Donnerstag, 24. November 2011

Das Örtliche bewirbt seine App mit QR-Codes auf Bierdeckeln

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Das Telefonverzeichnis Das Örtliche bewirbt seine Applikationen mit QR-Codes auf Bierdeckeln.
Nachdem der Nutzer den QR-Code von dem Bierdeckel eingescannt hat wird er auf die mobile Landingpage von DasÖrtliche weitergeleitet. Neben der üblichen und bekannten Suchfunktion findet der Nutzer zudem passend zu dem jeweiligen Smartphone das auf die Seite zugreift den Hinweis die Applikation herunterzuladen.
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Montag, 14. November 2011

Motorisiertes iPhone-Stativ mit Bewegungs-Tracking

Ideen muss man haben.

Leider ein teures Vergnügen.

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Mit dem Swivl Foto-Dock hat der Zubehör-Anbieter Satarii jetzt ein motorisiertes Kamera-Stativ für das iPhone 4 und das iPhone 4S vorgestellt und will das Akku-betriebene Dock Anfang 2012 ausliefern. Der kleinen Station, die das iPhone sowohl quer als auch hochkant aufnehmen kann und über einen 30 Pin-Dock-Connector verfügt, liegt ein mobiler Marker bei mit dem das Stativ auf Bewegungen vor der iPhone-Kamera (Vimeo-Link) reagieren kann. Kostenpunkt: 120€

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Montag, 7. November 2011

Das neue Soziale Netzwerk gegen Facebook geht online

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Mit einem interessanten Story-Video, wie die alleinerziehende Mutter Natasha auf die Idee des sozialen Netzwerkes UNTHINK (unthink.com) gekommen ist, so ist auch die Entstehung maßgebend für das derzeitige Medienaufsehen des sogenannten Anti-Facebook-Netzwerkes. In der Timeline, weiter unten, kann man übersichtlich entnehmen was die letzten 3 Jahre bei der Entwicklung von UNTHINK so passiert ist. Die Idee von UNTHINK entstand im Jahr 2007, als der Sohn von Natasha sie fragte, ob er sich doch bei Facebook registrieren dürfe. Nach skeptischer Beobachtung und einigen negativen Blicken auf Facebook, hatte Natasha die Vision ein besseres Facebook und eine Alternative dahingegen zu schaffen. Mit einem aufwendigen Einführungsvideo bei der Registrierung und einigen tollen neuen Ideen will das zurzeit 2,5 Millionen Dollar Team den Nutzern einen Mehrwert bieten und diese für Aktivitäten belohnen. Die Nutzer von UNTHINK, Unthinker, wie diese sich liebevoll nennen sollen bei UNTHINK das All-in-One-Netzwerk gefunden haben und bietet neben dem ausgefeilten Newsstream von Facebook noch ein paar geheimere Features, welche die nächsten Tage an den Start gehen sollen.
Die Gründer beschäftigten sich bis zum März 2010 mit neuen Innovationen, Interviews mit hunderten Nutzern von Facebook & Co um Verbesserungen auszuarbeiten und um nach geeigneten Investoren für den Startup zu suchen.
März 2010 wurde dann das Netzwerk von einem kleineren Team aus eigenen Programmierern entworfen und im September 2010 dann von DouglasBay Capital mit 2,5 Millionen Dollar unterstützt. Ausschlaggebend für die Investition war das Engagment des Teams und die neuen Ideen, welche bisher noch weitgehend vorenthalten werden, um mehr Aufsehen zu erregen.
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Freitag, 28. Oktober 2011

Google Analytics endgültig Rechtskonform!

Quelle: e-wolff.de/blog



"...vom Google Analytics Team die Nachricht erhalten, dass die Datenschutzbehörden in Deutschland Google Analytics unter Verwendung des IP Maskings und weiterer Gesichtspunkte nun als rechtssicher erachten! Das IP Masking ist recht einfach eingebaut, es muss lediglich eine Zeile zum bestehenden Google Analytics Code hinzugefügt werden:"



Alle Gesichtspunkte und Massnahmen auf dem Blog (siehe Link) von e-Wolff.de lesen.


Dienstag, 18. Oktober 2011

Mendeley – Das wissenschaftliche Recherchetool hat sich weiterentwickelt

Mendeley, eines der besten Recherchetools und zugleich Netzwerk für wissenschaftliche Arbeiten, ist in diesem Jahr aus der Betaphase entwachsen. Eben stellte ich fest, dass mittlerweile die Version 1.1 der Desktopanwendung verfügbar ist. Auch der Webversion merkt man den Fortschritt an.



Weiterlesen auf t3n.de... (inkl. Videos)

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Mendeley: Perfekt, wenn man an umfangreichen Arbeiten hockt

Schade, dass es Mendeley noch nicht gab, als ich meine diversen Diplomarbeiten zu verfassen hatte. Im Grunde kann ich froh sein, dass es zum Zeitpunkt meiner ersten Diplomarbeit 1989 überhaupt schon Computer gab. Meiner war damals ein Atari PC4 mit EGA-Bildschirm und Word 4. Um ins Menü zu kommen, musste man ESC drücken. Gedruckt wurde auf einem Nadeldrucker Star LC 24. Mit EGA und 24 Nadeln war ich seinerzeit schon ganz weit vorne, was professionelle Werkzeuge betraf. Quellen sammelte ich manuell in verschiedenen Universitätsbibliotheken. Der Kopierer war mein Freund.

