Donnerstag, 30. Dezember 2010

iPhone: das Datenleck in der Hosentasche

meedia.de:

Klage in den USA, Kritik aus Deutschland

iPhone: das Datenleck in der Hosentasche

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Macs gelten als stabil, sicher und - im Gegensatz zur Windows-Konkurrenz - als weitestgehend virenfrei. Doch die Recherchen des Wall Street Journal haben offengelegt: Mit den falschen Apps mutieren das Smartphone und seine Brüder zur Flüstertüte. Jetzt erreicht die Debatte über die Sicherheit der Geräte erstmals auch Deutschland. Und Erkenntnisse des gerade laufenden C3-Kongress zeigen: Kaum ein Smartphone ist so leicht zu knacken wie das iPhone.

Für viele sind Smartphones mittlerweile unverzichtbar. Mit ihnen bleiben wir in Kontakt, organisieren unser Leben. Der US-Marktforscher IDC rechnet damit, dass die Zahl der Apps auf Mobiltelefonen und Tablets binnen vier Jahren weltweit von 10,9 Milliarden auf 76,9 Milliarden steigen wird. Der mit Apps erzielte Umsatz werde mehr als 35 Milliarden Dollar betragen. Dass sie das Einfallstor für Viren sind und Werbefirmen ungefragt Kundendaten weiterleiten, hat wohl bisher kaum jemand gedacht.

Prüfung von Apps sei unzureichend
Einem Gericht in Kalifornien liegt nun eine Klage gegen Apple vor. Darin heißt es, das Unternehmen versehe iPads und iPhones mit einer eindeutigen ID, die es Anzeigennetzen erlaube, über heruntergeladene Apps zu ermitteln, wie oft und über welchen Zeitraum sie genutzt werden. Dies berichtet das Branchenblatt Businessweek.

"Manche Apps verkaufen auch Zusatzinformationen an Anzeigennetzwerke, darunter den Standort des Anwenders, sein Alter, Geschlecht, Einkommen, ethnische Abstammung, sexuelle Ausrichtung und politische Ansichten", heißt es darin. Die ID könne nicht abgeblockt werden.Trotzdem behaupte Apple, alle Anwendungen im App Store seien geprüft, um zu verhindern, dass sie Daten ohne Kundenzustimmung übertrügen. So steht es zumindest in der Anklageschrift. Da die Prüfung nur unzureichend funktioniere, verstoße Apple damit gegen Bundesgesetze zu Betrug mithilfe von Computern und gegen Datenschutzgesetze.

Entwickler nutzen Lücken in AGBs
Dieser Anklage gehen Recherchen des Wall Street Journal voraus. Wie geschwätzig Apps sind, hat die Zeitung bei einem breit angelegten Test herausgefunden. Das erschreckende Ergebnis: 56 der Apps übertrugen die Gerätenummer, ohne den User darüber zu informieren. 47 übermittelten ungefragt den Aufenthaltsort des Users, fünf schickten sogar Alter, Geschlecht und andere sensible Daten an Dritte. Die Informationen landen bei Werbeunternehmen.

Die nutzen eine Lücke in den AppStore-AGBs. Anders als bei der Verwendung von Geodaten verlangen Apple und Google von den Entwicklern nicht, in ihren Apps bei der Abfrage der Gerätenummer eine Erlaubnis einzuholen. Diese Nummer wird vom Hersteller oder Telefonanbieter vergeben und lässt sich nicht verändern. App-Anbieter können anhand dieser Nummer ihr Smartphone aus der Masse der Geräte identifizieren und - ähnlich wie bei Cookies im Browser - genau verfolgen, welche Programme sie herunterladen und wie sie sie benutzen.

"Eine absehbare Katastrophe"
Doch auch abseits von Apps hätten “die Jungs von Apple nicht wirklich an Sicherheit gedacht, als sie das Ding gebaut haben”, erklärt ein Programmierer auf dem Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs in Berlin. Der auf dem Gerät vorinstallierte Safari-Browser sei eine absehbare Katastrophe, da er ungeprüft jedes Dateiformat öffne und es weiterleite. Außerdem ließen die Vorgaben für die Entwicklungen von Apps einige Hintertüren für Hacker offen. Wie Kai Biermann von Zeit Online schreibt, seien zudem Hacks über das normale SMS-Protokoll seit Jahren bekannt und eine enorme Schwachstelle von Smartphones.

