Mittwoch, 23. Februar 2011

Mobiles Internet im Ausland nutzen mit Kostenairbag

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Jeder der viel ins Ausland reist – ob beruflich oder privat – und dabei nicht auf das mobile Internet verzichten möchte oder kann, wird das schon mal teuer bezahlt haben. Denn die Verwendung des mobilen Internets im Ausland ist extrem teuer. Presseberichte machen die Runde in denen von Rechnungsbeträgen jenseits der 40.000 Euro die Rede ist – einfach durch den Download eines Films oder von Musikalben über den Surfstick oder das Handy in einem ausländischen Fremdnetz.

Zumindest innerhalb der EU gibt es seit Juni 2010 einen Schutzmechanismus – eine Art Kostenairbag. Jeder Provider innerhalb der EU muss diesen Schutzmechanismus anbieten. Befindet man sich im EU-Ausland und es entstehen laufende Kosten in Höhe von 50 Euro (inkl. MwSt. 59,50 Euro), nur über die Nutzung des mobilen Internets, so wird das Datenroaming über die SIM Karte gesperrt. Diese Grenze kann jeder Nutzer löschen oder anpassen lassen. Die Kosten für die Nutzung des Datenroamings pro Provider sind unterschiedlich. Meist wird in Kilobyteblöcken abgerechnet. So kommt man dann auf Kosten zwischen 1,95 Euro und 12,08 Euro pro MB. Die Grenze von 59,50 Euro ist also mitunter sehr schnell erreicht.

Wie sieht es jedoch in Ländern aus die nicht Mitglieder der EU sind? Mit einem Wort: Grausig.

Die Preise sind extrem hoch, die Preisgestaltung ist nicht nachvollziehbar. So bezahlt man zum Beispiel – ohne teure Zusatzoptionen mit einer Optionsbindungsdauer – pro Megabyte Datentransfer in der Türkei zwischen 10,04 Euro (T-Mobile/Vodafone) und 20,28 Euro (E-Plus). Da kann der Versand einer Urlaubskarte per Mail oder über das Facebook-Profil ganz schön teuer werden. Die importierte, zwei Tage alte Zeitung am Kiosk ist da noch günstiger als ein Besuch der favorisierten Nachrichtenseiten im Internet.

Prepaidkarten können ebenfalls sehr teuer werden

Wenn man sich im Internet nach günstigen Alternativen umschaut, liest man immer wieder die Empfehlung eine Prepaid Datenkarte in dem Land zu kaufen in das man reist und diese dann in seinem Handy oder seinem USB Modem zu verwenden. Das ist sicherlich eine gute Idee – nur muss dazu das Handy oder das USB Modem erst mal simlockfrei sein. Mit der Entsperrung des Endgeräts sind allerdings immer mit Kosten je nach Provider und Alter des Endgeräts zwischen 75 Euro und 200 Euro verbunden. Prepaidkarten mit enthaltenden Datenvolumen können ebenfalls sehr teuer werden. Nicht verbrauchtes Datenvolumen wird letztendlich verschenkt.

Gibt es Alternativen? Ja: www.abroadband.com bietet in mittlerweile 53 Ländern weltweit mobiles Internet zu einem einheitlichen Preis an: 0,59 Euro pro MB. Du zahlst keine Grundgebühr und es gibt keine Mindestvertragsdauer – Du zahlst nur das was Du verbrauchst. Momentan gibt es nichts Vergleichbares auf dem Markt. Monatlich bekommst Du eine Rechnung per Mail zugeschickt, die Du ganz bequem per Kreditkarte oder PayPal begleichen kannst. Jederzeit hast Du die volle Kostenkontrolle, denn auf abroadband.com kannst Du Dir über den Echtzeit Kostenmanager einen aktuellen Überblick über die laufenden Kosten verschaffen. Sobald Deine Rechnung einen Betrag von 60 Euro erreicht hat, bekommst Du eine Benachrichtigung von abroadand.com. Bei Fragen zum Produkt oder zur Technik steht Dir ein perfekt geschultes Service-Team zur Verfügung.

Also einfach online eine SIM- oder eine MicroSim-Karte und ein dazugehöriges Modem bestellen, nach Erhalt online registrieren und mit einem Klick bist Du in weltweit 53 Ländern zu dem günstigen Einheitspreis von 59 Cent/MB mit dem Internet verbunden.

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