Heute würde ich Mendeley nutzen. Mendeley ist im Kern ein Recherche-Netzwerk mit riesigen, nutzergenerierten Dokumentenbeständen. Es steht für die gängigen Desktop-OS, aber auch für iPhone und iPad nativ zur Verfügung. Für Android haben verschiedene Mendeley-Enthusiasten Apps mit unterschiedlichen Schwerpunkten entwickelt.

Mendeley: Kollaboration und Kurznachrichtenkanal

Über einen Web Clipper hat der Mendeley-Nutzer Zugriff auf mehr als 30 Datenbanken, die mit dem Service zusammen arbeiten und ihre Dokumente verfügbar machen. Zudem importiert der Clipper jede beliebige URL in die eigene Dokumentenbibliothek. Der Mendeley Desktop, der in der Version 1.1 vorliegt, ist vorwiegend dazu da, einen zentralen Zugriffspunkt auf den Dokumentenbestand zu bieten. Die Arbeit an eigenen wissenschaftlichen Texten wird unterstützt durch Plugins für MS Word, OpenOffice und NeoOffice. Von dort aus hat man dann wiederum Zugriff auf die Recherchedokumente.

mendeley main features 595x541 Mendeley   Das wissenschaftliche Recherchetool ist erwachsen geworden

Mendeley: Die Kernfunktionalität im Überblick

In der Webversion des Tools besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich mit anderen zu einem Team zusammen zu schließen und gemeinsam zu arbeiten. Selbst ein Twitter-ähnlicher Kommunikationskanal wird geboten. Dokumente können von innerhalb der eigenen Bibliothek an beliebige E-Mail-Adressen versandt werden. Sie lassen sich als wichtig oder gelesen markieren und mit allerlei zusätzlichen Informationen und Querverweisen ausstatten. Ich hätte mir damals alle zehn Finger nach solchen Möglichkeiten geleckt.

Folgendes Video zeigt sehr anschaulich, wie sich die Mendeley Website innerhalb eines Jahres entwickelt hat:

Mendeley: Jetzt auch für Onlinejournalisten geeignet

Wer wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen hat und Mendeley bislang nicht kannte, sollte dem Tool auf jeden Fall eine Chance geben. Ich würde fast wetten, er/sie bleibt dabei. Im akademischen Umfeld ist mir keine bessere Lösung bekannt. Die Plattformunabhängigkeit, insbesondere die Verfügbarkeit einer Linuxversion, ist gerade dort ein wesentlicher Faktor.

Für Menschen wie mich, die in ihren Arbeiten viel mit Quellen aus dem Web in Form von URLs arbeiten, war Mendeley in der Betaversion ungeeignet, weil der Web Importer nur Snapshots speicherte und in Mendeley zog, so dass der einfache Zugriff auf die ursprüngliche URL nicht mehr ohne weiteres möglich war. In der aktuellen Version ist das Problem beseitigt. So eignet sich Mendeley auch wieder für Onlinejournalisten, die an Beiträgen mit umfangreicher Quellenlage arbeiten.

Ich werde dem Tool wohl eine neue Chance geben, bin aber letztlich mit Diigo, das natürlich ein weit weniger umfangreiches Featureset mitbringt, auch ganz zufrieden…

Es gibt eine ganze Reihe von Recherchetools im Web. Welches nutzt ihr? Was haltet ihr von Mendeley?

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Freitag, 14. Oktober 2011

Mit der iPad-App The Diary wird das gute, alte Tagebuch digital.

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Das Berliner Netzwerk der [ *] keksbox – marketingentur. aus Konzeptern, Entwicklern und Designern, war an ein ganzes Wochenende lang in Lychen (Brandenburg) mit dem Ziel ein iPad App zu entwickeln und umzusetzen.

Mission erfüllt, mit The Diary (Slogan: „Damit es bleibt“) wird das gute, alte Tagbuch digital.

sshot The Diary iPad-App

Als die Grundidee zu der interaktiven Tagebuch-App aufkam, standen zwei Dinge fest.

Sie war erstens zu gut, um sie zu verwerfen

aber zweitens zu umfangreich, um sie nebenbei erledigen zu können.

Eine App als Tagebuch für dieses Jahrhundert, digital, sozial – und „verdammt sexy“, wie der Agenturchef John Brüggemann ergänzt. iOS5, das die technische Voraussetzung für die iPad-App liefert, ermöglicht dem Nutzer eine besondere Haptik und die Möglichkeit der iCloud-Anbindung.

Die Elemente jedes Eintrags in The Diary sind frei positionierbar und skalierbar. Persönlicher – optisch und inhaltlich – geht es nicht. Die App selbst wird in den kommenden Versionen mehr Dienste integrieren, die Darstellung wird vielfältiger, die Nutzung noch interaktiver.