Doch selbst bei Android-Smartphones sieht es nicht besser aus. Google schiebt die Verantwortung dem User zu. Wenn der den Zugriff auf bestimmte Telefonfunktionen zulasse, könne Google nicht ausschließen, dass Dritte die Daten zu Werbezwecken nutzten, so ein Sprecher. Nur für den eigenen Werbevermarkter Admob könne man garantieren.

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Mit busuu.com Gratis beliebte und sogar bedrohte Fremdsprachen lernen

Größte kostenlose europäische *Web-2.0-Community zum Sprachenlernen* startet Rettungskampagne: Die letzten acht Busuu-Muttersprachler aus Kamerun fordern in witzigem Musikvideo zur Rettung ihrer Sprache auf / Auch Busuu-Lerneinheit steht zur Verfügung

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Die wohl größte kostenlose europäische Web-2.0-Community zum Sprachenlernen startet eine Rettungskampagne:

Die letzten acht Busuu-Muttersprachler aus Kamerun fordern in einem witzigem Musikvideo zur Rettung ihrer Sprache auf.

busuu.com ( siehe auch Beitrag vom Oktober ) die grafisch ansprechende Web-2.0-Sprachplattform, ermöglicht den kostenlosen Sprachaustausch im Internet sowie das spielerische Erlernen von sieben beliebten Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch. Weltweit nutzen bereits über eine Million Anwender aus über 200 Ländern das kostenlose soziale Netzwerk zum Sprachenlernen. In den frisch und modern aufbereiteten Lerneinheiten werden Vokabeln und Grammatik interaktiv abgefragt, Sprachschüler rund um den Globus korrigieren gegenseitig ihre Texte oder tauschen sich über (Video-)Chat aus.

Richtig Spaß macht es auch, auf der neu verfügbaren iPhone App Sätze per Drag & Drop auf dem Touchscreen zu bilden, Wörter richtig zuzuordnen oder Dialoge anzuhören. Die Wartezeit an der Bushaltestelle ist so konstruktiv genutzt und der eigene Lernfortschritt synchronisiert sich automatisch mit der Weblösung.

Zu Ehren von “Busuu”, der Namensgeberin der Sprachplattform und einer vom Aussterben bedrohten Sprache aus Kamerun, hat das Team hinter busuu.com keine Mühen gescheut: Es schickte eine Expedition mit Sprachwissenschaftlern und einem Filmteam nach Kamerun, um ein Projekt zur Rettung der Sprache Busuu zu starten. Herausgekommen ist ein originelles und witziges Musikvideo: In einem eigens komponierten, afrikanisch klingenden Busuu-Lied, fordern die letzten Kameruner Busuu-Muttersprachler die Welt auf, ihre Sprache zu erlernen und so zu bewahren.

Aber Bilder und Musik sagen mehr als tausend Worte. Sehen Sie selbst: http://www.youtube.com/… Zusätzlich wurde eine audiovisuelle Lerneinheit in busuu.com erarbeitet, die nun den ersten schriftlichen Nachweis der von der UNESCO als kritisch gefährdet klassifizierten Sprache liefert.

busuu.com macht Spaß und macht süchtig

Die mit dem “Europäischen Sprachsiegel” der Europäischen Kommission und dem Innovationspreis der CeBIT ausgezeichnete Online-Plattform busuu.com hat Suchtpotenzial: Mehr als 150 modular aufgebaute Lerneinheiten decken mit abwechslungsreichen und interaktiven Übungen alle Sprachniveaus ab. Die Kurse sind auf dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GERS) aufgebaut und umfassen die Stufen A1, A2, B1 und B2. Die Benutzer können aus unterschiedlichen Themen wie “Im Hotel”, “Geografie”, “Reisen” oder “mein erstes Date” frei wählen. In den Lerneinheiten üben die Schüler das Lesen, Schreiben, Verstehen und Sprechen anhand von interaktiven Vokabeltrainings, Hörproben, Grammatik- und Schreibübungen, aktuellen Live-Videos, sowie Konversationseinheiten und Spielen.

