgewählter Zuschauergruppen zurück, um den Erfolg eines Filmes abschätzen zu können", sagte Huberman auf dem Frühjahrstreffen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Dresden. Die von ihm entwickelte, allein auf Twitter basierende Prognose sei viel genauer. Sie schlage sogar
jene Prognosen, die Plattformen wie Hollywood Stock Exchange lieferten. Auf dem Portal können Surfer mit Spielgeld auf den Erfolg von Filmen und Schauspielern wetten - eine Art Wall Street für Filmjunkies.

Auf der Suche nach den roten Ballons

Mit einem ganz anderen Problem der Aufmerksamkeitsökonomie beschäftigt sich MIT-Forscher Riley Crane. Gemeinsam mit Kollegen vom Media Lab ist er der Frage nachgegangen, wie man Menschen in sozialen Netzwerken dazu bringt, sich für ein Thema zu interessieren und dabei sogar noch Freunde mit einzubeziehen.

Dieses sogenannte virale Marketing elektrisiert Werbe- und PR-Fachleute schon länger. Zumindest die aufgeklärte Surfergemeinde durchschaut Versuche der Instrumentalisierung von Facebook & Co. jedoch ziemlich schnell. Nur außergewöhnlich gut gemachte Kampagnen schaffen es in Blogs, Tweets und Statusmeldungen.

Und so war Crane zunächst ziemlich ratlos, als er im Dezember 2009 beschloss, an der Network Challenge der
Darpa teilzunehmen. Die Forschungsbehörde des amerikanischen Verteidigungsministeriums bot 40.000 Dollar für die erfolgreiche Suche nach zehn roten Ballons, die am 5. Dezember 2009 an zehn unbekannten Orten in den USA starten sollten. Wer als erster die Standorte aller zehn Ballons an die Darpa gemeldet hatte, sollte das Preisgeld kassieren.

Warum sollten Fremde den MIT-Forschern helfen?

Gewinnen konnte offensichtlich nur, wer es schaffte, viele Menschen landesweit für die Suche zu mobilisieren. "Uns war klar, wir brauchen eine Belohnung", sagte Crane. Was sonst als die Aussicht auf Geld würde Menschen dazu bringen, den MIT-Leuten beim Gewinn der 40.000 Dollar zu helfen? "Jeder der zehn Ballons ist im Grunde 4000 Dollar wert", sagte der MIT-Forscher. "Also haben wir gesagt: Wer uns den entscheidenden Tipp gibt, bekommt davon die Hälfte."

Zur Mobilisierung vieler Menschen im ganzen Land taugte diese Idee aber immer noch nicht. Die Ergänzung: Wer nur den Finder eines Ballons auf die Prämie hingewiesen hatte, sollte eine Belohnung bekommen - und zwar die Hälfte, also 1000 Dollar. Und weil Finder mitunter auch über drei, vier, fünf Ecken von dem Darpa-Wettbewerb erfahren hatten, sollten auch die im Netzwerk weiter entfernten Tippgeber belohnt werden - mit 500, 250 und 125 Dollar. Somit gab es auch eine Motivation, den Hinweis für die Ballonsuche über Facebook & Co. an Freunde und Bekannte weiterzuleiten.

Sabotage erschwerte das Finden der Standorte

Vier Tage vor dem Start des Wettbewerbs hatte Cranes Team das Suchkonzept entwickelt, flugs eine Webseite zum Melden der Ballons freigeschaltet und alle Freunde und Bekannten über die Chance informiert, sich ein paar hundert oder tausend Dollar hinzuzuverdienen. Facebook, Twitter, E-Mail - alle Kanäle wurden zur Verbreitung der Nachricht genutzt. Einen großen Schub für das Team brachte ein Bericht auf der Nerd-Nachrichtenseite Slashdot einen Tag vor dem Start der Ballons. Plötzlich glaubte sogar Crane ein bisschen daran, dass die Idee tatsächlich funktionieren könnte.

Doch dann kam die Ernüchterung: "Als wir am Tag des Wettbewerbs alle uns gemeldeten Ballons in einer Karte einblendeten, war diese voller Treffer." Nicht etwa zehn Meldungen waren zu sehen, sondern um die 30! "Wir wussten, dass es auch gezielte Falschmeldungen gab", sagte Crane. Leute fanden die Idee nicht gut, für die Militärbehörde Darpa zu arbeiten. Hinter der Sabotage steckten womöglich auch konkurrierende Teams, die ebenfalls die 40.000 Dollar gewinnen wollten.