The Diary – Features:

- Kostenlose (und werbefreie) Tagebuch-App

- sexy Blätter-Funktion

- GPS-unterstützt

- Fotos frei positionierbar

- GoogleNews-Anbindung

- Social-Media-Import

Quelle + Info: [ *] keksbox – marketingagentur. ( www.keksbox.com )

iPad-App: The Diary ( www.the-diary.me )

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Dienstag, 11. Oktober 2011

10 Social Media Mythen entzaubert

Social Media Mythen: Nicht alles was sich gut anhört ist es auch.



Der Grund dafür, dass es immer noch so viele Social Media Mythen gibt, liegt sicherlich auch darin begründet, dass es mittlerweile sehr viele „Social Media Experten“ gibt, die oft nicht sehr viel mehr Ahnung von Social Media haben als diejenigen, die bei ihnen Rat suchen. Daher sollte sich ein Unternehmen...



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Freitag, 7. Oktober 2011

QR-Codes auf Hausdächern als Werbung in Google Maps

Nette Idee! Nur blöd im Winter wenn Schnee auf dem Dach liegt.

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QR-Codes auf Produktverpackungen, Plakatwänden oder in Zeitschriften kennen wir bereits. Doch nun gibt es sie bald auf Hausdächern. Eine amerikanische Firma bietet Unternehmen an, die scannbaren Codes auf der Gebäudeoberseite zu installieren und auf diese Weise kostenlose Werbung auf Google Maps zu schalten.

Eine interessante Idee – immerhin wurde Google Earth rund 400 Millionen mal heruntergeladen und erreicht ein großes Publikum. Seit April 2010 ist eine Google-Earth-Funktion in Google Maps eingebaut (Earth View). Sehen sich die Nutzer den Ort auf der Karte an, so sehen sie den von Satelliten aufgenommenen Code auf dem Gebäude, können ihn mit ihrem Smartphone scannen und erhalten Zugang zu Videos, Coupons oder anderen Inhalten.

Ob das wirklich eine effektive Form des Marketing ist, bleibt abzuwarten. Immerhin kostet die Installation des Service, genannt Blue Marble, durch das Unternehmen Phillips & Co. 8.500 Dollar. Anschließend dauert es etwa ein Jahr, bis die Codes auf Google Earth zu sehen sind. Bessere Erfolgsaussichten hätte diese kreative Idee bei häufigeren Google Maps Updates.

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Dienstag, 27. September 2011

Aktuelle Spritpreise an JET-Tankstellen jetzt per QR-Code

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Jet-Tankstellen
Tankstellenbetreiber Jet wünscht sich, dass seine Kunden Kraftstoffpreise von Jet-Stationen im sozialen Netzwerk Facebook veröffentlichen. So sollen die Kunden sich gegenseitig beim Sparen helfen.
Von Lars Hänsch 
An allen Jet-Tankstellen in Deutschland finden Kunden in Zukunft einen sogenannten QR-Code am Shop-Eingang. Den kann man mit dem Smartphone abscannen und wird automatisch auf Facebook geleitet, um dort die aktuellen Spritpreise zu posten. Ziel der Aktion: Jet-Kunden sollen sich gegenseitig und ihren virtuellen Freunden beim Sparen helfen. Um mitzumachen, wird lediglich ein Smartphone mit QR-Code-Applikation und einen eigener Facebook-Account benötig.
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Dienstag, 20. September 2011

eBay startet Pilotprojekt für ein neues Zahlungsverfahren

eBay startet Pilotprojekt für ein neues Zahlungsverfahren auf dem deutschen und österreichischen Online-Marktplatz



Quelle: (ddp direct) Dreilinden/Berlin, 20. September 2011

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Der weltweite Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de ) hat ein Pilotprojekt für ein neues Zahlungsverfahren auf seinem deutschen und österreichischen Online-Marktplatz gestartet. Im Rahmen des neuen Verfahrens zahlen die Käufer den Preis für einen Artikel nicht mehr an den Verkäufer, sondern direkt an eBay und eBay bezahlt den Verkäufer. Das neue Zahlungsverfahren wird im Rahmen des Pilotprojekts ausschließlich auf Artikel bei eBay.de und eBay.at angewandt, die von neu registrierten Verkäufer-Konten eingestellt werden.
Mit dem neuen Zahlungsverfahren zielt eBay darauf ab, seinen Käufern noch größeren Schutz und mehr Konsistenz beim Handel mit neuen Verkäufern zu bieten. Eine von eBay beim Forsa Institut in Auftrag gegebene repräsentative Studie hatte in diesem Zusammenhang gezeigt, dass eine der wesentlichen Barrieren, die deutsche Verbraucher davon abhält, noch höhere Summen beim Online-Shopping auszugeben, ein Vertrauensdefizit gegenüber ihnen nicht bekannten Internet-Händlern ist.
Im Rahmen des neuen Zahlungsverfahrens treten die Verkäufer ihre Kaufpreisforderung gegen den Käufer an eBay ab und eBay macht diese Forderung in eigenen Namen gegen den Käufer geltend. Den Käufern steht für jeden Artikel, der von einem neuen Verkäufer angeboten wird, die gleiche Auswahl an Bezahlmethoden zur Verfügung. Sie können bei der Zahlung zwischen Banküberweisung, PayPal, Zahlung per Kreditkarte oder Lastschrift sowie dem Zahlungsdienstleister Skrill (früher Moneybookers) wählen. Ist das Geld bei eBay eingegangen, wird der Verkäufer von eBay darüber informiert und aufgefordert, den Artikel zu versenden. Wurde der Artikel vom Verkäufer versendet und in Mein eBay als verschickt markiert, zahlt eBay den Verkäufer anhand bestimmter Auszahlungsfristen aus. Der Verkäufer kann dabei wählen, ob die Auszahlung auf sein Bank- oder sein PayPal-Konto erfolgen soll. Die Auszahlungsfristen richten sich nach dem Mitgliedskonto-Typ (privat oder gewerblich), der Auszahlungsmethode (PayPal oder Überweisung) sowie bei gewerblichen Verkäufern dem Service-Status und der Verkaufshistorie.
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Freitag, 16. September 2011

