Samstag, 26. Februar 2011

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Hannover. Auf der CeBIT vom 1. bis 5. März zeigen Hersteller wie HTC, LG Electronics, Samsung oder Sony Ericsson, was in diesem Jahr auf dem Mobility-Laufsteg Trend ist. Geräte mit Touchscreen oder ausziehbarer Tastatur, Connectivity-Ausstattung und Multimedia-Finessen werden immer mehr zum Navigator für Business und Freizeit: Wer unterwegs die neuesten Newsfeeds lesen möchte, auf Schritt und Tritt mit Geschäftspartnern oder Freunden in Kontakt bleiben will und gern überall auf das geballte Wissen des Internets zugreift, kommt an den Hightech-Handys, die längst zu Mini-PCs mit Telefonanschluss mutiert sind, nicht vorbei.


Für 2011 rechnet der Hightech-Verband BITKOM mit 10,1 Millionen verkauften Smartphones, was einem Plus von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Eine aktuelle GfK-Studie kommt zum Ergebnis, dass für Smartphone-Besitzer vor allem der Erlebnisfaktor zählt. Kaufentscheidend sei das Betriebssystem, gekoppelt mit der Möglichkeit, im Internet zu surfen und auf leicht zu installierende Anwendungen ¿ so genannte Apps ¿ für bestimmte Funktionen zugreifen zu können.


LG: Doppel-Hertz-Prozessoren und 3D-Genuss ohne Spezialbrille

LG Electronics zeigt das weltweit erste Smartphone, mit dem sich dreidimensionale Fotos oder Videos aufzeichnen, wiedergeben und weiterleiten lassen. Ausgestattet mit einer Doppel-Linsen-Kamera und einem speziellen 10,9 cm großen LCD-Touchscreen für die 3D-Wiedergabe ist das Android-Smartphone P920 OPTIMUS 3D eine Sensation. Sein OMAP4-Dual-Core-Prozessor macht das Gerät zudem sehr leistungsstark. LG verspricht die doppelte Geschwindigkeit bei der Datenübertragung, zehnmal schnelleres Laden von Internetseiten als bei bisherigen Geräten und maximales Spielvergnügen in 3D. "Das OPTIMUS 3D läutet eine neue Generation von Smartphones ein. Als Hero-Produkt vereint es alle notwendigen Features für Business-User, Technik-Freaks und Gaming-Fans", berichtet Gunter Thiel, Head of Marketing Mobile Communications bei der LG Electronics Deutschland GmbH. Technologisch im Trend liegt auch das LG P970 OPTIMUS BLACK: Sein NOVA-Display setzt laut LG mit einer Leuchtdichte von 700 cd/m2 (Candela pro Quadratmeter) im Vergleich zu bisherigen Displays mit maximal 480 cd/m2 einen neuen Qualitätsstandard und verbraucht dennoch deutlich weniger Energie. Dank seiner Helligkeit und reinen Weißtönen, die eine kontrastreiche Schwarz-Weiß-Darstellung ermöglichen, bietet der Newcomer mehr Komfort beim Surfen, Lesen und Verfassen von E-Mails.


HTC mit frischen Android-Smartphones

"Unsere neuen Modelle HTC Desire S, Wildfire S und Incredible S beeindrucken durch ihre Designsprache sowie zahlreiche Innovationen, die das mobile Erlebnis auf ein neues Niveau heben", erklärt Peter Chou, CEO der HTC Corporation. Im Inneren des Desire S schlägt der neue 1 GHz schnelle 8255-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, der beim mobilen Surfen, Video-Entertainment oder Spielen für einen wahren Geschwindigkeitsrausch sorgen soll. Das Incredible S zielt mit seinem extravaganten Design auf Menschen, die sich von der Masse abheben wollen. Von der eingebauten 8-Megapixel-Kamera aufgezeichnete Bilder und HD-Videos kann man direkt auf einem DLNA-fähigen Fernseher genießen. Vor allem für Community-begeisterte Einsteiger sind die Modelle ChaCha und Salsa gedacht: Sie verfügen über einen speziellen Facebook-Button, um Nachrichten, den aktuellen Standort oder einen gerade gehörten Song per Knopfdruck an Freunde zu versenden.


Sony Ericsson präsentiert PlayStation-Handy Xperia PLAY

Im geschlossenen Zustand bietet der jüngste Spross der Xperia-Reihe alles, was man von einem Smartphone des Jahrgangs 2011 erwartet. Schiebt man das Handy auf, kommt die verspielte Seite des Xperia PLAY zum Vorschein: Mit den klassischen Playstation-Tasten kickt sich Bruce Lee in "Dragon Warrior" zielgenau ins nächste Level, und über das kreisförmige Touchpad zirkelt Ronaldo die Lederkugel in "FIFA 10" galant ins gegnerische Tor. Zum Verkaufsstart im Frühjahr sollen 50 angepasste Spiele im Android Market zum Download bereitstehen. Ausprobieren kann man das Gamer-Gadget schon auf der CeBIT - beispielsweise bei der Deutschen Telekom.


Motorola Atrix und Galaxy S2

Im Vodafone-Pavillon wird das Highend-Smartphone Motorola Atrix vorgestellt. Mit seiner neuartigen Online-Bedienoberfläche und der cleveren Dockingstation wird der Mini-Computer auf Reisen zum vollwertigen Notebook-Ersatz. Ein weiterer Smartphone-Star kommt von Samsung: Mit seinem 4,3 Zoll großen Super-AMOLED-Plus-Screen dürfte das Galaxy S2 bei der Telekom und Vodafone viele Blicke auf sich ziehen. Unter der Haube hat das Samsung-Flaggschiff einen Dual-Core-Prozessor wie das Atrix. Vor zwei Jahren wurden solche Rechenkerne noch in Laptops eingesetzt.


Das Handy als Portemonnaie und Apps für alle Lebenslagen

Mindestens ebenso aufregend sind die Anwendungswelten, die sich mit den mobilen Alleskönnern erschließen. So sollen auf der CeBIT die ersten Android-Handys mit einem Chip für das kontaktlose Bezahlen zu sehen sein. Die Near Field Communication (NFC) könnte dem Mobile Payment zum lange erhofften Durchbruch verhelfen. "Wir haben kontinuierlich in dieses Geschäftsfeld investiert und werden es weiter ausbauen", sagt Thomas Kiessling, Chief Product und Innovation Officer der Deutschen Telekom, die in den nächsten Monaten ihr Handy-Portemonnaie "Mobile Wallet" in Deutschland bekanntmachen möchte. "Nicht nur Mobilfunkanbieter arbeiten weltweit an entsprechenden Lösungen, sondern auch Internetunternehmen, Banken oder Transportfirmen. Die Kunden werden jedoch keine Insellösungen akzeptieren", warnt Kiessling.


Auch die Welt der Applikationen dreht sich immer schneller: Insgesamt stehen in den Download-Shops der verschiedenen Smartphone-Plattformen aktuell etwa 520 000 der kleinen Programme bereit. Eine originelle Idee wird auf dem Gemeinschaftsstand der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Halle 9 präsentiert: Zwei Studenten der Bauhaus-Universität Weimar haben die "MyBandApp" entwickelt - eine leicht pflegbare Musiker-Homepage für unterwegs. "Damit können auch technisch weniger Versierte ihren Fans Informationen geben", sagt der angehende Medieninformatiker David Wiesner. Auf Wunsch landen sogar Musikstücke oder Videoclips hübsch verpackt auf den Smartphones der Fans.

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