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Montag, 27. Dezember 2010

Navigations-App von Bosch mit Kurvenwarner

Achtung: die App wird zur Zeit für 39,99 Euro angeboten (sonst 49,99 EUR) !!!

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Wer bei der BOSCH nur an Kühlschränke, Waschmaschinen oder Backofen denkt, sollte sich eines besseren belehren lassen. Unter anderem hat das Unternehmen bereits 1989 das weltweit erste serientaugliche Navigationsgerät entwickelt und beliefert seit dem alle großen Automobilhersteller mit Navigationstechnik.

sshot Bosch Navi-App

Bosch hat eine eigene Navigations-App mit ansprechender Grafik und interessanten Zusatzfunktionen wie Kurvenwarner und spritsparende Routenberechnung für das iPhone 3 GS und das iPhone 4 entwickelt. Eine Besonderheit der Anwendung ist der integrierte Kurvenwarner, der für mehr Sicherheit beim Fahren sorgen soll.


Das innovative Navigationssystem von Bosch sorgt mit einer vereinfachten 3D-Karte für Übersicht und mit präzisen Spracheinweisungen für Klarheit.

Die iPhone-Applikation lässt sich per Multitouch intuitiv und flüssig bedienen, warnt Sie vor gefährlichen Kurven und kann sogar Ihre Freunde über Facebook und Twitter auf dem Laufenden halten, wenn Sie sich mal verspäten.


Zusätzlich ermittelt die Bosch Navigation besonders wirtschaftliche Routen. So sparen Sie bei jeder Fahrt Sprit und schonen gleichzeitig die Umwelt.

Für 49,99 Euro ist die Bosch Navigation App im AppStore erhältlich. Unterschiedliche Länderpakete stehen dabei zur Auswahl. So können sich Nutzer zwischen der App für Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH), für die BeNeLux-Länder oder für Frankreich entscheiden. Die App ist mit dem iPhone 3GS und 4 kompatibel sowie mit der dritten und vierten Generation des iPod Touch und dem iPad.

Der Kurvenwarner ist dabei ein Highlight der Navi-App. Die Navigation von Bosch nutzt Algorithmen um vor zu hohen Geschwindigkeiten beim Annähern an Kurven zu warnen. Die Krümmung der Kurve dient dabei als Grundlage zur Berechnung der optimalen Durchfahrtsgeschwindigkeit. Mit optischen und akustischen Signalen informiert die App den Fahrer, falls er zu schnell fährt.

sshot Bosch Navi-Screen

Ansonsten bietet die Navi-App von Bosch natürlich auch typische Basisfunktionen wie einen Fahrspurassistenten und die Anzeige von POIs. Neben Bosch bieten unter anderem auch TomTom und Navigon Navi-Apps für iOS-Geräte an. Bei TomTom können Nutzer zwischen der D-A-CH-Version und europaweitem Kartenmaterial wählen. Kunden von T-Mobile können mit der Navigon Select eine kostenlose Version der Navigon-Anwendung nutzen, die durch In-App-Käufe mit weiteren Karten und Funktionen erweitert werden kann.

Wie viele andere Apps auch, integriert Bosch Facebook und Twitter in seine Navigations-Anwendung. So können Nutzer auf Wunsch das Fahrziel und die Ankunftszeit über die sozialen Dienste mitteilen und die Informationen zusätzlich mit einer kurzen Nachricht versehen. So können sie Freunde zum Beispiel über eine Verspätung informieren.

Auf der Infoseite zur App kann man sich auch einen Kurzfilm zur App anschauen. Nur komisch, dass in dem Film nicht vor einer 90-Grad-Kurve gewarnt wird. Wahrscheinlich wohl, weil es innerhalb einer Stadt ( Berlin? ) ist.

Quelle, Bilder: Robert Bosch GmbH

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Dienstag, 14. Dezember 2010

Droplr - share Links, Images, Music, Videos & Files from your iPhone

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Droplr

We went mobile. Droplr is the best way to share Links, Images, Music, Videos & Files from your Mac. And now do the same while on-the-go!

Image sharing. Whether you want to link to an image or embed one somewhere, Droplr makes sharing images on the web easy.