Grid 10 das neue Tablet-Betriebssystem

Warum gab es das Tablet nicht schon ein Jahr früher?

Hhhmmm, vielleicht ein 2.-Tablet?

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Seinen Nachnamen kann ein Westeuropäer nur schwer aussprechen: Der Mann ist freundlich, aber kein bisschen devot. Selbstsicher führt er sein neues Tablet vor, das Grid 10, als hätte er noch nie einen Misserfolg gelandet: Chandra Rathakrishnan, Geschäftsführer der noch recht unbekannten Singapurer IT-Firma Fusion Garage.

Und das mit Recht: Denn das Grid 10 braucht sich vor keinem Android-Tablet zu verstecken. Fusion Garage verwendet eine eigene Oberfläche, die nur auf dem Android-Kernel (2.2 Froyo) basiert, ansonsten aber wenig mit Android gemein hat. Es sei ein neues, ein eigenes Betriebssystem, sagt Chandra: Grid OS. Und etwas in der Art hat man in der Tat noch nicht gesehen.

“Unendlicher” Bildschirm mit Landkarte

Anders als andere mobile Systeme hat das Grid OS einen “unendlichen” Bildschirm. Seine Apps legt man nicht auf drei, vier, fünf oder sechs Bildschirmen ab, sondern in Form von Bienenwaben, von denen man beliebig viele anlegen kann. Die Apps darauf lassen sich frei verschieben, der Bildschirm nach links, rechts, oben oder unten scrollen. Auf einer Karte, über die sich der Bildschirm ebenfalls steuern lässt, behält man die Übersicht. Und das Scrollen gelingt ruckelfrei, die Apps laden schnell. Am ehesten erinnert mich die Oberfläche an Prezi, die Präsentations-Software, die PowerPoint alt aussehen lässt, weil sie statt Folien ebenfalls mit einem endlosen Bildschirm arbeitet.

Chandra führte auf dem Grid 10 einen Browser, ein Arcade-Game in hochauflösender Grafik vor, Musik, Videos, mit völlig neuartigen Steuerelementen. Hier ist in der Tat ein neues Betriebssystem am Werk und hier scheint sich jemand einen Jugendtraum erfüllt zu haben.

Die Hardware des Grid 10 kommt ohne Tasten auf der Frontseite aus. Man steuert das Gerät alleine mit Gesten. Ein Tegra-2-Snapdragon mit Dual Core ist das Herzstück, 512 Megabyte beträgt der Arbeitsspeicher, das Display hat eine Auflösung von 1366×768, alerdings ohne Gorilla-Glas. Der breite Rand des 10,1-Zoll-Tablets, dessen Rückseite abgerundet ist, verschwendet allerdings einen Teil des Screens. Das Grid 10 verfügt nur über eine Frontkamera mit 1,3 Megapixeln. Die Hardware wirkt wertig, es gibt einen SD-Karten-Slot, die 3G-Version verwendet eine Micro-SIM. Mit 668 Gramm rangiert das Grid 10 beim Gewicht ähnlich großer Tablets im Mittelfeld.

Bewegte Geschichte

iPad-Copycats hat es einige gegeben in letzter Zeit, und gerade Fusion Garage hat hier früher nicht gerade gut ausgesehen. Denn Misserfolg war in den vergangenen zwei Jahren eigentlich Chandras steter Begleiter. Techcrunch-Gründer Michael Arrington wollte mit seiner Hilfe ein gemeinsam designtes Tablet namens Crunchpad herausbringen, Monate, bevor das erste iPad auf den Markt kam. Die beiden zerstritten sich und das Crunchpad kam unter den Namen nie mehr auf den Markt. Arrington klagte. Ob man heute wieder befreundet sei, fragte ich Chandra auf einem eigens einberufenen Pressetreffen in Hamburg. “Nein, Arrington bekommt keine Weihnachtskarte von mir und ich sicher auch keine von ihm”, scherzt der gebürtige Singapurer. Eine Klage von Arrington, der vergangene Woche Techrunch und AOL verließ, soll im kommenden Jahr verhandelt werden.

Statt dessen sollte das Tablet JooJoo heißen, kam und kam dann aber nicht auf den Markt. Über die Gründe dafür schwiegen sich Chandra und sein PR-Assistent Jonathan Bloom nicht aus: “Als wir Apples erstes iPad gesehen haben, haben wir das JooJoo für nicht mehr konkurrenzfähig gehalten”, sagt Chandra. Eine Aussage, die man dem bekennenden Apple-Fan aufs Wort glaubt. Während er das Grid vorstellt, klingelt mehrmals sein iPhone 4, das direkt neben seinem MacBook liegt.