Aber den MIT-Forschern gelang es trotzdem, die Falschmeldungen herauszufiltern. Unter anderem, indem sie Meldungen über einen Ballon in Utah, die von einer IP-Adresse aus Texas oder Oregon stammten, ignorierten. Nach acht Stunden und 52 Minuten waren alle zehn Ballons gefunden. "Vier Ballons wurden von uns zuerst entdeckt", berichtete Crane. Bei den sechs anderen seien andere Teams schneller gewesen. Aber den Standort aller zehn Ballons habe nur das MIT-Team gewusst.

Crane hat aus dem Ballonexperiment eins gelernt: Ohne eine gewisse Motivation - hier die Aussicht auf einen möglichen Gewinn - ist es schwer, Tausende Mitarbeiter im Netz zu rekrutieren.

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iPad-Alternativen: neue Samsung Tablets

iPad-Alternativen: Samsungs neue Galaxy Tabs sind leichter und dünner.

Auf der nordamerikanischen Mobilfunkmesse CTIA Wireless in Orlando hat Samsung zwei neue Tablets vorgestellt. Eines mit 8,9 Zoll Display und eine Version, die 10,1 Zoll groß ist. Beide Geräte sind nur 8,6 Milimeter dick und damit 4 Milimeter dünner als das iPad 2. Das vorinstallierte Betriebssystem ist Android Honeycomb, erweitert durch Samsungs Touchwiz UX 4.0. Technisch sind die Tablets annähernd identisch – einziger Unterschied ist die Bluetooth Ausstattung und die durch die Displaygröße bedingte unterschiedliche Akkulaufzeit.

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Optimiertes User Interface dank Touchwiz

Samsungs Touchwiz bietet eine Erweiterung beziehungsweise Optimierung von Honeycomb. Zwei Features, „Live Panel“ und „Mini Apps Tray“ sollen dafür sorgen, dass der Nutzer das Tablet besser an seine Bedürfnisse anpassen kann. Verbessertes Multitasking, benutzerdefinierte Darstellung und schnelle Zugriffsmöglichkeiten auf dem Homescreen bilden den Kern des von Samsung als „herausragend einzigartig“ beschriebenen eigenen User Interface.

samsung galaxy tab 595x366 iPad Alternativen: Samsungs neue Galaxy Tabs sind leichter und dünner

Galaxy Tab: Dual-Core CPU, Kameras auf Front- und Rückseite, HSPA+ und Flash-Unterstützung

Für die Leistung der Tablets soll ein 1GHz starker Dual-Core-CPU sorgen. Bis zu 1.280x800 Bildpunkte kann das Display darstellen. Um Multimediaansprüchen zu genügen, hat man den Geräten zwei Lautsprecher sowie eine 2-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz vorne und eine 3-Megapixel-Kamera hinten eingebaut. Die Frontkamera eignet sich zum Videochat beziehungsweise zur Videotelefonie, die Aufnahmequalität ist mit 720p angegeben. Abspielen können die beiden Galaxy Tab Modelle Videos in HD-Qualität (1080p), Flash 10.2 wird ebenso unterstützt. Der mobile Datenstandard HSPA+ und WLAN nach n-Standard runden das Angebot ab.

Unterschiede, Preise und Erscheinungsdatum der iPad Konkurrenten

Im Wesentlichen unterscheiden sich Galaxy Tab 8.9 und das modifizierte 10.1 in ihrer Displaygröße und dem daraus resultierenden unterschiedlichen Gewicht von 470 beziehungsweise 596 Gramm. Darüberhinaus bietet das 8.9 Bluetooth 3.0 während beim großen Bruder nur Version 2.1 an Bord ist. Samsung will beide Modelle im Sommer auf den Markt bringen – und damit lange nach dem Start des iPad 2. 470 US-Dollar sollen laut Samsung für die 16-GB-Variante des 8.9 anfallen, für den doppelten Speicher sind 570 US-Dollar angesetzt. Das Galaxy Tab 10.1 soll 500 US-Dollar in der 16 GB Version kosten, für 32 GB wird man 600 US-Dollar locker machen müssen.

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Ferienkräfte im Schichtbetrieb (m/w) bei MAGNA

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