Copy. Share. Paste. With full clipboard integration, upload anything you copy from your phone and we automatically copy your shareable short URL back.

weetlonger? Droplr's notes and Tw

One Forty Plus. Have something to tweetlonger? Droplr's notes and Twitter client integration make it easier than ever to say what's really on your mind.

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ADAC Pannenhilfe App für iPhone

Die ADAC Pannenhilfe App übermittlt automatisch die Position des Anrufers an die Strassenwachtfahrer.

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sshot adac-pannenhilfe-appJetzt kommen die ´Gelben Engel´ des ADAC auch schon über das iPhone zu Hilfe.

Schnellerer Service verspricht die neue Pannenhilfe-App des ADAC für das iPhone. Die App übermittelt automatisch die Position des Anrufers an die Strassenwachtfahrer.

Motorschaden, Elektronikprobleme oder einfach nur eine Reifenpanne: dieses Jahr sind die Gelben Engel des ADAC ( Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. ) bereits mehr als vier Millionen mal ausgerückt. Wer in Zukunft mit dem Auto liegen bleibt, kann die ´Gelben Engel´ ( ADAC – Straßenwachtfahrer ) auch über die neue Pannenhilfe-App per iPhone rufen. Die App, die kostenlos aus dem Apple App-Store bezogen werden kann, bietet einige Vorteile gegenüber einem normalen Telefonat. Denn die iPhone-App übemittelt automatisch den Standort an die Pannenhilfezentrale des ADAC. So ersparen Sie sich lange Erklärungen am Telefon über den genauen Standort – oder wissen Sie immer genau in welcher Strasse Sie stehen und welcher Ort sich in der Nähe befindet.

Zusätzlich liefert die App wertvolle Hinweise und Tipps für das richtige Verhalten nach einem Unfall.

Die kosenlose iPhone-App erscheint noch dieses Jahr im Dezember und kann dann im App-Store heruntergeladen werden. Eine Version für Android-Smartphones wird derzeit entwickelt und erscheint voraussichtlich Anfang 2011.

Bereits seit längerem verfügbar ist die iPhone-App ´ADAC-Maps´.

ADAC Maps bietet Ihnen neben dem ADAC Routenplaner europaweite Informationen zu über 30 verschiedenen Informationskategorien, darunter Verkehrs- und Baustelleninfos, Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Restaurants, Wetter, Badeinfos und Skigebiete.

Diese App ist für ADAC-Mitglieder kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen dafür happige 14,99 EUR!
sshot ADAC Maps

Zusammen mit der GPS-gestützten Positionserkennung ist es ein Leichtes mit der iPhone-App ´ADAC-Maps´, sich die Verkehrssituation in der Nähe oder die Sehenswürdigkeiten in der nahen Umgebung anzeigen zu lassen. Die Detailseiten zu den einzelnen Informationen enthalten beispielsweise Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Bilder der Sehenswürdigkeiten oder eine 6-Tages-Wettervorhersage.

Neben den neuen Funktionen Routenplanung und Umkreissuche sind derzeit folgende Kategorien enthalten:


  • Verkehr (Verkehrsinfos und Baustellen, Tankstellen und Raststätten, Umweltzonen, Alpenstraßen, TrafficCams)

  • Sehenswertes (Museen, Burgen & Schlösser, Religiöse Bauwerke, Historische Bauwerke, Technische Bauwerke, Moderne Architektur, Natur)

  • Aktivitäten (Restaurants, Unterhaltung, Outdoor, Freizeitparks, Freizeitbäder, Shopping)

  • Nützliche Adressen (Bahnhöfe, Busbahnhöfe, Flughäfen, Krankenhäuser, Messegelände, Touristinformation)

  • Wetter und Aktuelles (Wetter, Reisenachrichten, Badeinfos, Skigebiete)

  • ADAC-Informationen (ADAC vor Ort, Fahrsicherheitstraining, Ortsclubs & Korporativclubs)

  • Multimedia (Bilder, Reisefilme, Webcams)

Achtung: für die Nutzung von ADAC Maps ist eine Internetverbindung erforderlich. Bei Nutzung im Ausland können zusätzliche Roaminggebühren anfallen.