Zweifelhafte Zukunft

Fusion Garage startete damals mit 14 Mitarbeitern und hat heute über 100 in mehreren Standorten der Welt. Die Zentrale befindet sich in Singapur, die Hardware-Entwickler sitzen in Taiwan, hergestellt wurde das Tablet auf dem chinesischen Festland. Die Europa-Zentrale ist in London, verschickt werden die Tablets für Europa von Amsterdam aus. Auf meine Frage, wo er eigentlich inzwischen wohne, antwortet Chandra: “Ich bin Weltenbürger ohne festen Wohnsitz”.

Das Grid 10 soll am 24. Oktober auf den deutschen Markt kommen. Dazu laufen Verhandlungen mit einigen Handelsketten. Vorbestellen kann man es schon jetzt im Fusion Garage Shop. Kosten soll es mit jeweils 16 GByte Speicher 299 Euro in der WLAN-Version und 399 Euro mit 3G.

Werden wir noch viel von Grid und dem Grid OS hören? Da habe ich trotz des gelungenen Systems so meine Zweifel. Denn iPad und Android-Tablets haben bereits einen großen Teil des Marktes für sich abgesteckt. Diesen Markt jetzt noch zu erobern, wird ein schweres Unterfangen, gerade für ein vergleichswerte kleines Unternehmen. Eine interessante Alternative ist das Grid OS allemal. Über Alternativen zum Android-Einheitsbrei freut man sich immer.

(Jürgen Vielmeier)

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Dienstag, 13. September 2011

Marktjagd veröffentlicht neue mobile Website

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Das Angebotsportal Marktjagd bietet seinen Nutzern ab sofort eine mobile Website an, um sich auch von unterwegs über tagesaktuelle Angebote in der Umgebung informieren zu können. Der schnelle und übersichtliche Zugriff auf einzelne Produkte steht bei dem neuen Service im Fokus. Das Konzept der Produktorientierung von Marktjagd gegenüber reiner Prospektdarstellung ist bei den kleinen Handy- und Smartphone-Bildschirmen besonders vorteilhaft, da Überblick und Navigation den Usern deutlich leichter fallen.

Bereits seit 2010 ist Marktjagd mit der Einbindung in die Shopping-Apps von barcoo und woabi mobil präsent. Die Apps beider Partnerkooperationen erreichen bisher über 3,7 Mio. Installationen auf mobilen Geräten. Nun baut Marktjagd diesen Vorsprung in der Reichweite mit seiner eigenen mobilen Plattform noch weiter aus.

Die neue Web-App http://m.marktjagd.de/ ist plattformunabhängig für Smartphones wie iPhone, Blackberry, HTC, Samsung sowie für alle weiteren Internetfähigen Handys und Tablets optimiert. Insbesondere auf Geräten von Apple und mit Android Betriebssystem steht die Usability der mobilen Website Fest installierten Apps in nichts nach.

Tagesaktuelle Angebote im Umkreis auf einem Blick

Unabhängig von Ort und Zeit hat der Nutzer Zugriff auf bis zu 50.000 ausführlich beschriebene Angebote pro Region. Die Angebotssuche wird auf allen gängigen Browsern durch eine intuitiv angelegte Nutzeroberfläche erleichtert. Nach Aufrufen des gesuchten Angebots können auch die nächstgelegenen Geschäfte angezeigt werden – mitsamt Adresse, Öffnungszeiten und telefonischem Kontakt.

Das Mobil-Portal umfasst auch alle weiteren wichtigen Inhalte der stationären Website wie die Umkreissuche aller Geschäfte und die Angebote im Prospektformat.

Zudem besteht die Möglichkeit einer Routenplanung vom eigenen Standort bis zum Einzelhändler. Ein „Gefällt mir“- und ein Empfehlungsbutton erlauben außerdem, interessante Angebote auf Facebook zu teilen.

Weiterführende Links

Die mobile Website von Marktjagd finden Sie ab sofort unter: http://m.marktjagd.de/

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Donnerstag, 25. August 2011

Erste mobile Version der Immobiliensoftware onOffice smart kostenlos erhältlich

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sshot onoffice-mobileAb sofort stellt die onOffice Software GmbH Ihren Kunden die mobile Anwendung

onOffice smart mobile light“ kostenlos zur Verfügung.

Die erste mobile Version der Immobiliensoftware onOffice smart ermöglicht allen Kunden Zugriff auf Ihre Adress- und Terminverwaltung, sowie eine direkte Verknüpfung zu Ihren Wiedervorlagen. Auf diese Weise können Kontakte und Termine jederzeit eingesehen werden, nützliche Filtereinstellungen und verschiedene Suchmasken gewähren die Übersichtlichkeit und das Einbinden von Wiedervorlagen erleichtert Arbeitsvorgänge.

Da die mobile Anwendung plattformunabhängig auf allen Betriebssystemen läuft, kann „onOffice smart mobile“ mit allen gängigen mobilen Endgeräten, wie HTC Touch, Samsung Galaxy, iPhone und iPad, angewendet werden. Zudem entfallen im Gegensatz zu anderen Apps lästige Installationen und nachträgliche Updates. Ein einfacher Login über den Browser des Smartphones ermöglicht den direkten Zugriff auf die Daten.

Ein weiterer Vorteil: Die mobile Version „onOffice smart mobile“ greift auf dieselbe Datenbank wie sein großer Bruder onOffice smart zurück. Aus diesem Grund wird sichergestellt, dass alle Datenbankänderungen in den Kontakten, Terminen, Objektbeständen und allgemeinen Einstellungen sowohl auf der online Variante, als auch auf der mobilen Version übernommen werden. Lästige Abgleiche oder doppelte Neuanlagen entfallen somit.

Funktionen, wie die Objekt- und E-Mailverwaltung werden derzeit schon von der hauseigenen onOffice Entwicklungsabteilung programmiert und stehen voraussichtlich mit dem kommenden Release im Oktober 2011 in „onOffice smart mobile“ zur Verfügung.

Alle weiteren Informationen und eine ausführliche Dokumentation zu „onOffice smart mobile light“ finden Sie unter: www.onoffice.com

Quelle: onOffice Software GmbH

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Dienstag, 23. August 2011

Pirelli präsentiert Diablo Super Biker iPhone App

Der Reifenhersteller Pirelli präsentiert dieser Tage eine iPhone App mit der jeder Motorradfahrer seine Fahrstrecke aufzeichnen kann.

Mobile Marketing Welt - Pirelli Diablo Super Biker App

Die Pirelli „Diablo Super Bike“ App ermöglicht dem Nutzer seine Fahrt aufzuzeichnen. Dabei werden Schräglagenwinkel, Geschwindigkeit und Rundenzeit aufgezeichnet. Die Strecke lässt sich im Anschluss in Google Maps anschauen und per Facebook veröffentlichen.

Mobile Marketing Welt - Pirelli Diablo Super Biker App

Die App ist in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch erhältlich.

Die App kann kostenlos im Apple iTunes App Store heruntergeladen werden.

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Google Maps jetzt mit Wettervorhersage

gesehen bei ReneHesse.de

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Geil, Google Maps hat jetzt einen neuen Layer für das Wetter. Über diesen kann man sowohl das aktuelle Wetter, als auch Vorhersagen für die nächsten Tagen ansehen. Für mich ist das eindeutig Konkurrenz zum Twitter-Bot Wetterfee. :D

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Dienstag, 9. August 2011

Immowelt.de präsentiert App für Windows Phone 7

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Immobilien Wohnungen Häuser - Immobilie, Wohnung kaufen oder mieten

Nürnberg, 2. August 2011. Nach den erfolgreichen Apps für iPhone, iPad und Android-Smartphones veröffentlicht immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, nun eine eigene Anwendung für Windows Phone 7. Besitzer von Smartphones mit dem aktuellen mobilen Betriebssystem von Microsoft können ab sofort jederzeit ganz bequem in bis zu 1,2 Millionen Immobilien stöbern, die pro Monat bei immowelt.de angeboten werden.

Damit die Suche nach dem neuen Wunschzuhause möglichst einfach ist, ist die neue immowelt.de-App bewusst puristisch gehalten. Alle Funktionen sind schnell und intuitiv erreichbar, der Wechsel geschieht ganz einfach per Fingerwisch.

Dabei heißt einfach nicht gleich eingeschränkt: Die App beherrscht Standortlokalisierung per GPS und eine darauf abgestimmte Umkreissuche, die Anzeige der Suchergebnisse in Listen- und Kartenform und natürlich den direkten Kontakt zum Anbieter. Die einzelnen Immobilien werden in einer großzügigen Exposé-Ansicht dargestellt, natürlich inklusive Bildergalerien. Wer auch zu Hause bei immowelt.de stöbert, kann die App ganz unkompliziert mit seinem Meine Immowelt-Account synchronisieren.

Mit der neuen Windows Phone 7-App setzt immowelt.de seine mobile Strategie konsequent fort, nachdem bereits die Anwendungen für iPhone, iPad und Android-Smartphone mehrere Hundertausend Mal heruntergeladen wurden.

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Freitag, 5. August 2011

Schnäppchenjagd in Echtzeit mit der snipz-App für Android

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Snipz IconDas Online-Schnäppchen-Blog snipz.de launcht nach der erfolgreichen iPhone-App jetzt auch die passende Android-Version. “Snipz.de : Deine Schn’APP’chen” holt die aktuellsten Angebote, Gratis-Promotions, Gutscheincodes und Preisfehler von Online-Händlern auf eBay

oder Amazon bishin zum Supermarkt um die Ecke direkt auf das Smartphone: Dank Push-Notification werden keine Deals mehr versäumt. Die Android-Applikation wurde zusammen mit der Smart Mobile Factory entwickelt ist ab sofort kostenlos im Android Market erhältlich.