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Montag, 13. Dezember 2010

Übernachtungsportal damandi.de jetzt auch für Windows Phone 7

Die mobile App passend zum Übernachtungsportal damandi.de liegt in Versionen für das iPhone und für Android-Handys und ab sofort auch für das neue Windows Phone 7 vor. Wer unterwegs Lust darauf bekommt, an schönen Orten noch ein wenig länger zu verweilen, konsultiert die damandi.de-App, um eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit zu finden.

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Die mobile App passend zum Übernachtungsportal damandi.de liegt in Versionen für das iPhone und für Android-Handys und ab sofort auch für das neue Windows Phone 7 vor. Wer unterwegs Lust darauf bekommt, an schönen Orten noch ein wenig länger zu verweilen, konsultiert die damandi.de-App, um eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit zu finden.
damandi de mobil iphone
Kurz zusammengefasst:

- damandi.de ist die Übernachtungsauskunft im Web

- Zeigt Übernachtungsmöglichkeiten in Deutschland

- Berücksichtigt Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen/-häuser, Jugendherbergen, Campingplätze

- Kennt Ausflugsziele in der Umgebung

- Kostenlose App für iPhone, iPod und Android Handy

- NEU: Jetzt auch eigene App für Windows Phone 7

Das kostenlose Web-Portal damandi.de hilft dabei, den nächsten Urlaub direkt am Bildschirm zu planen – jenseits der Pauschalurlaube. Das Portal kennt zahllose Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze in ganz Deutschland ( und neuerdings auch in der Toskana und auf Mallorca ).

damandi.de mobil: Umkreissuche ab sofort auch für Windows Phone 7

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Montag, 6. Dezember 2010

Neues Web-Portal mit vielen tausend Gratis-Videoanleitungen

Allen PC-Anwendern greift nun die neue Videoplattform Vidorial unter die Arme. Zum Start stehen bereits mehr als 3.000 kostenlose Videoanleitungen zur Verfügung.

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Niemand liest mehr dicke Handbücher. In den modernen PC-Zeiten sind Videoanleitungen die beste Methode, um Wissen schnell und auf den Punkt zu vermitteln. Allen PC-Anwendern greift nun die neue Videoplattform Vidorial unter die Arme. Zum Start stehen bereits mehr als 3.000 kostenlose Videoanleitungen zur Verfügung. Die hochwertigen Tutorials zeigen, wie sich das Office-Paket, die Bildbearbeitung, der Web-Browser und diverse Hardware optimal bedienen lassen. Täglich kommen mindestens sechs Videotipps hinzu.

sshot VidorialKurz zusammengefasst:

- Web-Portal Vidorial geht an den Start

- 3.000 kostenfreie Videoanleitungen verfügbar

- Täglich neue Videos in HD-Qualität

- Schnelle Videosuche

- Gliederung nach Kategorien und Herstellern

- Video-Komplettkurse gegen kleine Gebühr verfügbar

Ein- und Umsteiger, Fortgeschrittene und Profis: Sie alle haben Fragen passend zu ihrer Soft- und Hardware, die schnell beantwortet werden sollen. Niemand hat aber mehr die Zeit dafür, um dicke Handbücher zu lesen oder sich durch textlastige Online-Foren zu wühlen. Die Gegenwart und erst recht die Zukunft gehört den Videos.

Vidorial ist ab sofort online und sammelt Videohilfen für PC-Anwender. Ganz egal, ob blutige Anfänger oder gewiefte Profis: Für sie stehen bereits zum Start des Videoportals über 3.000 kostenlose Filme zur Verfügung.

Vidorial: Lehrreiche Filme in HD-Qualität

Der täglich wachsende Videofundus stellt auf der Startseite die neuesten Clips vor. Der Fundus ist zusätzlich auch nach Kategorien und Herstellern sortiert. So fällt es leicht, etwa alle Video-Anleitungen zu Excel oder Word zu finden. Und wer wissen möchte, wie sich die einzelnen Google-Dienste nutzen lassen, findet ebenfalls schnell die gesuchten Filme – über die Stichwort-Suche. Füße auf den Tisch, Video auf Vollbild geschaltet und Sound hochfahren: So ist es doch am bequemsten, neue Kniffe im Umgang mit dem PC zu erlernen.

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Ferienkräfte im Schichtbetrieb (m/w) bei MAGNA

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