Wer ein richtiges Schäppchen schlagen will, muss meist schnell reagieren und sofort zugreifen. Das gilt sowohl für den stationären Handel als auch in Online-Shops, wo die Aktionszeiträume kurz sind.

snpiz-logoDie Online-Plattform Snipz.de bringt ihr Angebot daher jetzt auch auf Smartphones, so wird die Schnäppchenjagd von unterwegs eröffnet. Neueste Angebote und Deals empfängt der Nutzer in Echtzeit via Push-Notification. Die Redaktion von snipz.de hält 24 Stunden am Tag Ausschau und aktualisiert die Inhalte der App sofort. Ob Unterhaltungslektronik, Gartenmöbel, Restaurant-Gutscheine oder Konzertkarten:

Die Bandbreite an Kategorien hält für jeden Sparfuchs etwas bereit. Bei snipz.de und in der App werden nur Aktionsangebote eingestellt, die mindestens zehn Prozent günstiger sind als Preisvergleichsseiten wie idealo.de.

Die Nutzerführung der Apps ist einfach gehalten. Mit wenigen Klicks gelangt man von der Übersicht zum kurzen redaktionellen Artikel, der die Keyfacts zusammenfasst, den Discount errechnet oder Tipps zum Versand gibt. Wie auf dem Blog ist auch hier die Kommentarfunktion ein entscheidendes Feature, von dem die Qualität des Content lebt. Der Push-Service kann individuell angepasst werden:

Wer nachts lieber keine Nachrichten bekommen möchte, kann eine Nachtruhe einstellen und außerdem nach Kategorien filtern. Interessante Schnäppchen können auch per Facebook, E-mail, SMS oder Bluethooth an Freunde und Bekannte weitergeleitet oder als Favoriten gespeichert werden.

Nach dem Launch der ersten iPhone-Version im Juni 2011 wurde der Ruf der Schnäppchengemeinde nach einer Version für Android immer lauter. “Der mobile Service von snipz.de soll möglichst vielen Nutzern zur Verfügung stehen. Daher war für uns schnell klar, dass eine weitere Plattform dazu kommen wird. Mit der Smart Mobile Factory haben wir für die Entwicklung der Android-App den

geeigneten Partner gefunden.”, begründet Alexander Nuß von snipz.de die Entscheidung.

Quelle: Smart Mobile Factory GmbH, Berlin

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“Mauer”-App für Berlin-Besucher

Also die Touren habe ich nicht getestet.

Aber die Chronik in der App gibt nicht viel her! Ziemlich mager. Da kann ich der nachfolgenden Beschreibung nicht zustimmen.

Na immerhin ist die App kostenlos - finanziert durch den Steuerzahler.

Die Rechnung über die Entwicklungskosten der App würde ich ja mal zu gerne sehen!

Kann mir jemand die Kopie davon per Fax senden?



Die nachfolgende App-Beschreibung ist von iphone-ticker.de.

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Anlässlich des 50. Jahrestag des Mauerbaus in Berlin hat das größte Informationsangebot zum Thema, das von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Deutschlandradio betriebene Online-Portal chronik-der-mauer.de, eine iPhone-Applikation (AppStore-Link) entwickelt die sich seit heute kostenlos aus Apples Software-Kaufhaus laden lässt.

Die 60MB große Applikation informiert über den Verlauf des rund 43 Kilometer langen “antifaschistischen Schutzwalls”, führt auf drei unterschiedlich langen Touren zu sehenswerten Stationen wie etwa dem Checkpoint Charlie oder dem Brandenburger Tor und bietet neben einer ausführlichen Chronik – diese ist unter anderem Originalaufnahmen des RIAS bestückt – viele Informationen zu Mauer-relevanten Stationen in ganz Berlin.

Ist der Entdecker-Modus der Anwendung aktiviert, informieren euch Push-Nachrichten über Mauer-Stationen in der Umgebung. Abgesehen von der East-Side Gallery erinnert in Berlin nicht mehr viel an die Teilung der Stadt. Die meisten Zeugnisse sind entweder versteckt oder vergessen – die kostenlose iPhone-App hilft bei der Suche und zeigt einmal mehr, dass sich Steuergelder auch hervorragend zur iOS-Entwicklung nutzen lassen.

Herzstück der Anwendung sind drei geführte Touren entlang von Mauerresten, Denkmälern und Orten, an denen die Geschichte der Teilung Deutschlands geschrieben wurde. Die Erkundungsreise wird durch eine interaktive Karte unterstützt, die ortsunkundige Besucher zu Fuß oder mittels öffentlicher Verkehrsmittel zu 42 eigens für die App ausgewählten geokodierten Sehenswürdigkeiten navigiert. Abseits der geführten Touren können Anwender auch eigene Routen planen oder sich per “Entdeckermodus” auf Mauerreste in ihrer Nähe aufmerksam machen lassen.

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Mittwoch, 3. August 2011

Firmenbörse firmundo erfolgreich gestartet

Bereits zwei Monate nach dem Start berichtet die Firmenbörse firmundo über einen erfolgreichen Geschäftsauftakt.

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Die Plattform firmundo.de wird monatlich bereits von mehreren Tausend Interessenten besucht,

die eine Firma kaufen oder sich an einem Unternehmen beteiligen möchten – Tendenz steigend.

sshot firmundo-de

Mehrere Dutzend zum Verkauf stehende Unternehmen haben sich schon in der Firmenbörse registriert. Die Verkaufsobjekte reichen dabei vom Fachgeschäft für exklusive Inneneinrichtung, das seit 30 Jahren im Markt etabliert ist, bis zum spezialisierten Softwarehersteller für Online-Spiele. In vielen Fällen handelt es sich um Unternehmensnachfolgen, aber auch Start-Up-Unternehmen und etablierte mittelständische Firmen auf der Suche nach Wachstumskapital sind vertreten.

Das Modell der Firmenbörse sieht vor, dass Firmenverkäufer ein Exposé mit den Eckpunkten ihres Unternehmens in die bundesweite Datenbank einstellen können, auf Wunsch unter Wahrung höchster Diskretion. Mit einer bequemen kartenbasierten Suche kann die Datenbank von Interessenten über das Internet durchsucht werden. Passende Firmen zum Kauf oder zur Beteiligung können auf diese Weise schnell und einfach herausgesucht werden. Auch die Kontaktaufnahme ist gleich über das Internet möglich.

Quelle: firmundo.de – Marktplatz für Unternehmen

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SEO Südwest hat zehn kostenlose SEO-Apps getestet

Analytics, Rank-o-meter, SEO Analysis Tool, SEO DIVER, SEO Observer, SEO Pro Lite, SEO Services Lite, SiteAnalyser, Serps und SEOStats.

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Der App-Markt wächst stetig. Inzwischen gibt es auch für die Durchführung von SEO-Analysen eine große Anzahl der mobilen Programme, die zum Teil sogar kostenlos sind. Dies wird entweder durch Einblendung von Werbung oder durch eine eingeschränkte Funktionalität kompensiert. Viele kostenlose SEOApps sind aber voll nutzbar, weshalb sich ein Blick auf die mobilen Helfer lohnt.

sshot seo-apps1

SEO Südwest hat zehn kostenlose SEO-Apps getestet:

Analytics, Rank-o-meter, SEO Analysis Tool, SEO DIVER, SEO Observer, SEO Pro Lite, SEO Services Lite, SiteAnalyser, Serps und SEOStats.

Der Funktionsumfang der Apps unterscheidet sich deutlich, weshalb sehr allgemein gültige Testkriterien zur Anwendung kamen (Funktionsumfang, Geschwindigkeit, Bedienung und Darstellung). Das Testergebnis zeigt: Jede der Apps kann für sich gesehen bereits einen Nutzen stiften, wenngleich dieser Nutzen unterschiedlich groß ausfallen kann. Die Zuverlässigkeit der von den Apps ermittelten Kennzahlen erscheint jedoch zweifelhaft: Die gelieferten Werte variieren stark oder sind nicht verfügbar. Eine Erklärung dafür liefert wahrscheinlich die Verfügbarkeit der Schnittstellen (APIs) der Suchmaschinenbetreiber. Die Nutzung mehrerer SEO-Apps zusammen lässt dieses Problem erkennen und durch Datenredundanz verringern. Zudem schafft die kombinierte Nutzung eine größere Bandbreite an Kennzahlen.

Das Fazit des SEO-App-Tests auf SEO Südwest lautet: Grundsätzlich sind alle Programme empfehlenswert, wenn es um eine Kurz- oder Erstanalyse geht. Für tiefer gehende Untersuchungen bedarf es dann aber professioneller Werkzeuge.

Der Test ist verfügbar unter www.seo-suedwest.de

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Dienstag, 2. August 2011

Google+ Leitfaden für Einsteiger auf Deutsch

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Für viele Early Adopter ist die Verwendung von Google+ quasi ein intuitiver Selbstläufer. Einfach alles mal ausprobieren und man weiß schnell wie der neue Hase so läuft. Doch mittlerweile kommen jeden Tag auch weniger experimentierfreudige Neueinsteiger dazu, für die es jetzt einen Google+ Guide in einer deutschen Übersetzung gibt, der alle wichtigen Funktionen erklärt.

Aus dem Google+ Guide wird der Google+ Leitfaden

Google+Guide deutsch 595x448 Google+ Guide für Einsteiger jetzt auf Deutsch

Der populäre Google+ Guide wurde jetzt zum Google+ Leitfaden übersetzt.

Das englischsprachige Original des Google+ Guides stammt von Saidur (Cy) Hossain, einem UX Designer & Developer aus Los Angeles. Das Werk soll Einsteigern den Umgang mit den verschiedenen Funktionen von Google+ auf einfache Art und Weise erklären. Dazu erstellte er insgesamt 49 Bilder mit einfachen Hinweisen und packte sie in eine Präsentation. Das kam bei den Nutzer sehr gut an und entwickelte sich schnell zu einer Sharing-Welle. Dabei wollte Hossain eigentlich nur eine Erklärung für Nutzer erstellen, die er über Facebook zu Google+ eingeladen hatte und die viele Fragen zu den Funktionen hatten.

Mittlerweile wurde der Google+ Guide auch in viele weitere Sprache übersetzt und es gibt auch eine Google+ Leitfaden-Version in Deutsch. Die Übersetzungen sind übrigens das Ergebnis kollaborativer Gruppen, die sich über Google Docs an den Übersetzungen beteiligten.

Google+ Leitfaden jetzt auch als Video

Wer mehr auf Bewegtbilder steht, kann sich den Google+ Guide auch als Video anschauen, übrigens auch auf Deutsch.

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